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Biomarkt auf der Grünen Woche

Nicht alles hat geklappt bei der Vorbereitung eines hochgesteckten Programms, aber doch vieles, so dass das Publikum der diesjährigen Grünen Woche in Berlin (16.-25. Januar 2004) eine Menge mehr geboten bekam, als im Vorjahr.

Gentechnik - Wahlfreiheit für die Regionen

Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf , Berichterstatter des Europäischen Parlaments zur "Koexistenz" von gentechnisch veränderten Kulturpflanzen, und konventionell bzw. ökologisch erzeugten Kulturpflanzen, unterstrich in Straßburg die Möglichkeiten der europäischen Regionen auf den Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft gänzlich zu verzichten. .

Spaniens Bio-Supermärkte Tl. 2

Comme Bio mit vier Läden in Barcelona .

Bio-Supermärkte bringen Dynamik in den Spanischen Markt (Tl.1)

Noch gibt es erst wenige Einkaufsstellen in Spanien, wo der Verbraucher mit einem kompletten Bio-Lebensmittelsortiment rechnen kann.

Lebendige Erde im Januar

Wege, den Markt zu gestalten in der Januarausgabe der Zeitschrift Lebendige Erde - Was ist Bio wert? .

Bio-Lebensmittel qualitativ vor konventionellen Produkten

Lebensmittel aus ökologischem Landbau zeichnen sich durch .

Neue Kakaoverordnung

Nach dem Reinheitsgebot für Bier ist jetzt auch jenes für Schokolade in Deutschland gekippt worden: Die süßen Naschereien dürfen seit Dez. 2003 andere tropische Pflanzenfette als nur Kakaobutter enthalten. Durch die Angabe "enthält neben Kakaobutter auch andere pflanzliche Fette" wird künftig darauf hingewiesen, dass bis zu fünf Prozent des Fettanteils nicht aus Kakaobutter stammen.

BÖLW: Gentechnikgesetz schützt gentechnikfreie Landwirtschaft nicht ausreichend

Für den Bund Ökologische Lebensmittelerzeugung (BÖLW), Spitzenverband von Erzeugern, Verarbeitern und Händlern Ökologischer Lebensmittel, geht das Gentechnikgesetz, das im Februar im Kabinett verabschiedet werden soll, in die richtige Richtung. Der Schutz der gentechnikfreien Erzeugung, der Umwelt und des Verbrauchers sei durch das Gesetz, soweit es dem BÖLW bekannt ist, jedoch nicht ausreichend gewährleistet. .

Metro: Verzicht auf Gentechnik

Jetzt hat auch die Metro Group Greenpeace schriftlich versichert, für Eigenmarken keine Zutaten zu verwenden, die aus gentechnisch veränderten Pflanzen hergestellt werden. Alle Eigenmarken seien bislang ohne Verwendung von gentechnisch veränderten Organismen hergestellt worden, schrieb der Konzern in seinem Fax an Greenpeace. Auch nach den neuen EU-Verordnungen zur Grünen Gentechnik müssten die Metro-Eigenmarken nicht gekennzeichnet werden - weil sie auch zukünftig gentechnikfrei blieben .

Größere Artenvielfalt auf Bio-Äckern

Von den 28.000 Pflanzenarten in Deutschland sind bereits 40 Prozent vom Aussterben bedroht. Von den insgesamt 45.

Neue Technik im Bio-Supermarkt

Bei eo, einem Berliner Bio-Supermarkt, wird ein Schaltschrank-Modul von Kieback & Peter zur Kontrolle und Überwachung der Tiefkühltruhen eingesetzt. Über eine in das Modul integrierte, digitale Anzeige kann jeder Kunde die Kühltemperatur und die Einhaltung der Grenzwerte überprüfen. .

Basic AG: Neue Führungsstruktur

Die Gründer und Hauptaktionäre der Basic AG Richard Müller, Johann Priemeier und Georg Schweisfurth übergaben zum Jahresende 2003 die operative Leitung der Basic Aktiengesellschaft Lebensmittelhandel an Josef Spanrunft. Bereits im Mai 2003 wurde Herr Spanrunft in den Vorstand berufen. Herr Spanrunft hat langjährige Erfahrung in leitenden Positionen im Lebensmittelhandel.

München: Großdemonstration gegen grüne Gentechnik

Auf Initiative der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau (LVÖ) und des Bundes Naturschutz in Bayern (BN) gründete sich das "Bündnis Bayern für gentechnikfreie Natur und Landwirtschaft". Neben BN, LVÖ und den Ökoanbauverbänden Bioland, Naturland, Demeter und Biokreis haben sich bisher angeschlossen: der Landesbund für Vogelschutz, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Bayern, der Deutsche Berufsimkerbund, der Landesverband Bayerischer Imker, die Verbraucherschutz-Initiative "Nahrungskette", die Interessensgemeinschaft Milchviehhalter Oberbayern und der Umweltbeauftragte der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern. Ziel des Bündnisses ist es, eine breite gesellschaftliche Allianz aufzubauen, um zu erreichen, dass Bayern weiterhin frei vom feldmäßigen Anbau genmanipulierter Pflanzen bleibt.

Neue Studie: Naturkost in Großbritannien

Im Jahr 2003 gaben die Briten zum ersten Mal über 1 Mrd. Pfund (1,4 Mrd. Euro) für Bio-Lebensmittel aus.

"Die Atmosphäre ist vielleicht das wichtigste" - Naturkostladen Nijmegen

Thijs Teer ist der Eigentümer eines gerade umgezogenen Naturkostladens mit 320 qm Verkaufsfläche in Nijmegen. Die bisherigen Räume, etwas weiter oben in der Groenestraat stehen nun leer. Erst jetzt fällt auf wie veraltet sie eigentlich waren.

"Die Vorurteile gegenüber Naturkost fegen wir mit diesem Laden vom Tisch" - Bio-Supermarkt in Hilversum

Mit einer Ausweitung der Verkaufsfläche von 125 qm auf 400 qm wagten die Betreiber des Naturkostladens in Hilversum einen großen Sprung nach vorne. Der neue Biosupermarkt ist auffallend großzügig gestaltet und einer der ersten Läden, in denen Erneuerungen des Naturkostladenkonzepts der Ladnerorganisation Natuurwinkel Organisatie (NWO) zum Tragen kommt. .

Viana: Engagement für rein pflanzliche Ernährung

Im vergangenen Jahr unterstützte Viana z. B. die weltweit größte Tierrechtsorganisation PETA bei ihrer provokanten Aktion "Die Weihnachtsmänner kommen nicht".

Pilotprojekt in Arnheim in hochpreisigem Einkaufszentrum

Arnhem wird durch den Rhein in zwei Teile geteilt: Der Norden hat zwei Bioläden, einen großen und einen mittleren. Im Süden gab es bislang einen sehr kleinen. Inzwischen hat dessen Inhaber, Gijs Peteroff, ein Vollblut-Ladenbetreiber vor kurzem einen neuen Bio-Supermarkt mit 300 qm Verkaufsfläche eröffnet.

Koexistenz und Wahlfreiheit - das Europäische Parlament sorgt vor

Mit großer Mehrheit ist heute der Bericht des Europäischen Parlaments zur sogenannten "Koexistenz" von gentechnisch veränderten Kulturpflanzen (GMO), und konventionell bzw. ökologisch erzeugten Kulturpflanzen angenommen worden. .

Bio auf der grünen Woche

Die 69. Internationale Grüne Woche (IGW) 2004 stellt in Halle 6.2a unter dem Motto "Biotopia- Stadt der sieben Märkte" den Ökolandbau und seine Produkte vor.

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Kommentare

07.09.2019 14:06 Kraut und Rüben

Die Bioase44 spricht Probleme an, vor denen auch wir als unabhängiges Bioladenkollektiv stehen. In den Anfangsjahren des Naturkosthandels wurden wir Biopioniere mit unseren Ideen noch als Ökospinner belächelt. (...)

05.09.2019 16:48 Jürgen Weber

Cleveres Zielgruppen-Marketing, aufmerksamkeitsstärker und billiger als klassische Werbung. (...)

29.08.2019 16:41 Edgar K. Rieflin

Mich würde interessieren, wer denn den Parmesan von Alnatura importiert? Denn soweit ich das einschätze, machen die ja nix selbst. (...)

25.08.2019 21:26 Manni

Danke für diesen wichtigen Artikel. Und danke für den guten Kommentar. Ich finde, das wäre echt ein Grund, die Hofpfisterei zu boykottieren. So gehen Bio-Firmen nicht untereinander um! (...)