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„Bio für Kinder“ zieht Zwischenbilanz

von Redaktion (Kommentare: 0)


Nach zwei Jahren zieht „Bio für Kinder“ Zwischenbilanz. Die Gemeinschaftsinitiative von Tollwood und dem Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München startete im Mai 2006 das Pilotprojekt „Bio für Kinder.“ Ziel des Projektes ist es, Münchens Nachwuchs in Kindergarten und Schule mit 100 Prozent Bio-Kost zu versorgen. Die Resonanz war groß: Mehr als 200 Einrichtungen forderten die Bewerbungsunterlagen an. Die „Anschubfinanzierung“ für die Umstellung übernehmen aktuell 27 Münchner Unternehmen, die die Einrichtungen als Paten mit einer Gesamtfördersumme von rund 420.000 Euro unterstützen. (Bild: © Eva Heinrich)

 

Damit können 25 Einrichtungen, in denen über 2.200 Kinder und Jugendliche betreut werden, auf Bio-Kost umstellen. Nach aktuellem Projektstand betragen die durchschnittlichen Mehrkosten der Bio-Verpflegung 32 Cent pro Hauptmahlzeit, was einer Kostensteigerung von 16 % entspricht. Die Einrichtungen liegen damit deutlich unter dem Maximalfördersatz von „ein Euro pro Hauptmahlzeit“.

 

Städte wie Nürnberg, Freiburg und Stuttgart bekundeten bereits Interesse an dem zweifach prämierten Konzept: „Bio für Kinder“ erhielt den Healthy-Cities-Award „Grüner Apfel 2007“ der Weltgesundheitsorganisation sowie den Umweltpreis der Stadt München.

 

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