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Mehr Bio-Essen in Schulen

von Redaktion (Kommentare: 0)


Pressestelle FH Münster„Zum Projektabschluss werden wir Empfehlungen herausgeben, wie Schulkantinen oder Mensen am besten Bio-Lebensmittel in ihrem Speiseplan etablieren können." Prof. Dr. Carola Strassner hat ihren Blick schon fest auf das Jahr 2010 gerichtet. Dann läuft das internationale Forschungsprojekt zum Thema Bio-Erzeugnisse in der Außer-Haus-Verpflegung von Kindern und Jugendlichen aus, an dem die Oecotrophologin von der Fachhochschule Münster gerade mitwirkt. Doch schon jetzt, genau zur Halbzeit ihrer dreijährigen Forschungsarbeit, zieht sie eine positive Zwischenbilanz. „Die Zusammenarbeit ist so fruchtbar, dass wir unserem Ziel immer näher kommen."

Noch geht es bei „iPOPY", so der Name des interdisziplinären Projekts, aber darum, die momentane Situation in verschiedenen Ländern zu untersuchen. Rund 15 Wissenschaftler aus Norwegen, Finnland, Italien, Dänemark und Deutschland beschäftigen sich mit Bio-Essen in öffentlichen Einrichtungen - mit ganz weit gefächerten Schwerpunkten. (Bild/Pressestelle FH Münster: Prof. Dr. Carola Strassner, Oecotrophologin an der Fachhochschule Münster, stellt erste Ergebnisse eines internationalen Forschungsprojekts vor)

Auch wenn bis zum Abschluss der Studie noch eineinhalb Jahre bleiben, von ersten Teilergebnissen könnten Einrichtungen in Münster bereits heute profitieren. Eine Idee der Oecotrophologin: „Studierende arbeiten mit
Pilotschulen vor Ort zusammen und entwickeln Konzepte für die Bio-Verpflegung von jungen Menschen." Für Vorschläge von Seiten der Stadt oder des Landes sei sie jederzeit offen.

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