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"Bio-Kamelle" aus fairem Handel bei Rheinischem Karneval

von Redaktion (Kommentare: 0)


In den kommenden Karnevalskampagnen sollen die Jecken auf noch mehr fair gehandelte Ware wie etwa Bioprodukte aus Kuba als Wurfware zurückgreifen. Die Kampagne "Jecke Fairsuchung" forderte in Köln bei der Eröffnung der Messe "Inter Karneval 2004", dass künftig zehn Prozent der Kamelle aus nachhaltiger und fairer Produktion stammen sollten.

Im der letzten Saison waren bereits rund drei Tonnen "Faire Kamelle" in den rheinischen Karnevalshochburgen verteilt worden. Experten schätzen das Gesamtvolumen der süßen Wurfwaren auf rund 500 Tonnen.

"Jecke Fairsuchung" vertreibt über zwei spezielle Läden beispielsweise Schokotäfelchen, Sesamriegel, Nüsse und Fruchtstreifen, hergestellt aus Rohstoffen von Fair-Trade Projekten von Bio-Bauern aus Kuba, Bolivien und den Philippinen. Sie sind speziell wurftauglich und möglichst umweltschonend verpackt und im ansprechenden Kampagnendesign gestaltet. Die Produzenten erhalten nicht nur einen deutlich über dem Weltmarktpreis liegenden Erlös für ihre Produkte und Rohstoffe; der Faire Handel unterstützt darüber hinaus auch soziale Projekte in den Erzeugerländern.

http://www.jeckefairsuchung.org (27.07.04)

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