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40 neue Bio-Supermärkte in Deutschland

Wie schon in den Vorjahren hat sich auch im Jahr 2004 die Entwicklung im Bereich der Bio-Supermärkte als Wachstumsmotor für den Naturkostsektor erwiesen.

Die Regionalen helfen Flutopfern

Ende Januar werden die ersten Tüten des One-World-Müsli in die Läden kommen, die von den 13 "Die Regionalen" -Großhändlern beliefert werden. Die Aktion, die den Flutopfern in Südostasien langfristig helfen soll, geht auf eine Initiative von Grell-Chef Andreas Ritter-Ratjen zurück, der damit der Anfrage eines Kunden nach kreativer Hilfe nachgekommen ist. Nur wenige Tage vergingen, von der Idee bis zur Umsetzung.

United Cooks of Nature werden Bio-Spitzenköche

Die Anfang 2003 im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau gegründete Köchevereinigung United Cooks of Nature hat sich umbenannt. Seit Januar 2005 heißen die mittlerweile 15 Köchinnen und Köche Bio-Spitzenköche. Auf Wunsch des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) haben die Bio-Kochbotschafter einen neuen Namen bekommen.

Neue Kampagne der CMA

"Bio. Mir zuliebe" heißt die bundesweite Kampagne der CMA, die auf der 70. Grünen Woche in Berlin anläuft.

Bio and the City auf der Grünen Woche

Die Branche macht sich rar auf der Grünen Woche. Die Ausstellungsfläche und die Zahl der Aussteller sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich geschrumpft. Doch ein attraktives Rahmenprogramm mit vielen Prominenten schafft Medieninteresse und Publikum, so dass die Botschaft "Bio ist Trend" dennoch beim Verbraucher ankommt.

Neumarkter Lammsbräu erweitert Pflanzenöl-Fuhrpark

Die Umstellung des firmeneigenen Fuhrparks der Bio-Brauerei von Diesel auf Pflanzenöl als Treibstoff wurde weiter vorangetrieben. Fünf Pkw und ein weiterer Lastwagen werden zukünftig schadstofffrei fahren. .

Demeter-Lebensmittel: Umsatz-Plus von rund zehn Prozent für 2004

Demeter, der älteste Bio-Anbauverband, kann für 2004 eine positive Bilanz ziehen. Die Nachfrage nach Demeter-Lebensmitteln ist weiter gestiegen, so dass mit einem Umsatz-Plus von rund zehn Prozent zu rechnen ist. Demeter-Geschäftsführer Dr.

Grüne begrüßen Pläne der EU-Kommission für ein Rahmengesetz zum Gentech-Anbau

Anlässlich der Äußerung vonr EU-Agrarkommissarin Fischer-Boel zur der Schaffung von Rahmenbedingungen für den Anbau von genmanipulierten Pflanzen erklärt die Europaabgeordnete und Umwelt- und Verbraucherschutzpolitikerin Hiltrud Breyer MdEP (Bündnis 90/ Die Grünen): .

SEKEM vertritt die Bio-Bewegung auf dem Welt-Wirtschafts-Forum in Davos, Januar 2005

Am 28. Januar wird Helmy Abouleish, Geschäftsführer der SEKEM-Initiative aus Ägypten, die Bio-Bewegung auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vertreten. Er ist Redner in der Gesprächsrunde "organics of the world, unite!", die sich unter anderem mit der Frage nach den sozialen Motiven der bio-Bewegung beschäftigt, ob die Nahrungsmittelqualität von biologischen Produkten wirklich besser ist als die konventioneller Produkte oder was es für die Umwelt, unsere Gesundheit und die nachhaltige Entwicklung der Welt bedeutet, wenn die Nachfrage nach Bio-Produkten stärker steigen würde.

Wertemanagement im Handel gefragt

Auf erstaunlich fruchtbaren Boden fielen die Redebeiträge bei einer Tagung des BNN Herstellung und Handel zum Thema Ethikmanagement, das am 19. Januar in Frankfurt stattfand. 31 Teilnehmer waren gekommen, um über die Ergebnisse einer viermonatigen Studie zu diskutieren, die an der Universität Oldenburg im Fachbereich Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften durchgeführt wurde.

Kein Grund zur Panik: Dioxin in Freilandeiern

Freilandeier können, je nach Herkunftsort, überhöhte Dioxinmengen enthalten. Dies ist seit langem bekannt. Das Umweltgift wird hauptsächlich beim Aufpicken belasteter Bodenpartikel aufgenommen.

Den Öko-Züchtern auf die Finger geschaut

Ein bunt gemischtes Publikum aus Verbrauchern, Vertretern der Bio-Anbauverbände, Gärtnern und Landwirten sowie Studenten der Universität Kassel war im Anthroposophischen Zentrum in Kassel zusammengekommen. Auch Repräsentanten der traditionellen Saatgutfirmen Chrestensen, Hild und KWS (Klein-Wanzlebener Saatzucht) nahmen teil. Der Schwerpunkt der Tagung lag in diesem Jahr auf den Ansätzen und Intentionen der biologisch-dynamischen Züchterinnen und Züchter.

Bio-Palm und andere Strände... Warenwirtschaftssysteme auf dem Vormarsch

Zeitersparnis, Funktionssicherheit, einfache Bedienung und Handhabung sowie die Preis-Leistungsrelation sind die entscheidenden Kriterien bei der Auswahl eines Softwareprogramms für die Bewältigung der umfangreichen Aufgaben einer Warenwirtschaft.

Das öko-faire Branchenbuch ist online!

Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher fühlen sich dem nachhaltigen Konsum verpflichtet. Sie suchen gezielt nach Produkten und Dienstleistungen, die ökologisch und sozial verträglich sind. Ab 12.

Gepa-Biokaffee in Ökotest "sehr gut"

In der aktuellen Januarausgabe der Zeitschrift Ökotest ist der Bio-Kaffee der Gepa "Esperanza" mit "sehr gut" bewertet worden. Getestet wurden 25 Kaffees auf Acrylamid, das Schimmelpilzgift Ochratoxin A und den neuen Schadstoff Furan, der in Tierversuchen Krebs ausgelöst haben soll. Der gepa-Kaffee erhielt das "sehr gut" sowohl für die Inhaltsstoffe als auch für die Verpackung.

Bioplastics-Kongress in Frankfurt: die abbaubare Verpackung kommt! The Bioplastics conference in Frankfurt: the biodegradeable packaging is comming!

English subtitles for the photos. They can be enlargened by click. .

Österreichs Bio-Vollsortimenter legen zu

Erfreuliche Bilanz der österreichischen Naturkostfachgeschäfte mit Bio-Vollsortiment: Die allgemeinen Umsatzsteigerungen betrugen für das Jahr 2004 zwischen 5 und 15%. Im Obst- und Gemüsebereich sogar bis zu 25%. .

Bauern wollen "Linda" retten - AbL und IGN unterstützen Erhalt der beliebten Kartoffel

Der Plan des Kartoffelzüchters Böhm/Europlant (Lüneburg), die bekannte Kartoffelsorte "Linda" vom Markt zu nehmen, sorgt für gewaltige Unruhe unter den Kartoffelanbauern. "Ich lasse es mir nicht verbieten, auch weiterhin gesunde und gutschmeckende Kartoffeln zu erzeugen und den Verbrauchern anzubieten", so Karsten Ellenberg, Bio- Kartoffelanbauer und Züchter in Barum (Kreis Uelzen). Ellenberg lobt die Sorte "Linda" mit ihrem tiefen gelben Fleisch und dem sehr guten buttrigen, cremigen Kartoffelgeschmack.

Politik muss Verlust der biologischen Vielfalt in der Landwirtschaft stoppen

Nur noch zwölf Pflanzenarten und fünf Nutztierarten bilden die Grundlage unserer Ernährung. 99,6 Prozent der Kulturpflanzen bleiben hingegen ungenutzt, und rund 2000 Nutztierrassen sind derzeit vom Aussterben bedroht. Das wissenschaftliche Verbundprojekt "Agrobiodiversität entwickeln!" untersuchte die Ursachen und Folgen, die der Verlust der Artenvielfalt im Bereich der Landwirtschaft mit sich bringt.

Öko-Landwirtschaft: geringere Zuwachsraten

2003 zählte Deutschland insgesamt 16.476 landwirtschaftliche .

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Kommentare

21.08.2019 09:59 Deinet

Sehr geehrter Herr Probst,
kann man zwischen Ihren Zeilen lesen was Sie haben? Sind Ihnen die einschlägigen Konventionellen voraus?
Das, was wir in den letzten 5 Jahren erreicht haben, und die Bewegung die daraus entstanden ist, als Betrug zu bezeichnen, (...)

15.08.2019 22:52 Malte Reupert

Ich kann das Lamento wirklich nicht verstehen - und - da es nun beinahe so alt ist, wie die Branche, auch nicht mehr gelassen ertragen. Es gibt doch die Plattformen, wo gemeinsame Interessen und Regeln verhandelt werden können (BNN, Naturkost Südbayern, Kasseler Kreis) und es steht jedem frei, (...)

15.08.2019 13:58 Zueger Cáceres Regula

1) Es ist eine Frechheit, die Ladner als Träumer und unrealistisch und indirekt "unfähig zu Veränderung" zu bezeichnen, die die letzen Jahrzehnte ihre Geschäfte führen und entwickeln konnten, (...)

14.08.2019 17:28 Redaktion

Auch die taz hat sich des Themas angenommen. Titel: "Kampf um den Biomarkt"
https://taz.de/Discounter-gegen-Einzelhandel/! (...)

14.08.2019 14:51 Matthias Schlessmann

Ich muss sagen, der Kommentar von Marion Ziehrer | 08.08.201 spricht mir zum großen Teil aus der Seele. Die Situation der BioOase kann ich aus München nicht beurteilen. Ich kann aber den Verdruss, die Niedergeschlagenheit und den Ärger der Betroffenen nachvollziehen. (...)