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Ausländisches Obst häufiger mit Pestiziden belastet

von Redaktion (Kommentare: 0)


Nach Angabe des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig sind Obst und Gemüse aus dem Ausland sind häufiger mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln belastet als heimische Produkte, berichtet Lebensmitel Praxis

2007 überschritten 2,7 % der aus Deutschland stammenden Obst- und Gemüseproben die gesetzlichen Grenzwerte. Bei Waren aus anderen EU-Ländern waren es 5 %, bei Produkten aus Nicht-EU-Staaten sogar 9,5 %. Insgesamt wurden 17.700 Lebensmittel getestet. Bei Blumenkohl, Brokkoli, Kartoffeln, Karotten und Bananen wurde in weniger als einem % der Proben die Höchstgrenze überschritten. Häufiger war dies der Fall bei Auberginen, Grünkohl, Rucola, Tee, frischen Kräutern und Gurken. Von den 1.394 Obst- und Gemüseproben aus ökologischem Anbau wurden in 13 Fällen (0,9 %) die Grenzen überschritten. Insgesamt wiesen 40 der 17.700 Proben so viele Pflanzenschutzmittel auf, dass ein gesundheitliches Risiko für den Verbraucher nicht ausgeschlossen werden konnte, hieß es weiter. Davon stammten 18 Proben aus der Türkei und 13 aus Spanien, aus Deutschland hingegen keine.

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