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BVL genehmigt Freisetzung von GVO-Weizen

von Redaktion (Kommentare: 0)


Trotz rund 7400 Einwendungen aus der Bevölkerung hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat der Universität Rostock die Freisetzung von gentechnisch verändertem Sommerweizen genehmigt.

 

In den Gemeinden Thulendorf (Mecklenburg-Vorpommern) und Ausleben-Üplingen (Sachsen-Anhalt) dürfen zwischen 2008 und 2010 auf maximal 72 m² je Standort und Jahr gentechnisch manipulierte Weizenpflanzen kultiviert werden. In dem Freilandversuch sollen gentechnisch veränderte Weizenlinien untersucht werden, die gegen einen das Getreide befallenden Pilz, den Weizenflugbrand, resistent sind. Der Weizen ist nicht für den menschlichen Verzehr oder eine Verfütterung vorgesehen und muss nach Abschluss der Untersuchungen vernichtet werden.

 

Das BVL ist der Ansicht, dass von dem Freisetzungsversuch keine schädlichen Einflüsse auf Menschen und Tiere sowie für die Umwelt zu erwarten sind.

 


 

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