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Bleed organic clothing erhält Naturland-Zertifikat

von Redaktion (Kommentare: 0)


Seit Juli 2010 trägt die innovative Street- und Sportswear von bleed organic clothing das Naturland-Zertifikat. Das junge Label verwendet ausschließlich die von Naturland zertifizierte Biobaumwolle der Initiative MOBIOM aus Mali. Der Organisation gehören über 6000 Kleinbauern an, die neben Biobaumwolle auch Sesam und Shea-Nüsse nach ökologisch korrekten Standards anbauen. 

Alle Verarbeitungsstufen, von der Verspinnung bis hin zur Veredelung, werden von Naturland kontrolliert und zertifiziert. Merzerisierung (Veredelungsverfahren für Baumwolle) sowie optisches Aufhellen der Stoffe sind nach Naturland-Richtlinien untersagt. Auch für die sozialen Bedingungen, unter denen die Produkte erzeugt und verarbeitet werden, gibt Naturland Richtlinien vor.
 

Für Michael Spitzbarth, Inhaber und Geschäftsführer von bleed organic clothing, ist die Kooperation mit Naturland ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die Verbindung von Öko und Sozial steht für den 28-Jährigen im Mittelpunkt. Sein Anspruch: mit seinem Label bleed innovative und progressive Ecowear zu liefern, die vom Feld bis in den Kleiderschrank unter ökologisch und sozial einwandfreien Gesichtspunkten hergestellt wird.

Nach dem Motto „bleed for nature“ ist es ihm ein großes Anliegen aufzuzeigen, dass die Natur zugunsten lässiger Street- und Sportswear nicht „bluten“ muss. Die junge Street- und Sportswear-Marke präsentiert lässige Skatewear auf natürlicher Basis, ohne in Sachen Style Abstriche zu machen. Dabei verbindet das oberfränkische Unternehmen progressives Design mit Qualität und Funktion.

Ihre erste Kollektion stellten die Newcomer auf der Ispo 2009 vor und ergatterten dort auf Anhieb eine der begehrten Auszeichnungen als Finalist des Brand New Awards in der Kategorie „Style“. Damit zählte bleed zu den besten fünf aus über 300 Bewerbungen. Die Macher, allen voran der Gründer Michael Spitzbarth, kommen aus der Skate-, Snowboard- und Surfszene. Sie lieben Extremsportarten in freier Natur und wollen diese bewahren. Nachhaltigkeit ist deshalb ein wichtiges Thema.
 

Nach dem Motto „Sustainability is not a crime“ werden alle Kollektionsteile aus natürlichen und naturnahen Materialien gefertigt. Zum Einsatz kommen unter anderem ökologisch angebaute Baumwolle, Viskose aus Bambus und – ganz aktuell – auch Kapokfaser. Für besonders anspruchsvolle Sportswear werden recycelte Materialien wie Polyester aus PET-Flaschen verwendet.

Dank einer Zusammenarbeit mit Sympatex sind alle Jacken mit einer PTFE (Teflon)-freien Membran ausgestattet, die umweltfreundlich produziert wird und dem bluesign-Standard entspricht. Mit ihrer Initiative „bleed for nature“ setzt sich das bleed-Team aktiv für die Verbesserung des sozialen und ökologischen Status Quo weltweit ein. Unter anderem engagierte sich bleed für das BeToRe (Benefiz Toleranz Respekt) Benefizkonzert und trat als Sponsor auf. Der Gewinn durch die Eintrittsgelder ging an das Kinderhilfsprojekt „hope“, das den Bau von Schulen in Indien unterstützt. Geplant sind außerdem Renaturisierungsmaßnahmen, bei denen die gesamte Crew anpacken will.


bleed organic clothing
 

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