Anzeige

organic-market.info | Mediadaten | Impressum | Datenschutz

Bio und regional ist Klima-optimal!

von Redaktion (Kommentare: 0)


Der Kauf von regionalen Lebensmitteln zeichnet sich durch kurze Transportwege und somit geringere CO2-Emissionen im Verkehrsbereich aus. Damit wird jedoch nur ein Teilaspekt
der klimarelevanten Vorgänge vom Anbau bis zum Verzehr eines Lebensmittels beleuchtet. Für eine umfassende Klimabilanz im Bereich der Landwirtschaft müssen die unterschiedlichen landwirtschaftlichen Produktionsmechanismen untersucht werden.

 

Ein überaus großes Potenzial an CO2-Verminderungen liegt in der schonenden Bodenbewirtschaftung des Biolandbaus. Experten schätzen, dass weltweit rund 400 – 800 Millionen Tonnen Kohlenstoff von landwirtschaftlichen Böden durch eine biologische Bewirtschaftung aufgenommen werden könnten. Mehr als die Hälfte der Energie, die für unsere Ernährung aufgewendet wird, verbraucht die Landwirtschaft. Biolandbau spart flächenbezogen bis zu 60 % an fossilen Energieträgern.

 

Vergleiche der Treibhausgasemissionen aus dem Ackerbau zeigen, dass die
Bewirtschaftung nach den Richtlinien des biologischen Landbaus zu einem deutlichen
Rückgang der Emissionen führt. So werden nach einer Umstellung von einem intensiven, konventionellen Betriebsmodell auf biologischen Landbau 50 % weniger Kohlendioxid und 80 % weniger Methan emittiert. Die Lachgasemissionen werden um fast 99 % reduziert.

www.bio-austria.at

Zurück

Uns interessiert Ihre Meinung. Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Thema!



Jetzt teilen

Anmeldung
Newsletter

Anzeige

Anzeige