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Brandenburg hält Spitzenplatz bei Bio-Anbau

von Redaktion (Kommentare: 0)


Aus dem Anfang August 2008 vorgelegten neuen Agrarbericht Brandenburgs geht hervor, dass das Interesse am ökologischen Landbau in dem Bundesland weiter gestiegen ist. Mit dem Beginn der neuen EU-Förderperiode ELER im Jahr 2007 und der damit einhergehenden Möglichkeit der Förderung stieg der Umfang an ökologisch bewirtschafteter Fläche von 128.700 Hektar auf 136.000 Hektar. 836 landwirtschaftliche Unternehmen arbeiten nach der EG-Öko-Verordnung. Die Tendenz ist weiter steigend. Allein im Landkreis Dahme-Spreewald entfallen 30,6 % der Agrarfläche auf den ökologischen Landbau.

 

Damit hält Brandenburg weiterhin einen Spitzenplatz im bundesweiten Vergleich. Der Flächenanteil des ökologischen Landbaus liegt bei 9,8 % an der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche im Land. In die Förderung des Öko-Landbaus sind 15,1 Millionen Euro geflossen.

 

Insgesamt gibt es 6.704 Unternehmen. Das sind 0,5 % Betriebe mehr als 2005. Die landwirtschaftliche Nutzfläche ist um 8.300 Hektar zurückgegangen und beträgt jetzt 1.328.100 Hektar. Davon werden 77,9 % als Ackerfläche genutzt und 21,7 % als Grünland.

Allerdings ist Ende 2007 ein leichter Rückgang auf 38.568 Arbeitskräfte durch verbesserte Mechanisierung und notwendige Rationalisierungen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit festzustellen.


 

 

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