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Bio-Obst aus Übersee stark nachgefragt

von Redaktion (Kommentare: 0)


Der Anbau und der Export von Bio-Bananen und Bananen aus konventionellem Anbau aus der Dominikanischen Republik boomt. Im vergangenen Jahr erzeugte dieser Sektor über 75 Mio. Euro Umsätze und schuf Arbeitsplätze für 18.000 Menschen. Diese Zahlen könnten sich bis 2010 verdreifacht haben.

 

Während der Zeit von 2002 bis 2005 verdreifachten sich die Exporte der Erzeugnisse bereits von 25 Mio. auf 77 Mio. Euro. Die Organisation Probanano berät die Erzeuger zu den Anbaumethoden und trägt einen Anteil an dem enormen Anstieg. Dieses Projekt wurde von der EU mitfinanziert.

 

Auch Uganda steigt in zunehmendem Maße in den Bio-Export ein. Ab April 2006 wird Farmex, ein nahrungsmittelverarbeitender Dachverband, jede Woche 600 Tonnen frische Früchte in die EU-Länder exportieren - sehr zur Freude der ungandischen Bio-Erzeuger in den Masaka-, Rakai- und Ssembabule-Gebieten. Farmex umfasst drei Organisationen: Suruma Foods in Luweero, Coseda  in Mpigi und Masaka Organic Producers. 

 

"Sechsundvierzig Firmen wollten biologische Früchte aus Uganda, aber wir können nur an acht liefern", sagte Josephine Aliddeki, Geschäftsführerin von St.Jude Family Projects in Masaka. Die erste Lieferung ging im März 2006 in die Niederlande, nach Italien und Frankreich. Weitere nach Großbritannien, in die Schweiz und nach Norwegen sollen folgen. Am stärksten nachgefragt sind: Passionsfrüchte, Ananas, Bananen, Avocados, Paprika, Okra, Zuckerrohr, Goa-Zuckerrohr, Gemüse, Süßkartoffeln und Cocoyam.

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