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Tunesien: First Class Bio-Öle

von Redaktion (Kommentare: 1)


Bislang wird Tunesien in Deutschland in erster Linie als Dattel-Lieferant wahrgenommen. Dabei hat das nordafrikanische Land eine große Bandbreite hochwertiger Olivenöle in Bio-Qualität zu bieten. Olivenplantagen machen über 40 % der Bio-Anbaufläche aus. Die tunesische Regierung will mit verschiedenen Maßnahmen und Programmen sowohl die Anbaukapazitäten weiter ausbauen als auch den Export ankurbeln. Zusammen mit amerikanischen und deutschen Einkäufern und Olivenöl-Spezialisten hat sich Karin Heinze eine Woche für Sie auf Olivenöl-Plantagen und in Ölmühlen umgesehen.
(Bild: Slim Fendri, Domaine Fendri und Cecilia Muriel, Medolea bieten hochwertige Olivenöle an)
Tunesien ist nach Spanien, Italien und Griechenland der viertgrößte Olivenöl-Produzent weltweit und der größte Erzeuger von Bio-Olivenöl (25.000 t 2009). 56 Millionen Olivenbäume wachsen auf 1,6 Millionen Hektar Fläche – das heißt, auf jeden Tunesier kommen im Durchschnitt fast 6 Olivenbäume. Exportiert werden derzeit etwa Zweidrittel der Gesamtproduktion von 200.000 t Öl pro Jahr. Viele Liter gehen bislang im Bulk in andere Mittelmeerländer, werden dort verschnitten, abgefüllt und kommen z.B. als italienisches Extra Vergine in den Handel.
(Bild: Olivenbäume so weit das Auge reicht: Rund 56 Millionen zählt Tunesien)

Diesen unbefriedigenden Zustand will die tunesische Regierung ändern: Die Premiumqualitäten sollen in Flaschen unter den Markennamen der Hersteller exportiert werden, um mehr Wertschöpfung zu bringen. Vor allem auch Bio-Öle stehen auf dem Förderprogramm. Während tunesische Bio-Öle beispielsweise schon in Frankreich, Japan oder den USA vertreten sind, ist der deutsche Markt bislang noch weitgehend unerschlossen. Im Naturkostfachhandel ist nur über Naturata und über Bioplanète tunesisches Öl zu haben. Das soll sich in Zukunft ändern. Nicht nur der Fachhandel ist dabei interessant, die tunesischen Firmen sind offen für alle Vertriebskanäle, von Feinkostgeschäften über den Naturkostfachhandel bis hin zu LEH und Gastronomie. (Bild: Olivenanbau schafft Arbeitsplätze: Nicht selten leben ganze Familien von der Arbeit auf den Plantagen)


Heute hat Tunesien rund 285.000 ha öko-zertifizierte Fläche zur Verfügung. Bis 2014 soll die Anbaufläche durch entsprechende Fördermaßnahmen auf 500.000 ha erhöht werden, so die Planung der Regierung. Oliven spielen dabei eine wichtige Rolle. Bereits jetzt sind über 40 % der Bio-Anbauflächen mit Olivenbäumen bepflanzt. 100.000 de von Bäumen sind von Bio-Zertifizierungsstellen wie BCS, Ecocert, ICEA oder Lacon zertifiziert, rund 115.000 ha (2008) Olivenplantagen werden nicht mehr mit chemisch-synthetischen Düngern und Pestiziden behandelt. Laut der Firma Packtec, die seit 2007 die tunesische Olivenöl-Kampagne betreut, wurden 2009 rund 25.000 t Bio-Olivenöl erzeugt und fast 10.000 t (9656 t) exportiert. (Informationen zum Öko-Landbau auf den Internetseiten des Centre Technique de lÀgriculture Biologique. (Bild: Hier ist auf den Esel noch Verlass: Plantagenarbeiterin transportiert Zweige vom Schnitt)

Eine Reihe von Erzeugern mit langer Tradition wie beispielsweise die Domaine Fendri (seit 1911) oder Ksar Ezzit haben sich auf großen Flächen und mit den entsprechenden Verarbeitungslinien ganz auf Bio-Produktion spezialisiert. Zusammen mit den Ölen interessanter kleinerer Erzeuger ergibt sich eine große Geschmacksvielfalt. Auch die Verpackungsdesigns sprechen an. Zu nennen sind hier Golden Tunisian von Yosra Ben Arab (Bild rechts), einer jungen Olivenöl-Produzentin, die 2009 mit ihrer Marke den Olivenöl-Award von Packtec gewonnen hat. Weiter die Genossenschaft Société Agricole Gargouri  und die Marke Medolea von Cecilia Muriel. Letztere ist zwar noch nicht biozertifiziert, stammt jedoch aus traditionellem Anbau von kleinen Plantagen, die ausschließlich von Frauen betrieben werden.

Aber auch die großen konventionellen Ölmühlen setzen, zumindest teilweise, auf bio. So zum Beispiel Huilerie Slama, Huilerie Loued oder Marktführer CHO. Es werden bereits erhebliche Mengen Bio-Oliven in eigenen Plantagen erzeugt bzw. von Bio-Anbauern aufgekauft und weiterverarbeitet.

Ein PPP-Projekt, an dem die GTZ und sechs tunesische Öl-Erzeuger teilnehmen, hat zum Ziel, die Kapazitäten für Premium-Öle zu erhöhen, die Professionalität im Anbau sowie in der Vermarktung zu verbessern. Die deutsche Handelskammer in Tunis (AHK) unterstützt den Prozess partnerschaftlich. Elke Peiler, CIM-Fachkraft bei der AHK in Tunis, sieht gute Chancen, verschiedene Betriebe für anspruchsvolle Einkäufer aus dem Ausland fit zu machen. Es gehe dabei um Premiumqualitäten und nicht um Massenware. (Bild neu: Traditionelle Steinölmühle in Ksar Ezzit)

„Wir möchten unsere großartigen tunesischen Öle im Ausland bekannter machen“, sagt auch Madame Lémia Chekir Thabet (Bild rechts), Geschäftsführerin von Packtec. Die Firma ist seit 2007 dabei, im Auftrag der Regierung tunesisches Olivenöl zu promoten. Packtec (Le Centre Technique de l’Emballage et du Conditionnement) ist beratend und forschend in Sachen Verpackungen tätig und verwaltet daneben den Olivenöl-Fonds, der 2007 vom Ministerium für Industrie und Technologie initiiert wurde. Jeder Olivenöl-Hersteller zahlt in den Fonds ein, um die Absatzförderung sicherzustellen. Ziel ist die Markterschließung der laut Marktanalysen potenziell stärksten Absatzmärkte: Deutschland, Frankreich, Japan und Nordamerika. Allein in den USA werden jährlich rund 300.000 t Olivenöl verbraucht. „Die Regierung steht hinter dem Projekt und der Kampagne und möchte abgefüllte Ware in den deutschen, europäischen und internationalen Handel bringen“, erklärt Peiler, die im Auftrag von Packtec die Kampagne vonseiten der AHK unterstützt.

Die Kampagne „Tunisian Olive Oil – so healthy, so tasty rückt die Qualität und die Marken in den Vordergrund. Packtec veranstaltet jährlich einen Olivenöl-Award, nimmt an Fachmessen, wie Anuga und BioFach teil, führt Verkostungen durch und berät die Ölmühlen und Abfüller in Bezug auf Verpackungsgestaltung und Qualitätsfragen. Auf der BioFach 2010 war Packtec erstmals mit einem Firmengemeinschaftsstand vertreten, an dem sich verschiedene Öl-Produzenten präsentierten. In Tunis hat vom 8. bis zum 10. Juni 2010 eine Olivenöl-Fachmesse Premiere.
(Bild: Olivenanbau hat in Tunesien eine jahrtausendealte Tradition. Ölmühle in der Ausgrabungsstätte Thuburbo Majus)

Erste Station der Exkursion vom 15. bis 20. März war Ksar Ezzit, zu deutsch Öl-Schloss, süd-westlich von Tunis, in den Fkirin-Bergen. Die Eigentümer Lassâd Hassouna und seine deutsche Frau Viktoria, haben 2005 in der Region Jougar 440 ha Land erworben und dort zu bereits bestehenden Olivenanlagen Tausende neue Bäume hinzu gepflanzt. Insgesamt bewirtschaftet Ksar Ezzit heute eine Plantage von 75.000 Bäumen mit 12 verschiedenen Sorten. Ergebnis der biologischen Anbauweise und der traditionellen Kaltpressung sind feine Premiumöle unter den Markennamen Jougar und Ksar Ezzit. (Bild: Blick auf die Plantage)

Etwa 500 t des Ecocert-zertifizierten Öls gehen bereits in den Export nach Italien, Serbien, Dubai und in die USA, informiert Exportmanagerin Saoussen Othmani (Bild unten). Die Lage der Domaine auf 500 m Höhe ist laut Verkaufsleiter Karim Kaabar (Bild unten) vorteilhaft für den biologischen Anbau, weil hier die Olivenfliege kaum mehr vorkommt. Die Farm weist zudem eine große Biodiversität auf: Kühe, Rinder, Esel, Mulis und Federvieh aller Art beleben Ksar Ezzit. Auf große Maschinen wird in der Bodenbearbeitung bewusst verzichtet. Eine historische Ölmühle bringt den Besuchern die Aufbereitung der Oliven zu Öl nahe, wird aber auch zur Herstellung der Öle für den Export verwendet. (Bilder unten: Sterneköche und historische Anlage im Restaurant)



Die Hassounas, Ölerzeuger in dritter Generation, setzen seit 2005 nicht nur auf die Herstellung hochqualitativer Öle, sondern haben auch mit viel Liebe zum Detail den landschaftlich reizvollen Fleck Erde zum Ort für Erholung und Urlaub ausgebaut. Sieben Häuser und Wohnungen liegen verstreut auf der Domaine. Sie sind individuell im Stil der sieben Regionen Tunesiens gestaltet, bieten gehobene Ausstattung und versprechen nachhaltigen Genuss des ländlichen Flairs. Dazu tragen auch die zwei Restaurants bei, die hochwertige tunesische Küche und Spezialitäten aus Oliven (Bilder unten) anbieten sowie ein Shop, in dem Produkte von der Domaine und nette Kleinigkeiten zu kaufen sind.



Zweiter großer Bio-Ölproduzent ist Slim Fendri. Im südlichen Drittel von Tunesien, etwa auf der Höhe von Sfax ist die Domaine Fendri angesiedelt. Das Klima ist hier schon bedeutend heißer und trockener als im Norden. Die Bäume müssen mit maximal 300 mm Niederschlägen im Jahr auskommen. Doch die alte Olivensorte Chemleli ist gut für dieses Klima geeignet und weist noch dazu eine hohe Resistenz gegen Schädlinge auf. Slim Fendri, dessen Großvater 1911 mit 300 Olivenbäumen auf einem Stück Land angefangen hat, ist stolz darauf, heute insgesamt 25.000 Bäume in verschiedenen Gegenden Tunesiens sein eigen zu nennen. Darunter viele alte Bäume (Bild) unter anderem ein tausendjähriger Ölbaum, die durch die Erhöhung des Bodenlevels im Laufe der Jahrhunderte heute eine malerische Gruppe inmitten der Plantage bildet.

1994 hat Slim Fendri (Bild) angefangen, auf biologische Wirtschaftsweise umzustellen, ließ die Bäume 1996 von Ecocert zertifizieren und begann 1997 mit dem Export. Die Oliven werden von Hand geerntet und liefern ein mildes, fruchtiges Öl, das unter der Marke Fendri in den Handel kommt. Die Ernte ergibt 150 – 200 t Öl extra vergine (ca. 1/5 der Erntemenge). „Oliven sind unsere Leidenschaft, wir wollen beste Qualität“, sagt Slim Fendri. „Nicht auf die Menge kommt es uns an, sondern auf Premiumöle“. Als potenzielle Vermarktungswege sieht Fendri Gourmetgastronomie und Feinkostgeschäfte, die Strukturen sollten nicht zu groß sein, so der Unternehmer, der vorhat weitere 10.000 Bäume zu pflanzen, um seine Volumina auszubauen. Fendri arbeitet eng mit dem Olivenöl-Institut in Sfax zusammen und ist außerdem Teilnehmer des oben erwähnten PPP-Projektes, in dem er mit Madame Faïza Gargouri (Bild), Yosra Ben Arab und anderen Olivenölunternehmern kooperiert.

Der tunesische Marktführer im Olivenöl-Sektor heißt CHO (Conditionnement des Huiles d’olive). Das Unternehmen in der Nähe der Stadt Sfax erreicht einen Jahresumsatz von rund 100 Mio. US$, etwa 12 Mio. US$ werden immerhin mit Bio-Olivenölen umgesetzt. CHO ist bio-zertifiziert nach dem EU-, dem USDA (USA) und dem JAS (Japan)-Standard. Unter den Exportländern (nicht nur bio) sind derzeit Frankreich, Russland, Japan, China, Taiwan, Kanada und die USA. Getrennte Produktionsführung (eigene Filter und Tanks), die ISO 9001- Zertifizierung, sowie koscher, TÜV und ein eigenes Labor zeigen die hohe Professionalität der Firma. In diesem Industriebetrieb werden die überwiegend zugekauften Oliven sowohl im Kalt- als auch Heißpressverfahren und auf dem Wege der chemischen Extraktion verarbeitet. Die gesamte Produktionskapazität beträgt 35.000 Tonnen, das Lagervolumen 18.000 t. Weiterer Zweig der Firma ist die Aufarbeitung von Industrieölen (Frittieröle), außerdem werden Öle für die Kosmetikindustrie geliefert. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet. (Bilder : Produktionsanlagen und Außenansicht des Unternehmens)

Im Segment Speiseöle möchte CEO Abdelaziz Makhloufi, neben den Golfstaaten, vor allem den europäischen Markt stärker ins Visier nehmen; als potenzielle Handelspartner nennt er z.B. Metro. Hier wie auch mit Carrefour gebe es bereits positive Kooperationen. Mit einem stündlichen Ausstoß von 12.000 Flaschen sind hier eher große Vertriebsstrukturen gefragt. Man strebt sowohl den Handel mit den eigenen Marken Terra Delyssa, Olivolio und anderen, als auch die Abfüllung von Private Label an. CHO kauft die Oliven großenteils zu, besitzt jedoch auch konventionelle und Bio-Plantagen. Den Preisunterschied von Bio-Ware zu vergleichbaren herkömmlichen extra vergine-Qualitäten setzt Makhloufi bei 25 – 30 % an. (Bild: Abdelaziz Makhloufi, Geschäftsführer von CHO möchte die Bio-Linie ausbauen)

Weiterer großer Produzent der tunesischen Olivenöl-Branche ist die Huilerie Slama, in der Nähe von Kairouan in Zentraltunesien. Auf der Plantage in Haffouz werden auf über 1100 ha Olivenbäume der Sorten Chemlali, Chetoui, Oueslati und Koroneiki kultiviert. Insgesamt nennt Slama 3000 ha sein eigen. Im Jahr 2009 produzierte Slama Huiles insgesamt 1200 t Öl. In den Export in Bulk und in Flaschen/ Kanistern ging das Öl in die Haupt-Abnehmerländer Russland, Großbritannien, die Golfstaaten, USA, Libyen und Jordanien. Exportleiter Malek Ben Slima will nun die Märkte in Kanada und Deutschland sowie verstärkt Amerika bearbeiten. Auch bei Slama ist Bio Thema: Wie der stellvertretende Geschäftsführer von Slama Huiles, Herr Chiheb Slama (Bild), erklärt, ist eine 100 ha große Pflanzung in Planung. (Bild links: Die Unternehmen werden ihrer sozialen Verantwortung gerecht: Beschäftigung über die Erntezeit hinaus, Hilfen zur Ausbildung und medizinische Versorgung gehören dazu)

Die Huilerie Loued produziert konventionelle Öle unter der Marke Rivière d`Or sowie unter der gleichen Marke, mit dem Zusatz organic eine Bio-Linie. Die Oliven kommen aus Vertragsanbau. Es wird ausschließlich extra vergine Öl gepresst. Die Gesamtkapazität des Unternehmens liegt bei rund 4000 t Öl pro Jahr. Loued war auf der zurückliegenden BioFach vertreten und hat gute Kontakte mit nach Tunesien gebracht, erklärt Haifa Khedher (Bild unten 3. von links) von der Verkaufs- und Marketingabteilung. Sie betreut den Export in über 20 Länder weltweit, in die Loued schon liefert. Ganz neu hat das Unternehmen natürlich aromatisierte Bio-Öle im Sortiment (Zitrone, Knoblauch und Kräuter). (Bilder unten: Team und Produkte des Unternehmens Huilerie Loued)



Mit der ersten internationalen Olivenöl-Messe (8.-10.6. 2010 im Expo Center Médina, in Yasmine Hammamet, wird der Tatsache Rechnung getragen, dass Olivenöl 40 % der tunesischen Exporte im Nahrungsmittelbereich ausmacht. Die Wichtigkeit dieses Produktes ist lange Zeit nicht entsprechend abgebildet worden, sind sich Madame Lamia Thabet, Generaldirektorin von Packtec und Zakaria Hamad, Geschäftsführer der Nahrungsmittelindustrie im Ministerium für Industrie und Technologie einig. Die Zeit ist reif für eine eigene Messeplattform, die nach Ansicht von Frau Thabet die Werbekampagne für Olivenöl hervorragend ergänzt. Fakt ist, dass die Kampagne erste Früchte trägt und tunesisches Olivenöl auf dem besten Wege ist, weltweit die Märkte zu erobern: Derzeit werden rund 5600 t Olivenöl in Flaschen verkauft, Zielmarke für 2010 sind 9000 t. (Bild rechts: Regal mit Bio-Ölen bei Carrefour in Tunis)

Auf dem inländischen Markt ist Bio-Olivenöl derzeit noch stark unterrepräsentiert. Nur bei Carrefour in Tunis sind einige Öle vertreten. Allerdings könnte sich die Situation mit der Messe und dem Fortgang der Kampagne und des PPP-Projektes ändern. Im Magazin der Tunisair zumindest macht Ksar Ezzit auf sich aufmerksam. Auch Fernsehkoch Rafik Tlatli (im Bild links mit dem Chef von Loued), der die Reise zu den Olivenöl-Produzenten begleitete, stellte die Qualitätsöle immer wieder zur Verkostung bereit. Verschiedene Chefköche von Restaurants, die besucht wurden, dürften in diesem Zuge davon überzeugt worden sein.

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Kommentar von mathias |

Schön gemachter Bericht.
Nutze seit einiger Zeit das Terra Dellyssa Organic,
mir ist noch kein besseres Olivenöl untergekommen.
Der Preiss von ca. 15 Can. $/2Liter was ca. 5€ pro Liter entspricht
ist einfach unschlagbar.
Hier in Kanada überall bei Costo zu bekommen.


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