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Biowurst ohne Phosphat

von Redaktion (Kommentare: 0)


Seit 1. Dezember dürfen bei der Verarbeitung von Biowurstwaren nur noch halb so viele Zusatzstoffe wie bisher verwendet werden. Eine EU-Ökoverordnung streicht 15 der 30 bisher zugelassenen Stoffe - unter anderem Phosphat. Bei der konventionellen Fleisch- und Wurstwarenherstellung sind rund 1.000 Zusatzstoffe erlaubt. Für die Biofleischbetriebe bedeutet der Verzicht auf Phosphat einen nicht unerheblichen Aufwand in der Produktion.
    
"In der Fleischverarbeitung, wo bisher im Biobereich etwa 30 Verarbeitungshilfsstoffe erlaubt waren, konnten weitere 15 von der Positivliste gestrichen werden, weil man Ersatzprodukte gefunden hat, die dem Bio-Gedanken wesentlich besser entsprechen", sagt Bio-Austria-Geschäftsführer Andreas Schwaighofer. Aber auch die Biobranche könne in Zukunft nicht völlig auf Zusatzstoffe verzichten, so Schwaighofer: "Natürlich forscht man weiterhin dran. Bio ist so wenig Chemie wie nur unbedingt nötig" 

 

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