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Bio-Gastronomie in Hamburg, Berlin und Heidelberg

von Redaktion (Kommentare: 0)


In Heidelberg eröffnete Ende 2008 am Marktplatz die Bar of California „Green“. Geboten wird dort "Californian Organic Food" in ungezwungener Atmosphäre. Das Motto der Küche ist „light & healthy“. Dazu kommen asiatische Einflüsse und die Gaben von „mother nature“: frischer Fisch und Meeresfrüchte, Salate, Obst und Wein. Die Zutaten stammen überwiegend aus biologischem Anbau. Zum Frühstück gibt es „oat meal“ – Müslivariationen mit frischen und getrockneten Früchten – oder „pancakes“ mit Ahornsirup. Die Küche ist bis in die Nacht hinein geöffnet. Alle Speisen gibt es auch zum mitnehmen.

Ende 2008 eröffnete in Berlin ein veganes Gourmet-Restaurant. La Mano Verde präsentiert sich in gediegenem Ambiente und bietet alle Speisen und Getränke inkl. hausgemachtem Weißbrot und verschiedenen Weinen in Bio-Qualität. Auf der Karte stehen u.a. vietnamesischen Sommerrollen, Tofu-Gyrosteller, Tsatsiki aus Sojajoghurt, Hummus, Salate, Wok-Gerichte und verschiedene Desserts. Nach Aussagen des Chefkochs gehören zahlreiche Nicht-Veganer zum Stammpublikum.

In Hamburg dagegen musste das erste Bio-Schnellrestaurant "Nat" jetzt die Türen schließen. Jan Rosenkranz (47), hatte als Existenzgründer das Lokal im November 2007 am Heuberg eröffnet (wir berichteten). Er wollte das Konzept vervielfältigen und in fünf Jahren 50 Filialen eröffnen. Jetzt versucht er die Insolvenz zu vermeiden. Es fehlte an neuen Flächen, an Personal und in der Krise auch an Geld. 35 Mitarbeiter haben ihren Job verloren.

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