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Bio-Äpfel sehr gefragt

von Redaktion (Kommentare: 0)


Bio-Äpfel sind gefragt wie nie: In Deutschland beobachtete die ZMP eine deutliche Nachfragesteigerung der Privathaushalte nach Bio-Äpfeln im Januar gegenüber dem Dezember. Die Verbraucherpreise blieben dabei im Durchschnitt aller Einkaufsstätten unverändert. Dabei haben alle Einkaufsstätten von dem steigenden Bio-Apfelhunger profitiert. Die Preisdifferenz zwischen den drei Vertriebswegen LEH, Discounter und Naturkostfachhandel ist relativ gering, doch hat sich die Tendenz umgekehrt: Am preisgünstigsten kann man derzeit Bio-Äpfel im Bio-Fachhandel erwerben.

Teuerste Einkaufsstätte ist derzeit der LEH. Die Verbraucher scheinen dies aber noch nicht bemerkt zu haben, denn die meisten Äpfel werden weiterhin im LEH verkauft, gefolgt von den Discountern. Der Bio-Fachhandel folgt erst an dritter Stelle in der Verkaufsbedeutung – allerdings mit nur geringem Abstand zu den Discountern.

 

Die Schweiz stellte sogar einen Rekord auf: im Januar 2007 gingen über 360 Tonnen über die Ladentische, berichtet fruchtportal.de. Das ist die größte in einem Monat als bio verkaufte Menge. Ein Grund dafür dürfte auch die bessere Verfügbarkeit sein. Die Fachkommission Obst (FKO) von Bio Suisse erklärt, in den letzten Jahren seien viele neue Anlagen gepflanzt worden. Um ein Überangebot zu vermeiden ist In den Anbauempfehlungen, die zusammen mit dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) erarbeitet wurden, derzeit die Aussage über alle Sorten hinweg: Gesamtfläche im Moment nicht ausdehnen.

 


 

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