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Insel für Schönheit und Wellness

Eröffnungstage des Banyan Tree - Ayurveda und Naturkosmetik in Leinfelden-Echterdingen

Aufsichtsbeamte für Gentechnik sind parteiisch - BÖLW fordert Konsequenzen

"Report Mainz" hat Ende Februar 2005 berichtet, Bundesbeamte, die für die Sicherheit von Genpflanzen und die Genehmigung ihrer Freisetzung zuständig sind, hätten sich von den Agro-Gentechnik-Firmen für Werbe-Zwecke einsetzen lassen. .

Öko-Landwirtschaft in Großbritannien rückläufig

Der Verkauf von Bioprodukten hat in Großbritannien im vergangenen Jahr um mehr als zehn Prozent zugenommen, aber erstmals seit 1997 sank die Zahl der biologisch wirtschaftenden Agrarbetriebe. Die Öko-Fläche hat bereits das zweite Jahr in Folge abgenommen, und zwar um 38.000 auf 726.

Ökotest im März 2005. Schweineschnitzel und Lippenstift

Tetracycline und Bakterien haben die Prüfer in fünf von 17 Schweineschnitzeln gefunden. Getestet wurden die 13 abgepackten SB- und vier losen Produkte auf Antibiotika-Rückstände und Krankheitserreger, wie E.coli, Staphylokokken und aerobe Keime.

Hochkarätiges Weinangebot auf der BioFach

Mit einer eigenen Weinhalle und 250 Ausstellern avancierte die BioFach 2005 nun auch zur größten Bio-Weinfachmesse weltweit. Um den jährlich vergebenen Internationalen Weinpreis der BioFach hatten sich 460 Weine aus aller Welt beworben, doppelt so viele edle Tropfen wie im vergangenen Jahr. Insgesamt wurden von der Jury 26 mal Gold, 35 mal Silber und 67 Empfehlungen vergeben.

Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung 2005

Dank ihrer hohen Innovationskraft hat es die Bio-Lebensmittelbranche innerhalb weniger Jahre geschafft, ein umfassendes Sortiment anzubieten und nahezu jeden Verbraucherwunsch zu erfüllen. Gleichzeitig haben sich die Produkte das Premium-Segment erobert. Um diese Leistungen zu würdigen und weiteren Ansporn zu geben, initiierte das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) vor zwei Jahren den Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung.

BioFach überspringt magische Grenze von 30.000 Besuchern

Mit einem Besucherrekord ist die diesjährige Weltleitmesse für Bio-Produkte am Sonntagabend (27.2.2004) in Nürnberg zu Ende gegangen.

Tschechischer Pionier Country Life

"Wir haben die Pionierarbeit in Tschechien geleistet", erklärt Ottakar Jiranek das Engagement des Naturkost- und Reformwarengroßhändlers Country Life.

Bio-Verpflegung an Wiener Schulen

Bereits 43 % aller Lebensmittel in österreichischen Kindergärten und 30 % in Krankenhäusern kommen aus biologischer Produktion. "Wir haben uns die Erhöhung des Bio-Anteils bei Lebensmitteln in Kindergärten, Schulen und Spitälern vorgenommen. Mit diesem Beschluss setzen wir einen weiteren wichtigen Schritt im Schulbereich", freut sich die Wiener SPÖ-Gemeinderätin Sonja Kato über den Beschluss, an Wiener Schulen zunächst einen 30-prozentigen Bio-Anteil bei der Mittags-Verpflegung einzuführen.

Einheitliches Bio-Gütesiegel für Österreich

Die Vereinbarungen zwischen der Agrarmarkt Austria und Bio Austria, der Dachorganisation der österreichischen Bioverbände, über ein einheitliches Bio-Gütesiegel "sind in der Zielgeraden", widersprach AMA-Vorstand Schöppl einem Bericht in der jüngsten Ausgabe des Wirtschaftsmagazins "Trend", wonach die Verhandlungen gescheitert sein sollen. Auch Bio Austria weist die Aussagen des "Trend" zurück. .

BioFach 2005: Ausstellerrekord und gute Laune

Die Schallmauer ist durchbrochen: 2.035 Aussteller (2004: 1.897) und somit ein Plus von 7 % laden vom 24.

Sachsen-Anhalt: Bio-Anbieter stellen sich mit einer Broschüre vor

In Sachsen-Anhalt erschien im Februar 2005 erstmals ein Bio-Einkaufsführer. Die von der Biohöfe-Gemeinschaft des Landes auf Initiative des Bundesverbraucherschutzministeriums herausgegebene Broschüre soll Kunden über das inzwischen beachtlich gewachsene Angebot an ökologisch wirtschaftenden Höfen, Verarbeitern und Anbietern informieren, sagte der Vorsitzende der

Naturkostzentrum mit Bio-Restaurant: Albio in Prag

Seit Jahren steigt der Anteil der Öko-Landwirtschaft in Tschechien stark an.

Nachfrage größer als Angebot: Slowenien muss noch viele Bio-Produkte einführen

Die Erzeugung und Vermarktung von Bio-Produkten entwickelt sich in Slowenien zügig. Insgesamt aber können die slowenischen Bio-Bauern die Nachfrage im eigenen Land noch nicht decken. Deshalb müssen viele Bio-Produkte importiert werden.

Unterstützung für Osteuropa ist gefragt!

Seit dem Beitritt von zehn neuen Staaten am 1. Mai 2005 ist der Handel mit vielen Ländern Osteuropas deutlich einfacher geworden. Die Zölle sind entfallen, eine Kontrollbescheinigung der deutschen Behörden muss nicht mehr eingeholt werden, und es reicht für einen Vertragsabschluss aus, wenn der Anbieter ein Zertifikat einer anerkannten Bio-Kontrollstelle vorweisen kann.

Österreich: Großhändler Kastner steigt ins Bio-Geschäft ein

Bereits 2004 stieg der Umsatz des österreichischen Lebensmittelgroßhändlers Kastner um knapp zwölf Prozent auf 120,8 Millionen Euro. Für 2005 hat das Unternehmen mit Sitz in Zwettl, neben C+C Pfeiffer und Julius Kiennast eines der Großen der Branche, eine kräftige Steigerung geplant. Unter anderem soll dies durch den Ausbau der Bio-Schiene erreicht werden.

Vierter Bio-Supermarkt in Wien eröffnet

Seit 1997 betreibt das Ehepaar Rosenberger ein Naturkostfachgeschäft in Weiz in der Steiermark, rund 180 km südlich von Wien. Zunächst konnten Verbraucher dort nur bäuerliche Produkte aus dem nächsten Umkreis erwerben. Mit steigender Kundennachfrage wurde der Bio-Laden Schritt für Schritt vergrößert und Großhändler als Partner eingesetzt.

Bioland wächst gegen den Trend

Im vergangenen Jahr hat der Bioland-Verband seine Marktstellung weiter festigen und ausbauen können. So erzielten die Bioland-Betriebe im Fachhandel zweistellige Zuwachsraten. Auch der LEH bietet Voraussetzungen für ein ähnliches Wachstum: Bioland unterstützt Händler darin, die bestehenden Potentiale intensiv zu nutzen und Bio-Lebensmittel gezielt zur Profilierung einzusetzen.

Supernatural AG auf Konsolidierungskurs

Gut zwei Jahre ist es her, dass die neugegründete Supernatural AG ihren ersten Bio-Supermarkt eröffnete. Inzwischen leitet Vorstand Andrew Murphy (Bild) eine kleine Kette von fünf Bio-Fachmärkten mit durchschnittlich 330 m² Verkaufsfläche. Die Aktiengesellschaft beschäftigt insgesamt 27 Mitarbeiter, davon drei in der Organisation (Einkauf, Fibu, Marketing).

Naturland verabschiedet Sozialrichtlinien - Öko- und Sozialstandards in einem Paket

Seit der Kontrollperiode 2005 gelten bei Naturland Sozialrichtlinien. Damit werden zukünftig auch die sozialen Bedingungen, unter denen ökologische Lebensmittel erzeugt und verarbeitet werden, im Rahmen der Öko-Zertifizierung geprüft. Die Delegiertenversammlung des zweitgrößten deutschen Anbauverbands hat dafür einen zweiseitigen Punktekatalog verabschiedet, der die Arbeitsbedingungen und den sozialen Umgang der Menschen regelt, die auf den Naturland-Betrieben im In- und Ausland leben und arbeiten.

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Kommentare

07.09.2019 14:06 Kraut und Rüben

Die Bioase44 spricht Probleme an, vor denen auch wir als unabhängiges Bioladenkollektiv stehen. In den Anfangsjahren des Naturkosthandels wurden wir Biopioniere mit unseren Ideen noch als Ökospinner belächelt. (...)

05.09.2019 16:48 Jürgen Weber

Cleveres Zielgruppen-Marketing, aufmerksamkeitsstärker und billiger als klassische Werbung. (...)

29.08.2019 16:41 Edgar K. Rieflin

Mich würde interessieren, wer denn den Parmesan von Alnatura importiert? Denn soweit ich das einschätze, machen die ja nix selbst. (...)