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Bio-Imker in Brandenburg verliert im Gen-Mais-Streit

von Redaktion (Kommentare: 0)


Nach einer Ablehnung des Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder), eine einstweilige Anordnung zu erlassen, hat ein Bio-Imker den juristischen Streit um den Anbau von Gen-Mais in der nächsten Instanz verloren. Der Imker hatte den Angaben zufolge befürchtet, dass seine Bienen die etwa 900 bis 2500 Meter entfernten Anbauflächen von Genmais anfliegen, dort Pollen sammeln und in den Honig eintragen könnten. In der Begründung des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg wird angeführt, es sei fraglich, ob der Honig durch den "vermutlich minimalen Eintrag von Pollen der gentechnisch veränderten Maispflanzen seine Verkehrsfähigkeit verliert." Es sei darüber hinaus zumutbar, die Bienenstöcke für die Zeit der Maisblüte an einen entfernteren Standort zu versetzen

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