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Rinklin und Willmann neue Gesellschafter bei den Regionalen

Zum Januar 2005 werden die Naturkostgroßhändler Rinklin und Handelskontor Willmann neue Gesellschafter bei den Regionalen. Der Zusammenschluss von nunmehr 13 Bio-Großhändlern bietet die gemeinsamen Werbeaktionen ECHT BIO und "Regional ist 1. Wahl" für den Naturkost-Einzelhandel an.

Klasse statt Masse - Bio-Kaffeespezialitäten

"Nie wurde auf der Welt so viel Kaffee getrunken wie heute, aber nie verdienten die Bauern daran so wenig", hieß es kürzlich in der taz. Kaffee ist und bleibt vor Bier Deutschlands beliebtestes Getränk. 2003 wurden in Deutschland 532.

Ökotest im Dezember 2004

Parfums kamen bei Ökotest nicht gut weg. Zwei Drittel der untersuchten Düfte enthielten derart viele Schadstoffe, dass sie nur mit "mangelhaft" oder "ungenügend" beurteilt werden konnten. Nur eines von 33 Produkten kam auf ein "sehr gut": Indiéne by Dupetit EdT.

Pestizid-Monitoring für Obst und Gemüse aus ökologischem Anbau

Bei 92,1 Prozent aller Proben von Obst und Gemüse aus ökologischem Anbau lassen sich keinerlei Pestizide oder lediglich Spuren im Bereich der Nachweisgrenze feststellen. Diese hervorragende Bilanz kurz vor Abschluss des bundesweiten Projekts "Monitoring-System für Obst und Gemüse im Naturkostfachhandel" präsentierte im November 2004 der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel e.V.

RFID - Zukunftstechnologie auch in der Naturkostbranche?

Radio Frequency Identification (Funkfrequenzidentifizierung) ist eine Methode, um Daten berührungslos und ohne Sichtkontakt lesen und speichern zu können. Die Daten werden auf so genannten RFID-tags (Etiketten) gespeichert und über elektromagnetische Wellen gelesen. Die Entfernung, über die ein tag ausgelesen werden kann, schwankt zwischen wenigen Zentimetern und max.

Internationale Konferenz zu abbaubarem Plastik in Frankfurt: Bioplastics 2004

Die IBAW, der Industrieverband für Biokunststoffe und biologisch abbaubare Werkstoffe, organisiert gemeinsam mit der Zeitschrift European Plastics News die Konferenz Bioplastics 2004. Die wichtigste Veranstaltung der europäischen Bioplastikbranche findet am 8. und 9.

Bio-Obst weiter stark nachgefragt

Der Öko-Obstbau Norddeutschland Versuchs- und Beratungsring (ÖON) wächst weiter. 1997 von 25 ökologisch wirtschaftenden Obstbauern gegründet, hat der Verein mittlerweile 50 Mitgliedsbetriebe. Bei einer Fachtagung im Obstbauversuchs- und Beratungszentrum (OVB) in Jork-Moorende war unter anderem die Gründung einer Erzeugerorganisation im Gespräch, um die Vermarktung zu verbessern und die wachsende Nachfrage nach Altländer Öko-Äpfeln zu bedienen.

Mehr Ökolandwirtschaft in der erweiterten EU

Durch die EU-Osterweiterung nahm auch die Biofläche in der EU zu. Die Ökolandwirtschaft hat in den neuen EU-Ländern allerdings sehr unterschiedliche Bedeutung - ähnlich wie in den alten EU-Ländern. Während Österreich, die Schweiz und Schweden bereits zwischen 10 und 12 Prozent Ökobauern haben, sind es in Italien und Finnland zwischen sieben und acht Prozent und in Deutschland 4,4 Prozent.

Ein Muss: Fortbildung im Naturkostsektor

Kompetente Beratung durch geschulte Mitarbeiter ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Naturkosthandel

Österreich: W&D Biowaren eröffnet neue Trocknungsanlage

Die W&D Biowaren Produktions- und Handels GmbH eröffnete im Oktober 2004 ihre neue Obsttrocknungsanlage in der Steiermark. Dies sei die größte Bio-Obsttrocknung Österreichs, hieß es von Seiten des Familienunternehmens. Der steigende Export habe die Investition im Ausmaß von 1,2 Mio.

Schweizer Biomilch-Produzenten setzen sich ins selbe Boot

Die der Bio Suisse angeschlossenen Knospe-Milchproduzenten ändern ihre Strategie. Knospe-Milch darf in Zukunft nur über eine anerkannte Milchhandels-Organisation vermarktet werden. Einer Strukturreform des Verbandes haben die 135 Delegierten aus 35 Mitgliedorganisationen ebenfalls zugestimmt.

Zweite BioFach in den USA lockte zahlreiche Besucher

Mehr als 20.000 Besucher aus der Industrie kamen in Washington, DC vom 14. - 17.

Österreich: Frutura-Biologistikzentrum eröffnet

Das Frutura-Biologistikzentrum im Gewerbepark Hartl wurde Anfang November eröffnet: Oststeirische Bio-Produkte treten von hier den Weg in alle österreichischen Spar-Märkte an. Frutura wurde im Jahr 2002 von drei Obstbauern aus dem Pöllauer Tal gegründet und sorgt für die Verpackung und Verteilung von Bio-Obst und -Gemüse von rund 400 steirischen Bio-Landwirten in alle österreichischen Spar-Filialen. Zur Bio-Produktpalette gehören Äpfel, Birnen, Tomaten, Paprika, Peperoni und Auberginen .

Britische Prominenz engagiert sich für Bio

Unter dem Markennamen "Duchy Originals" vertreibt der britische Thronfolger Prinz Charles Kekse, Marmelade, Honig, Fruchtsäfte, Tee, Mineralwasser und Schokolade. Der Gewinn von knapp fünf Millionen Euro pro Jahr fließt in eine Stiftung für wohltätige Zwecke. Zehn Jahre lang waren die echten Duchy-Produkte nur in Großbritannien erhältlich.

Eosta übergibt Rückverfolgbarkeitssystem "Nature & More" unabhängiger Stiftung

Im Rahmen des 1. Internationalen Bio-Handelskongresses übergab Volkert Engelsman, Geschäftsführer von Eosta und Gründer von Nature & More, offiziell das Nature & More Konzept an Hugo Skoppek, dem ehemaligen Projektmanager und neuen Direktor der unabhängigen Nature & More -Stiftung Stiftung. Dieses einzigartige Kommunikationssystem, das sowohl Qualitätsentwicklung als auch Rückverfolgbarkeit von Produkten beinhaltet, ist ab sofort allen Teilnehmern der Biobranche zugängig.

Ökozentrum Rommelmühle steht vor dem Ende

In Deutschlands erstem Öko-Kaufhaus sind von ursprünglich 23 Geschäften noch drei geblieben: ein Naturkostladen, eine Biometzgerei und eine Boutique. Der größte Mieter, der Stuttgarter Naturholzspezialist Firnhaber, schließt in Kürze seine Filiale in der Rommelmühle im Stadtteil Bissingen. "Das Konzept für ein ganzheitliches Öko- und Dienstleistungszentrum war gut, aber ist in der Umsetzung gescheitert", bedauert Filialleiter Joachim Müller.

Risiken bei Bio-Fleisch?

Mit krebserregenden Nitrofuranen verseuchtes Bio-Freiland-Geflügel ist in den letzten Monaten in britischen Supermärkten verkauft worden, meldet die britische Food Standards Agency (FSA). Betroffen sind sowohl ganze Hähnchen als auch Geflügelteile. Bis zu 23 Tonnen der Produkte wurden unter den Markennamen Moy Park, Tesco, Waitrose und Morrisons verkauft.

Naturfreundehäuser ausgezeichnet

Unter dem Leitgedanken Kultur und Ernährung als Einheit hat die Universität Kassel zum zweiten Mal den Förderpreis Ernährungskultur vergeben. .

Größter Bio-Supermarkt Österreichs in Wien eröffnet

Eine Woche früher als geplant eröffnete am 27. Oktober 2004 die dritte Filiale des Naturkostmarkts Maran in der österreichischen Hauptstadt. "Über der Donau", so die treffende Wiener Bezeichnung, wurde der neue 800 m²-Markt im nordöstlich der Innenstadt gelegenen Floridsdorf auf der rechten Donauseite in einem Einkaufszentrum installiert.

Info-Kampagne: Bio - Das kann jeder

Mit einer bundesweiten Infokampagne und einem starken Netzwerk regionaler Experten widmet sich das Bundesprogramm Ökologischer Landbau der Verpflegung von Kindern, Jugendlichen, Senioren und Patienten. .

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Kommentare

09.10.2019 23:47 Ste

Dann kaufen wir jetzt die Hirse aus China, natürlich Co2 neutral und unterstützen eine saubere Demokratie damit. Die Öko-Kontrollstellen in China sind auch um vieles sicherer und besser aufgestellt als die in Europa. (...)

03.10.2019 18:41 Tina Otte - Terraverde Biomarkt

Respekt für die großzügige Unterstützung des Saatgutfonds!!!
Doch warum mit diesem verwirrenden Claim???
Wirklich schade, denn z. Bsp. "Kornkraft, ja bitte"... (...)

02.10.2019 12:16 Ulli´s Lieferservice

Hallo,
Holen wir uns die Kernkraft zurück!
Kernkraft ist ein Framing der Atomindustrie. Atomkraft ist viel schlechter- das haben die damals schon erkannt.
Davon ab, Atomreaktoren geben im Normalbetrieb mehrere Millionen!! (...)

25.09.2019 16:16 Edgar K. Rieflin

Bruderhähne: Ist es erlaubt hier mal eine andere Meinung zu Bruderhähnen zu vertreten? Meines Erachtens handelt es sich hier um eine rein ethische Initiative. Denn das Aufziehen von Hähnen aus der Eierzuchtlinie ist sehr futteraufwändig und führt doch zu einem mageren Tier bei Schlachtreife. (...)

25.09.2019 14:10 Alexandra Thöring

Im Zusammenhang mit dem nicht "kostenlosen Werbungs-ermöglichungs-Moment" sondern Streik- bzw. Demo-Aufruf der Fridays for Future-Bewegung wäre es spannend zu wissen, wie hoch der Anteil der Unternehmer war, die ihren Mitarbeitern z.B. sogar durch "gemeinsamen Betriebsausflug", (...)