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Alnatura spendet für ökologische Saatgutzüchtung

von Redaktion (Kommentare: 0)


Fast 100.000 Saatguttütchen mit ökologisch gezogenen Kräutern und Gemüse haben die Kunden von Alnatura, dm und Budni in den letzten Monaten gekauft und ausgesät. 36.000 Euro und damit den kompletten Reinerlös aus dem Verkauf der Samentütchen spendet Alnatura an den Saatgutfonds der Zukunftsstiftung Landwirtschaft. Den symbolischen Scheck übergab Manon Haccius, Mitglied der Geschäftsleitung von Alnatura, an Oliver Willing von der Zukunftsstiftung Landwirtschaft auf dem Dottenfelder Hof in Bad Vilbel.

 

Die Alnatura Saatgutaktion findet in diesem Jahr bereits zum fünften Mal statt: Mit insgesamt mehr als 186.000 Euro haben die Alnatura Kunden den Saatgutfonds der Zukunftsstiftung inzwischen unterstützt. Mit dem Kauf der Saatguttütchen leisten die Kunden alljährlich auch einen aktiven Beitrag zur Weiterentwicklung der Züchtung von ökologischem Saatgut. Seither konnten beim Bundessortenamt sieben Gemüsesorten sowie je drei Weizen- und Dinkelsorten aus biologisch-dynamischer Zucht angemeldet werden.

 

Eine eigenständige biologische Züchtung ist notwendig, um für die spezifischen Bedingungen im Öko-Landbau passende Sorten zu entwickeln, die auch ohne den Einsatz von Chemie stabile Erträge bringen.Öko-Saatgut muss robuster sein. Zudem stehen in der ökologischen Züchtung Geschmack sowie ein hoher Vitamin- und Mineralstoffgehalt von Obst und Gemüse im Vordergrund. Die vom Saatgutfonds der Zukunftsstiftung Landwirtschaft geförderten Projekte engagieren sich nicht nur für neue Gemüse- und Getreidesorten, sondern entwickeln auch alte Sorten weiter.

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