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Gentechnikfreie Region Stormarn und Umgebung eingerichtet

Auf der Basis einer freiwilligen Selbstverpflichtungserklärung .

Verbraucherinformation wird mit Ökoinform-Terminals zum Kinderspiel

Welcher Ladner kennt sie nicht: die Kundenfragen nach den Zutaten in der Marmelade, in der Wurst oder in Keksen. Und wer kann sich schon merken, was in den 3.000 bis 4.

Informationsmaterialien zum Ökolandbau

Auf http://schule.oekolandbau.de stehen kostenlos umfangreiche Informationsmaterialien zum Ökolandbau zur Verfügung.

Deutliche Fortschritte: Naturkostläden in Budapest, Teil 2

Zwei weitere Geschäfte in Budapest sind ebenfalls sehr professionell, allerdings spielt ein hoher Bio-Anteil nur eine untergeordnete Rolle. Der Laden Bio ABC (Bild) wurde bereits vor zehn Jahren kurz nach der politischen Wende gegründet. Die frühere Apothekeneinrichtung wurde übernommen und prägt mit dunkelrot lackiertem Holz auch heute noch das Ambiente.

Gentechnikgesetz II - ein modernes Gesetz für Deutschland

Zur Verabschiedung des zweiten Gesetzes zur Neuordnung des Gentechnikrechts erklärt Ulrike Höfken (Bild), agrar- und verbraucherpolitische Sprecherin: .

Gentechnikgesetz II - ein modernes Gesetz für Deutschland

Zur Verabschiedung des zweiten Gesetzes zur Neuordnung des Gentechnikrechts erklärt Ulrike Höfken (Bild), agrar- und verbraucherpolitische Sprecherin: .

Neuer Attac-Basistext "Wirtschaft global - Hunger egal" vonFIAN

Anfang April erscheint in der Reihe Attac-Basistexte beim VSA Verlag das Buch "Wirtschaft global - Hunger egal". Das Buch beschreibt negative Auswirkungen der Globalisierung auf das Recht auf Nahrung und zeigt Widerstandspotenziale des Menschenrechtsansatzes auf. AutorInnen sind die FIAN- (FoodFirst Informations- & Aktions-Netzwerk)-MitarbeiterInnen Frank Braßel, Ute Hausmann, Ulrich Müller, Armin Paasch, Britta Schweighöfer und Wolfgang Sterk.

Ökotest April 2005

Gentechnisch veränderte Bestandteile in Lebensmitteln sind ab einem Schwellenwert von 0,9 % kennzeichnungspflichtig. Ökotest hat 56 Produkte auf Soja- oder Maisbasis untersuchenlassen. Zwei Drittel davon waren frei von Gentechnik, bei Bio-Produkten eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

Deutliche Fortschritte: Naturkostläden in BudapestTeil 1

Noch vor drei Jahren waren Fachgeschäfte, in denen es in Ungarns Hauptstadt einige Bio-Produkte gab, dünn gesät, kleinflächig und nur mit geringem Bio-Anteil. In der Zwei-Millionen-Metropole, in der 20 % der ungarischen Bevölkerung leben, gibt es inzwischen hoffnungsvolle Ansätze, die in die richtige Richtung weisen. Während die Ladengründungen der neunziger Jahre nur einen kleinen Bio-Anteil von lediglich 10-30 % hatten, gibt es seit kurzem mehrere Läden, die ganz überwiegend auf Bio setzen.

Fotoband Agrarian Landscapes zeigt die Bedeutung von "Agri-Kultur"

In dem neu erschienen englisch-sprachigen Bildband "Values of Agrarian Landscapes" mit dem Untertitel "Across Europe and North America" werden beeindruckende Fotos von landwirtschaftlich geprägten Landschaften dargestellt und mit einer textlichen Erklärung versehen, warum der Erhalt einer Vielzahl von Landschaften gefährdet ist. In acht Kapiteln werden verschiedene Landschaftstypen miteinander verglichen, wie die Mittelmeer-Landwirtschaft mit der Agrarlandschaft in Kalifornien, die Borealen Landschaften Schwedens mit denen in Alaska und die Hochland- und Berglandschaften der Alpen mit denen der Catskill Mountains im Staat New York. Wie die menschen- und tiergemachte Landwirtschaft die Landschaft im positiven Sinne prägt, zeigen auch die vom Aussterben bedrohten Transhumance-Wanderrouten der Schäfer in Spanien und den USA.

Livit-Biosupermarkt eröffnet in St. Pölten

Am 10. Februar 2005 eröffnete in St. Pölten der erste Bio-Supermarkt der neuen Livit-Kette.

Schweiz: Anzahl Produzenten und Fläche stabilisieren sich auf hohem Niveau

In der Schweiz arbeiten derzeit genau 6.420 Landwirtschaftsbetriebe nach den Richtlinien der BIO SUISSE, bzw. sind zertifizierte Knospe-Betriebe.

Regionale Wegweiser für bewusstes Leben führen ab sofort durch Bayern und Baden-Württemberg

ECO-World, Das alternative Branchenbuch Ausgabe Bayern Süd 2005 und ECO-World, Baden-Württemberg 2005, die Einkaufsratgeber für bewusstes Leben, sind erstmals im Buchhandel erhältlich. Mit diesen ersten Regionalausgaben bietet der Münchner ALTOP Verlag umfassende Nachschlagewerke mit neuesten Informationen und aktuellen Adressen rund um das Thema "natürliches und modernes Leben". Damit reagiert der Verlag auf den Bedarf der Konsumenten, auf einen Blick Anbieter ökologischer Produkte und Dienstleistungen in der nahen Umgebung finden zu können.

Agro-Gentechnik gefährdet Arbeitsplätze

"Wer mit dem Beschäftigungs-Argument ein schwaches Gentechnik-Gesetz erreichen will, führt eine Scheindebatte um Potemkinsche Arbeitsplätze" erklärte Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW). .

Neuform im Huckepack - ein Projekt das Schule machen könnte

Bislang tat sich Neuform schwer mit neuen Vermarktungsmodellen. Nun wurde eine neue Idee im Münsterland von Michael Radau geboren. Er baute eine Osnabrücker Filiale von SuperBioMarkt um und eröffnete nach einwöchiger Renovierung am 17.

Der Biokreis startet durch

"Biokreis, ein Erfolgsmodell", so selbstbewusst konnte 1. .

Naturata Köln etabliert sich in neuem Groß-Einkaufscenter

Zwei Jahre nach der Neueröffnung der zweiten Filiale Köln-City in der Krebsgasse hat Lutz Größel den Sprung auf die rechtsrheinische Stadtseite gewagt.

Die Grüne Bio-Frische auf dem Prüfstand

Bei Bioland Bayern startete ein Versuch von Wissenschaftlern des Instituts für Agrartechnik in Potsdam zur Feststellung der Frische von Obst und Gemüse während des Transports. Die auf der Kiste aufgebrachten Etikettensensoren (Bild) sollen Auskunft über die Temperatur geben. Weitere Informationen wie die Herkunft und der Erntetermin könnten in dem derzeit noch scheckkartengroßen Speichermedium ebenfalls integriert werden.

Die Grüne Bio-Frische auf dem Prüfstand

Bei Bioland Bayern startete ein Versuch von Wissenschaftlern des Instituts für Agrartechnik in Potsdam zur Feststellung der Frische von Obst und Gemüse während des Transports. Die auf der Kiste aufgebrachten Etikettensensoren (Bild) sollen Auskunft über die Temperatur geben. Weitere Informationen wie die Herkunft und der Erntetermin könnten in dem derzeit noch scheckkartengroßen Speichermedium ebenfalls integriert werden.

FitFood-Preisverleihung 2005 unter dem Motto Kulinarische Landschaften in Deutschland: Hohenlohe-Franken

"FitFood" - der "Hotel- und Restaurantführer für Bio in der Küche" hat seine diesjährigen FitFood-Preisträger ausgezeichnet. Dafür wurden unter dem Motto "Kulinarische .

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Kommentare

27.02.2020 13:11 Hans Bartelme

Ein fatales Signal in Zeiten, in denen ein Bewusstsein für die Kosten der Nachhaltigkeit entwickelt werden sollte: Diesem kritischen Rohstoff wird fälschlicherweise gleich mit zwei Siegeln bescheinigt, dass Nachhaltigkeit zum Schleuderpreis zu haben sei... man sollte sich überlegen, (...)

21.02.2020 19:14 Malte Reupert

Die Kernaussage: "Das Fazit: Die Konzerne verfolgen keinen ganzheitlichen Ansatz: „Verbesserungen aus Umweltsicht werden nur für einzelne Produkte oder Produktgruppen erzielt und diese von anderen Aktivitäten wie zum Beispiel Werbung für nicht nachhaltige Produkte konterkariert. (...)

21.02.2020 13:05 Gabriele Reimer

Too Good To go machen wir schon seit knapp 1,5 Jahren und es tut dem Geschäft sehr gut. Zum einen werden die Lebensmittel nicht entsorgt , es macht ein gutes Image und es kommen Menschen in den Laden , die sonst nicht hereingekommen wären . Oft werden auch noch andere Produkte gekauft . (...)

19.02.2020 11:28 robert prosiegel

Herr Karl Ludwig Schweisfurth war einer der ganz Großen. Sein Abdruck bleibt Generationen erhalten. Noch im Herbst durfte ich zwei Stunden mit ihm persönlich verbringen und war sehr beeindruckt, vor allen Dingen, weil er sich schon auf seinen Übergang vorbereitet hatte. (...)

17.02.2020 12:38 Sarah Schönfeld

Hallo Astrid Poensgen-Heinrich, (...)