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160 "Biorunner" warben beim Frankfurter Stadtmarathon für Bio

von Redaktion (Kommentare: 0)


Unter dem Motto "Main Bio läuft" schickte der Verein Umweltforum Rhein-Main mit insgesamt 160 "Bio-Runnern" das größte Läuferteam zum diesjährigen Jubiläumsmarathon in Frankfurt an den Start.

 

Die Botschaft des von regionalen Bio-Anbietern gesponserten Projekts erläuterte Frankfurts Umwelt- und Gesundheitsdezernentin folgendermaßen: "Die 160 Biorunner werben für eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit regionalen Produkten aus ökologischem Anbau. Derzeit boomt der Biosektor und das Angebot läuft der Nachfrage deutlich hinterher. Die Chancen für eine erfolgreiche Umstellung von konventioneller auf ökologische Landbewirtschaftung stehen also nicht schlecht.", so Manuela Rottmann.

 

Die Biorunner stellten nicht nur das größte Läuferteam, sie hatten auch mit Andreas Schur einen echten Spitzenläufer, der wieder ein ausgezeichnetes Rennen lief. Das Läuferteam setzte sich insgesamt aus 87 Einzelläufern (16 Frauen, 71 Männern), 60 Staffelläufern und 13 Skatern zusammen. Die Redaktion von Bio-Markt.Info ist besonders stolz auf ihre Teamkollegin Karin Heinze (Bild Mitte), die - frisch aus Brasilien zurückgekehrt - die 11,1 km-Staffel in weniger als einer Stunde absolvierte.

 

Das Umweltforum und seine Sponsoren Phönix, BanaFair, Querbeet, Käpplein, Mulinbeck, Bioland sorgten auch in diesem Jahr wieder für die komplette Läuferverpflegung (685 kg Äpfel, 490 kg Trauben und 5400 kg Bananen), alles in reiner Bioqualität. Von einer eigenen Bio-Zone aus, direkt vor der Festhalle, konnten die Besucher des Marathons das Laufgeschehen verfolgen und sich davon überzeugen, dass Biokost nicht nur gesund ist, sondern auch köstlich schmeckt: dafür sorgten die Sponsoren und weitere Anbietern aus der Region mit ihrem kulinarischen Angebot aus der Bio-Küche.

 

Die Dezernentin für Umwelt und Gesundheit empfing die Biorunner persönlich und kontrollierte vor Ort auch gleich die "A-Proben" und "B-Proben" der Läufer. "Alles im >Grünen Bereich<", hob die Stadträtin zur Erleichterung aller den Daumen. "Sowohl die "A"pfel als auch die "B"ananenprobe ergab: Alles Bio! und "BIO-Doping" sei ja schließlich erlaubt, so Rottmann mit einem Augenzwinker.

 

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