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Bio-Oase mit Vorbildfunktion für Großverbraucher in aller Welt

Über 120.000 Adressaten im In- und Ausland (Aussteller, Fachbesucher, Presse, Ehrengäste) erhalten das BioFach Messejournal automatisch. Schwerpunktthema ist das Land des Jahres Niederlande.

Regionalvermarktung ökologisch sinnvoll

Bei fast gleichgebliebenem Verbrauch hat sich der Transportaufwand für Lebensmittel in den letzten 20 Jahren annähernd verdoppelt und macht rund 40 % des Straßengüterverkehrs aus. Auch Bio-Lebensmittel sind fast gleichauf, berichtet die ZMP. .

OECD-Studie zu Bio-Landwirtschaft, - Vermarktung und -Politik

Im Mittelpunkt der aktuellen OECD-Studie "Organic Agriculture: Sustainability, Markets and Policies" stehen die drei Bereiche Nachhaltige Landwirtschaft, der Markt für Öko-Produkte und die politischen Maßnahmen zur Unterstützung eines kontinuierlichen Marktwachstums. .

IFOAM-Studie: rund 30 Milliarden Euro Bio-Umsatz im Jahr 2005

Der weltweite Bio-Markt wird für 2003 auf ein Volumen von 23-25 Mrd. Euro geschätzt, für 2005 rechnet das International Trade Center (ITC) mit 29-31 Mrd. EUR.

Gentechnikfreie Regionen: Schafft Kärnten den Durchbruch?

Das österreichische Bundesland Kärnten plant ein Gentechnik-Vorsorgegesetz, um die Region frei von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) zu halten, geht aus einem Bericht des BNN im November 2003 hervor. Zurzeit prüft die EU-Kommission den Entwurf. Schwerpunkte sind die Festschreibung von Vorsichtsmaßnahmen gegen die zufällige Ausbreitung von GVO, die besondere Sicherung von Naturschutzgebieten sowie eine Genehmigungspflicht für jeden Landwirt, der GVO anbauen will.

Natürlich schön - Biosupermärkte präsentieren Naturkosmetik Teil 2

Die Marken: Grundausstattung oder breit gefächert .

Natürlich schön - Bio-Supermärkte präsentieren Naturkosmetik Tl. 1

Nach zwei turbulenten Wachstumsjahren mit zweistelligen Zuwachsraten und kräftigem Aufwind für die Naturkosmetikbranche gönnt sich der Inlandsmarkt mit zumeist einstelligen Zuwachsraten etwas Ruhe zur Konsolidierung. Bei weiter konstanter Umsatzentwicklung dürfte der Gesamtumsatz Naturkosmetik- und Körperpflege in Deutschland bald die Fünf-Prozent-Marke des konventionellen Marktes (ca. 11 Milliarden Euro insgesamt) erreichen.

Öko-Institut: CD-ROM informiert über Risiken der Gentechnik

Das Öko-Institut e.V. ist das führende Umweltforschungsinstitut im Bereich der angewandten Ökologie.

Des informations actuelles sur la filière bio grâce à un magazine sur Internet

Un nouveau magazine spécialisé, édité en allemand sur Internet, a vu le jour en mars 2003. Son nom: Bio-Supermaerkte.de.

Internet magazine provides the latest reports on the organic retail trade

A new German-language magazine called Bio-Supermaerkte.de was set up on the Internet in March 2003. The magazine has got off to a successful start and we are now thinking about a possible English version.

Zwölf tote Kühe durch Gen-Mais in der Wetterau?

Der konventionelle Landwirt Gottfried Glöckner aus Wölfersheim zwischen Frankfurt und Gießen baut seit sechs Jahren gentechnisch veränderten BT-Mais an. Dieser Mais trägt die Erbsubstanz von Bacillus Thuringiensis in sich und ist resistent gegen Pestizide, die gegen den Maiszünsler eingesetzt werden. Seit Jahren verfüttert er den Mais an seine Kühe, aber inzwischen ist er nicht mehr so überzeugt davon, dass das richtig war.

Erdkorn expandiert in Hamburg und Lübeck

Mit dem Slogan "Verantwortung - Ökologie - Discount" wirbt Erdkorn um neue Kunden

ZMP-Studie Bio-Frische im LEH

Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Lebensmittelketten in Europa, die sich der Vergrößerung des Bio-Sortiments verschrieben haben. In Großbritannien sind dies Sainsburys, Tesco und Waitrose, in der Schweiz ist es Coop, in Schweden und Dänemark ist es ebenfalls Coop (jeweils unabhängige Unternehmen). In Deutschland sind es Tegut und Feneberg.

Wachstumsfinanzierung in der Bio-Branche

Anfang Oktober 2003 erschien die Studie Wachstumsfinanzierung in der Branche für Bio-Lebensmittel, in der der Stand von Investitionsplanungen, die Höhe der geplanten Ausgaben sowie Probleme und Art der Kapitalbeschaffung differenziert dargestellt wurde. .

ISI-Studie: Entscheidungshilfe für Hersteller und Großhändler

Die Ergebnisse der zweiten Studie des Image Survey International in Kleve zum Bereich Naturkost und Naturwaren wurden ebenfalls im Oktober 2003 vorgestellt. Die Studie geht auf die Auswertung einer Befragung von 213 Naturkostläden im Juli und August 2003 zurück. Ziel ist es das Kaufverhalten der Entscheider von Naturkostgeschäften zu ergründen, um Herstellern und Großhändlern Informationen an die Hand zu geben über die zukünftige Weiterentwicklung ihres Betriebes.

BNN Herstellung und Handel diskutiert Volldeklaration, Aromen und Monitoring

Auf einer mit 40 Teilnehmern gut besuchten Arbeitstagung im Frankfurter Ökohaus am Westbahnhof gab es am 3. Dezember einen angeregten und intensiven Ideenaustausch zu aktuellen Themen der Naturkostbranche. Neben den Themen "Verpflichtung zur Volldeklaration" sowie "Verzicht auf natürliche Aromen" stand das im Sommer 2003 eingeführte Monitoring-System für Obst- und Gemüse im Mittelpunkt der gemeinsamen Überlegungen.

Internetangebot zur Forschung im ökologischen Landbau jetzt online

Mit der Internetseite http://forschung.oekolandbau.de steht ab sofort ein neuer Service zur Verfügung: Die Wissenschaftsplattform zur Forschung im ökologischen Landbau.

Frische im Norden - Stärken gebündelt

Die Naturkost-Großhändler Stadt-Land Genossenschaft und Naturkost Nord (beide Hamburg) haben eine umfangreiche Kooperation vereinbart. "Wir wollen die Stärken zweier Regionalgroßhändler mit ähnlichem Sortiment, Kundenkreis und Unternehmensphilosophie zusammenführen. Damit schaffen wir eine leistungsfähige und zukunftsweisende Struktur für den Absatz regionaler und qualitätsorientierter Lebensmittel und können den Markt aktiv mitgestalten" erklärt Robert Jarowey, Geschäftsführer der Stadt-Land Genossenschaft.

Kein Zurück zur Käfighaltung! - Aktion von Bündnis 90/Die Grünen

Eigentlich war das Verbot der Käfighaltung längst beschlossen. Doch das Künast-Ministerium beging einen entscheidenden Fehler indem es die gesamte Nutztierhaltungsverordnung zu einem großen Paket schnüren wollte. Das Gesamtkonzept, inkl.

Datenbank informiert Bio-Landwirte über Bio-Saatgut und Pflanzen

Ökologisch wirtschaftende Landwirte können sich von Januar 2004 an über die Internet-Datenbank organicxseeds des Forschungsinstitutes für Biologischen Landbau (FiBL) über das Angebot an Öko-Saatgut und Kartoffeln informieren. Auf Initiative der deutschen Bundesländer wurde die Datenbank eingerichtet. Sie setzen damit eine Verordnung der Europäischen Union um.

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Kommentare

14.11.2019 16:16 Harald Kunze

Antje Schröder, warum plapperst du in vermeintlich anonym versteckter Weise nach, was im Netz kursiert? Im Falle von Kinderarbeit, die es sicher auch gibt, muss man schon genauer hinschauen, woher die Rohstoffe kommen und unter welchen sozialen Bedingungen sie abgebaut werden, (...)

14.11.2019 13:55 Antje Schröder

und wer hat denn das Material für die Batterien aus der Erde geschürft? Könnt ihr eigentlich noch in den Spiegel schauen? Schickt eure Kinder hin, um das Lithium aus der Erde zu schürfen. Es ist nur noch zum kotzen, dieser Lobbyismus. (...)

13.11.2019 15:40 Delphine Scheel

Werte Bioaktivisten*innen,
es gibt weltweit eine sich wieder ins Spiel bringen wollende NuklearIndustrie, ohne dass sie ihren bisher erzeugten radioaktiven "Kernkraft-Müll" in einer menschlich überschaubaren Zeit abbauen könnte u. wollte. (...)

11.11.2019 23:55 Thomas Kleinschmidt Brücker Mühle 35287 Amöneburg

Na dann ist doch alles in bester Ordnung, Bioland stockt sein Sortiment bei Lidl zu unschlagbar günstigen Preisen auf, etablierte Bio-Marken werden seitens Lidl eingeladen, ihr Sortiment ebenfalls listen zu lassen, der Kunde freut sich, der Bauer und Lidl auch, und was er dort nicht bekommt, (...)

11.11.2019 20:41 Michael Emmrich

Legehennenkapazitäten ! Betriebe mit 20.000 - 40. (...)