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Bio-Blumen aus Brandenburg

von Redaktion (Kommentare: 0)


Blumen aus ökologischem Anbau liegen im Trend, bestätigt der Floristenverband Berlin-Brandenburg.

 

Exotische Blumen aus Afrika oder anderen Ländern erfüllen zwar die Richtlinien für das sechseckige Bio-Siegel nicht, gehören aber dennoch sie zu den "Bio-Blumen", wenn sie zum sogenannten "Flower Label Program" (FLP) gehören. FLP-zertifizierte Blumen sind fair gehandelt, das heißt sie wurden auf den großen Blumenfarmen unter Verzicht giftiger Pestizide gezüchtet und unter menschenwürdigen Bedingungen zu gerechten Löhnen geerntet.

 

In Berlin führen bereits 37 Geschäfte die FLP-Blumen. Bei Mancherleigrün am Kreuzberger Marheinekeplatz bezieht Inhaberin Karin Chmieleski gut die Hälfte ihre Ware regional und saisonal aber auf jeden Fall aus biologischem Anbau. Die Spezialität von Blumen Koch in Halensee sind Rosen aus Ecuador. "Die werden von unseren Kunden immer häufiger nachgefragt", sagt Inhaberin Brise Koch. Genau wie Karin Chmieleski in Kreuzberg klärt sie ihre Kunden über die Herkunft der Pflanzen auf.

 

In der Domäne Dahlem beispielsweise wachsen die Bio-Blumen hinter den Stallungen direkt auf dem Feld, zwischen Gemüse und Salat. Jeden Samstag werden sie auf dem hauseigenen Öko-Markt angeboten. Bei Essbare Landschaften wird jeden Tag geerntet. Die Großgärtnerei in Vorpommern, die sich neben Wildkräutern auf essbare Blüten spezialisiert hat, erfreut sich großer Nachfrage von immer mehr Gastronomie-Betrieben und Privatpersonen.

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