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Zweite BioFach in den USA lockte zahlreiche Besucher

Mehr als 20.000 Besucher aus der Industrie kamen in Washington, DC vom 14. - 17.

Österreich: Frutura-Biologistikzentrum eröffnet

Das Frutura-Biologistikzentrum im Gewerbepark Hartl wurde Anfang November eröffnet: Oststeirische Bio-Produkte treten von hier den Weg in alle österreichischen Spar-Märkte an. Frutura wurde im Jahr 2002 von drei Obstbauern aus dem Pöllauer Tal gegründet und sorgt für die Verpackung und Verteilung von Bio-Obst und -Gemüse von rund 400 steirischen Bio-Landwirten in alle österreichischen Spar-Filialen. Zur Bio-Produktpalette gehören Äpfel, Birnen, Tomaten, Paprika, Peperoni und Auberginen .

Britische Prominenz engagiert sich für Bio

Unter dem Markennamen "Duchy Originals" vertreibt der britische Thronfolger Prinz Charles Kekse, Marmelade, Honig, Fruchtsäfte, Tee, Mineralwasser und Schokolade. Der Gewinn von knapp fünf Millionen Euro pro Jahr fließt in eine Stiftung für wohltätige Zwecke. Zehn Jahre lang waren die echten Duchy-Produkte nur in Großbritannien erhältlich.

Eosta übergibt Rückverfolgbarkeitssystem "Nature & More" unabhängiger Stiftung

Im Rahmen des 1. Internationalen Bio-Handelskongresses übergab Volkert Engelsman, Geschäftsführer von Eosta und Gründer von Nature & More, offiziell das Nature & More Konzept an Hugo Skoppek, dem ehemaligen Projektmanager und neuen Direktor der unabhängigen Nature & More -Stiftung Stiftung. Dieses einzigartige Kommunikationssystem, das sowohl Qualitätsentwicklung als auch Rückverfolgbarkeit von Produkten beinhaltet, ist ab sofort allen Teilnehmern der Biobranche zugängig.

Ökozentrum Rommelmühle steht vor dem Ende

In Deutschlands erstem Öko-Kaufhaus sind von ursprünglich 23 Geschäften noch drei geblieben: ein Naturkostladen, eine Biometzgerei und eine Boutique. Der größte Mieter, der Stuttgarter Naturholzspezialist Firnhaber, schließt in Kürze seine Filiale in der Rommelmühle im Stadtteil Bissingen. "Das Konzept für ein ganzheitliches Öko- und Dienstleistungszentrum war gut, aber ist in der Umsetzung gescheitert", bedauert Filialleiter Joachim Müller.

Risiken bei Bio-Fleisch?

Mit krebserregenden Nitrofuranen verseuchtes Bio-Freiland-Geflügel ist in den letzten Monaten in britischen Supermärkten verkauft worden, meldet die britische Food Standards Agency (FSA). Betroffen sind sowohl ganze Hähnchen als auch Geflügelteile. Bis zu 23 Tonnen der Produkte wurden unter den Markennamen Moy Park, Tesco, Waitrose und Morrisons verkauft.

Naturfreundehäuser ausgezeichnet

Unter dem Leitgedanken Kultur und Ernährung als Einheit hat die Universität Kassel zum zweiten Mal den Förderpreis Ernährungskultur vergeben. .

Größter Bio-Supermarkt Österreichs in Wien eröffnet

Eine Woche früher als geplant eröffnete am 27. Oktober 2004 die dritte Filiale des Naturkostmarkts Maran in der österreichischen Hauptstadt. "Über der Donau", so die treffende Wiener Bezeichnung, wurde der neue 800 m²-Markt im nordöstlich der Innenstadt gelegenen Floridsdorf auf der rechten Donauseite in einem Einkaufszentrum installiert.

Info-Kampagne: Bio - Das kann jeder

Mit einer bundesweiten Infokampagne und einem starken Netzwerk regionaler Experten widmet sich das Bundesprogramm Ökologischer Landbau der Verpflegung von Kindern, Jugendlichen, Senioren und Patienten. .

Neues bei den Ökologischen Agrarwissenschaften der Universität Kassel in Witzenhausen

Mit vier neu besetzten Professuren rundet der Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel sein Profil weiter ab. Er bietet seit acht Jahren einen zweistufigen Voll-Studiengang "Ökologische Landwirtschaft" und seit zwei Jahren einen englischsprachigen Masterstudiengang "International Ecological Agriculture" an. Mit drei einschlägigen Studiengängen und 20 Professuren nimmt der Fachbereich in Witzenhausen europa- und weltweit unter den Hochschulen eine Spitzenstellung in Sachen Forschung und Lehre im Bereich Ökologische Landwirtschaft ein.

Die Legehenne ist "Biotier des Monats"

Statistisch betrachtet isst jeder Deutsche alle 36 Stunden ein Ei - bundesweit werden somit jährlich etwa 18 Milliarden Eier konsumiert. Die Eier stammen aus rund 90.000 Betrieben mit knapp 50 Millionen Legehennen.

Biolandbauforschung im Internet

Neuere FiBL-Veröffentlichungen werden jetzt in der frei zugänglichen Datenbank Organic Eprints unter http://www.orgprints.org ins Internet gestellt.

Biolandbauforschung im Internet

Neuere FiBL-Veröffentlichungen werden jetzt in der frei zugänglichen Datenbank Organic Eprints unter http://www.orgprints.org ins Internet gestellt.

Naturkostbarometer - steigende Umsätze auch im 3. Quartal 2004

Das dritte Quartal ist abgeschlossen und die Ergebnisse, die die die wob-Hartmann in Solingen vorgelegt hat, sind spannend. Der Auswertung zugrunde liegen mehr als 110 Teilnehmerbetriebe, die das vorliegende Naturkostbarometer ermöglicht haben. Auch diesmal wieder "Good News", denn das dritte Quartal 2004 hat das Vorjahresquartal mit einem Plus von 12 % getoppt.

Preisdruck durch Importe - Bio-Bauern in Existenznot

Der Absatz biologisch erzeugter Lebensmittel nimmt weiter zu, doch die ausländische Konkurrenz mache es deutschen Öko-Bauern zunehmend schwerer, sich am Markt zu halten, sagt Markus Rippin, Fachmann für ökologischen Landbau bei der ZMP in Bonn. Vor allem Bio-Milch und Bio-Rindfleisch seien trotz steigender Nachfrage durch eine Überproduktion und rapide sinkende Preise belastet. Ähnliches gelte für Obst, Kartoffeln sowie Getreide.

Gentechnik-Protestmarsch "Mulitour": Flensburg ist die letzte Station

Genau sechs Monate dauerte Susanne Breyers Reise quer durch Deutschland vom Bodensee nach Flensburg. Über 60 Biohöfe und Biohöfe und -betriebe besuchte die freie Journalistin auf ihrem Weg. Geronimo, das Muli oder Maultier, trug dabei ihr Gepäck.

Erdgarten in München-Pasing verdreifacht Fläche

Am 9. September 2004 war es soweit: Der seit Februar 2000 bestehende Fachmarkt vergrößerte sich von 120 auf 350 m². .

Bio-Catering Marbachshöhe siegt bei SAP-Existenzgründer-Initiative

Neben der Artoss GmbH aus Rostock und der Calibr8 GmbH aus München zählte die Bio-Catering Marbachshöhe GmbH aus Kassel zu den Gewinnern bei der SAP-Existenzgründer-Initiative. Ziel des Wettbewerbs war es, innovative Existenzgründer zu unterstützen und interessierten Jungunternehmern Zugang zu fundiertem wissenschaftlichen Feedback zu gewähren. Alle Teilnehmer erhielten vom SAP-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation an der Technischen Universität Dresden eine wissenschaftliche Beurteilung ihres Business-Plans.

Die Ruhe nach dem Sturm: Ein Jahr Rapunzel-Direktbelieferung

Im Herbst 2003 Jahr sorgte die Entscheidung der Rapunzel AG, in Abkehr vom Großhandel auf Direktbelieferung umzustellen, für Aufruhr in der Bio-Branche. Nach rund einem Jahr Praxis wollten wir wissen, wie sich der Handel auf die veränderte Situation eingestellt hat. Hier einige Stimmen aus der Branche: .

Ökologischer Landbau fördert die Artenvielfalt

Die Annahme, Biolandbau fördere die Artenvielfalt auch bei Insekten und Mikroorganismen, ist jetzt von britischen Forschern bestätigt worden. Die Wissenschaftler haben Datenmaterial in Europa, Kanada, Neuseeland und in den USA gesammelt, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist. .

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Kommentare

15.07.2019 07:55 Bernhard Probst

Viel Gelaber um ein für Bios logische Thema. Vermeiden sprich mehr regional, sollte logisch sein. Und Erdgas funktioniert, bei PKW wie LKW. 3LKW bei uns laufen als reine Erdgasfahrzeuge und sparen gegenüber Diesel auch Kosten. PKW sollten für jede Firma fast Logisch sein. (...)

12.07.2019 12:56 Hermann Heldberg

Hallo Zusammen,
das ist eines meiner Lieblingsthemen. Die Logistik der Naturkostbranche ist sehr CO² intensiv. Viele der Naturkostläden werden nicht nur von einem Großhändler beliefert. Neben mehreren Großhändlern liefert dann auch noch der eine oder andere Hersteller (z. B. (...)

09.07.2019 19:01 Georg Rieck

Von Budni lernen
Werter Horst Fiedler,
„um so bessere Ergebnisse bei den Preisverhandlungen mit den internationalen Konzernen zu erzielen. Dadurch will man konkurrenzfähig bleiben und kein Übernahmekandidat werden.“
Unsere Kunden bezahlen uns seit 40 Jahren gerade dafür, (...)

05.07.2019 22:32 Hanna Wolf

Da Klöckner bemüht ist, ihre Verbündeten, nämlich die Massentierhalter, zu schützen, möchte sie natürlich kein Label, das darauf hinweist, dass das Fleisch aus einer tierquälerischen Haltung stammt. Wäre wohl nicht verkaufsfördernd. (...)

03.07.2019 18:33 Annemarie

Ich finde den neuen Standort skandalös! Die BC hat sich mit ihrem neuen Ladenlokal in Sichtweite ! eines seit Jahren existierenden, sehr engagiert geführten Bioladens auf der Karl-Marx-Straße gesetzt. Es ist doch absehbar, (...)