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Stiftung Warentest fand Pestizide in Rosinen

Nicht nur zur Weihnachtszeit sind Rosinen bei den Verbrauchern beliebt. Im Hinblick auf die starke Schadstoffbelastung von frischen Weintrauben untersuchte die Stiftung Warentest 20 handelsübliche Produkte und testetet diese auf 440 verschiedene Pestizide. In sieben Fällen, imerhin über einem Drittel, fanden die Prüfer eine "deutliche oder sogar starke Belastung" mit Pestiziden, elf Warenproben - mehr als die Hälfte - waren dagegen "nicht oder nur gering belastet".

Demeter-Empfang im Europäischem Parlament in Brüssel

Demeter International lud die Europa-Abgeordneten des Landwirtschaftsausschusses sowie des Ausschusses für .

BioFach 2005: Umfangreiches Messepaket für Köche & Co.

CMA und ÖGS laden ein zu Führungen, Vorträgen und Gesprächen mit Bio-Experten und Händlern .

Detaillierte Stellungnahme von PAN Germany zum neuen "Reduktionsprogramm Chemischer Pflanzenschutz" der Bundesregierung

Die Umweltschutzorganisation Pestizid-Aktions-Netzwerk .

Bio sucht die Zauberformel: Europäische Aktionspläne in der Diskussion

Mit weitgehender Einigkeit ging in Berlin am 8. Dezember eine Tagung zu Ende, die sich dem Thema "Europäische Aktionspläne als Instrument der Fortentwicklung des Ökologischen Landbaus" widmete.

EU-Mitgliedstaaten dürfen sich für regionale Produkte stark machen

Umweltbundesamt stellt auf Workshop in Brüssel neue Studie zu Rechtsfragen der staatlichen Unterstützung regionaler Produkte vor .

Demeter-Brotprüfung beim Bäckertreffen: 97,5 Prozent der Brote ausgezeichnet

Die Qualität der Demeter-Brote wird immer besser. Das ist das eindrucksvolle Ergebnis der Brotprüfung, die beim Treffen der Fachgruppe Demeter-Bäcker in der Bundesfachschule in Weinheim stattfand. Von den eingesandten Broten wurden 97,5 Prozent ausgezeichnet.

Rewe Austria will Bio-Kundschaft mehr bieten

Im November 2004 feiert die Bio-Schiene Ja!Natürlich, die bei Billa und Merkur vertrieben wird, ihr zehnjähriges Jubiläum. Die Bedeutung am Lebensmittel-Sortiment ist über die Jahre kontinuierlich gewachsen. Zum Jubiläum wird der Umsatz mit 625 Produkten die 200-Millionen-Euro-Marke überschreiten, hieß es auf einer Pressekonferenz.

Bio-Zucker-Spezialitäten: Lebensbaum als Vorreiter

Zuckerrohr wurde zwar bereits 400 v. Chr. in Indien angebaut, gelangte aber erst im 7.

Stiftung Ökologie & Landbau prämiert Initiative im Bereich "Gesundheit und ökologische Lebensmittel"

Zum fünften Mal verleiht die Stiftung Ökologie & Landbau den Karl-Werner-Kieffer-Preis. Preisträgerin ist in diesem Jahr die Initiative "Landwirtschaft, Gesundheit, Neue Arbeit und Kultur" Marbachshöhe in Kassel. Sie wird ausgezeichnet für ihren beispiel- und modellhaften Einsatz ökologischer Lebensmittel in der prophylaktischen Gesundheitspflege und zur Unterstützung von Heilungsprozessen.

Halbzeit: 450 Küchen mit Bio-Zertifikat

Die Großverbraucher-Initiative "1000 Küchen mit Bio-Zertifikat" erreicht ihr erstes Etappenziel: 450 Großküchen und Gastronomiebetriebe setzen seit Einführung der Bio-Kontrollpflicht Anfang 2003 auf ein Bio-Angebot mit Zertifikat. Das ergab eine aktuelle Umfrage des ÖGS unter den derzeit 22 staatlich zugelassenen Öko-Kontrollstellen. .

Agro-Gentechnik gefährdet innovativen Wachstumsmarkt

Die Ergebnisse des Erprobungsanbaus von gentechnisch verändertem Mais, die Ende November 2004 auf einer Pressekonferenz von Innoplante vorgestellt wurfen, zeigen nicht, dass Koexistenz möglich ist. .

Bio-Eier Anteil bei acht Prozent

Seit Januar 2004 müssen Eier mit einem Herkunftsstempel versehen werden. An dieser Ware hatten Bio-Eier in den ersten drei Quartalen dieses Jahres einen Anteil von acht Prozent. Die bedeutendsten Absatzregionen von Bio-Eiern liegen in Westdeutschland.

Bündelung der Ressourcen zur Stärkung der Forschung für den Ökologischen Landbau

"CORE Organic" ist eine neue europäische Initiative, die die Forschung zum Ökologischen Landbau durch eine Steigerung der Qualität sowie durch eine optimale Ausnutzung verfügbarer Ressourcen nachhaltig verbessern soll. Die von der EU-Kommission unterstützte Initiative wird von elf europäischen Ländern getragen. .

Partnerkonzept für Bio-Auftritt in der Großmarkthalle

Auf Initiative des Umweltforums Rhein-Main entstand im Sommer 2003 die Idee, im neuen Frankfurter Frischezentrum ein Bio-Segment zu integrieren. Um ihre Marktchancen in der neuen Großmarkthalle besser einschätzen zu können, führten drei Bio-Anbieter vor einem Jahr in der alten Frankfurter Großmarkthalle einen - mietfreien - Probelauf mit einem breiten Bio-Sortiment durch. Seit Juni 2004 betreibt nun eine Kooperation von sechs regionalen Anbietern einen Stand in der Spezialitätenhalle des Frischezentrums.

Erste Afrikanerin erhält Friedensnobelpreis

"Es kostete mich viele Tage und Nächte, meine Mitmenschen davon zu überzeugen, dass Frauen ihre Umwelt ohne viel Technologie oder finanzielle Ressourcen verbessern können", sagte Wangari Maathai, die als erste Afrikanerin den Friedens-Nobelpreis erhält. Dieser wird damit auch erstmals zweimal hintereinander einer Frau verliehen. In seiner Ehrung vom 8.

Spendenfonds für artgemäße Tierzucht gegründet

Tierschutzverbände und Stiftungen haben gemeinsam den Tierzuchtfonds gegründet. Aus diesem Spendenfonds werden wissenschaftliche und praktische Projekte gefördert, die sich für artgemäße Tierzucht einsetzen. .

IFOAM-Gipfeltreffen 2004

Die Internationale Vereinigung biologischer Landbaubewegungen IFOAM blickt auf ein erfolgreiches Treffen in Bonn zurück. Im Mittelpunkt stand die Weiterentwicklung des internationalen Bio-Marktes. 80 Teilnehmer (Bild/IFOAM) aus 50 Ländern, die die weltweite Führung der IFOAM repräsentierten, kamen zusammen, um die künftigen Zielsetzungen der IFOAM zu diskutieren und Strategien für die Weiterentwicklung des Bio-Marktes zu entwerfen.

Negativwerbung für Bio-Espresso - Stiftung Warentest

Im Testheft Dezember 2004 wurden 30 Espressokaffees untersucht. Geprüft wurde Kaffee aus ganzer Bohne, gemahlener Espresso, Pads und Instantprodukte. Für Letztere vergaben die Prüfer kein Qualitätsurteil, da sie durchweg als "nicht espressotypisch" bewertet wurden.

Schweizer LEH setzt bei Bio auf Regionalität

Seit dem Frühjahr 2004 gibt es bei der Migros die Produktlinie "Aus der Region - Für die Region" und die Marke "Heidi" mit Produkten aus Berggebieten. Mitbewerber Coop zieht jetzt nach: Unter der Bezeichnung "Regionale Bio-Spezialitäten" platziert die Lebensmittelkette derzeit gut 30 Lebensmittel im Regal, die eine klare regionale Herkunft zeigen. Anders als die "Heidi"-Produkte bei der Migros, die teilweise weite Transporte aus der Bergregion bis zur Verarbeitung hinter sich haben, sollen regionale Bio-Spezialitäten dezentral hergestellt werden.

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Kommentare

07.09.2019 14:06 Kraut und Rüben

Die Bioase44 spricht Probleme an, vor denen auch wir als unabhängiges Bioladenkollektiv stehen. In den Anfangsjahren des Naturkosthandels wurden wir Biopioniere mit unseren Ideen noch als Ökospinner belächelt. (...)

05.09.2019 16:48 Jürgen Weber

Cleveres Zielgruppen-Marketing, aufmerksamkeitsstärker und billiger als klassische Werbung. (...)

29.08.2019 16:41 Edgar K. Rieflin

Mich würde interessieren, wer denn den Parmesan von Alnatura importiert? Denn soweit ich das einschätze, machen die ja nix selbst. (...)

25.08.2019 21:26 Manni

Danke für diesen wichtigen Artikel. Und danke für den guten Kommentar. Ich finde, das wäre echt ein Grund, die Hofpfisterei zu boykottieren. So gehen Bio-Firmen nicht untereinander um! (...)