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Bio-Gänse als Alternative

von Redaktion (Kommentare: 0)


Von den rund 400.000 in Österreich verzehrten Gänsen kommen laut Agrarmarkt Austria (AMA) nur rund 20 % aus Österreich. Rund 80 % der Gänse werden aus Ungarn, aber auch aus Polen oder Frankreich tiefgekühlt importiert. „In diesen Ländern gelten niedrigere Tierschutzstandards als in Österreich“, betont Iris Stromberger, Obfrau der ARGE Kärntner Bio-Weidegans. Bekannt sind diese Länder für ihre tierquälerischen Gänsestopfmast, die in Österreich streng verboten ist. Während die vom österreichischen Handel heftig beworbene ungarische Frühmastgans in rund 12 Wochen hochgemästet wird, kommt die Kärntner Bio-Weidegans auf die doppelte Lebensdauer (24 bis 28 Wochen).

Die ARGE Kärntner Bio-Weidegans vergibt in diesem Jahr erstmalig an ihre Partner in der Gastronomie das Prädikat "Kärntner Bio-Weidegansl-Wirt 2008". Voraussetzung dafür ist, dass der betreffende Gastronomiebetrieb seinen Jahresbedarf an Gänsen bei den Mitgliedsbetrieben der ARGE Kärntner Bio-Weidegans abdeckt. Konsumenten können die Kärntner Bio-Weidegansl-Wirte 2008 an speziellen Werbeplakaten und Menükarten erkennen.

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