Anzeige

organic-market.info | Mediadaten | Impressum | Datenschutz

„Sonne“ kostet über 2.000 Euro

Wer das Wort Sonne im Zusammenhang mit Backwaren benutzt,  muss wegen Markenrechtsverletzung zahlen. Diesmal hat es die Kichererbse in Ludwigshafen erwischt. Sie hatte  40 „Sonnenbrötchen“ verkauft und dafür auf ihrer Webseite geworben.

Netto vergleicht Bio mit Markenpreisen

Während Edeka mit seinem  Naturkind-Projekt  auf moderate Bio-Preise hoffen lässt, zeigt Tochter Netto plakativ, dass Bio-Ware deutlich billiger sein kann als konventionelle Marken.

Bernds Wochentipp: Mehrwegbeutel sponsern

Verpackungssparend Einkaufen liegt im Trend. Läden, die sich in diese Richtung engagieren, tun was für die Umwelt und für ihr Image. Interessant fand ich neulich den Ansatz eines Bioladens, der Mehrwegbeutel aktionsweise extrem günstig anbot

Kommentar: Der Fachhandel und Bioland bei Lidl

Sinnvoll und unvermeidbar oder überflüssig und schädlich? Vor gut einem halben Jahr führte die Kooperation zwischen Bioland und Lidl zu heißen Diskussionen in der Bio-Branche. Für Klaus Braun ist die Antwort eine Frage der Perspektive – und der Deal eine sachlogische Marktentwicklung.

Verpackung: Hauptsache plastikfrei?

Das Thema Verpackung bewegt die Kunden. Wie Händler und Hersteller damit umgehen, zeigte eine Tagung des Verbandes Naturkost Süd.

Söbbeke ruft drei Produkte zurück

Glasstücke nicht ausgeschlossen: Die Molkerei Söbbeke ruft Schokopudding in zwei Größen und Rote Grütze zurück.

Rapunzel erweitert Logistikzentrum

Naturkosthersteller Rapunzel vergrößert sein Logistikzentrum in Bad Grönenbach. Es ist die größte Einzelbaumaßnahme in der Firmengeschichte des Bio-Pioniers. Die Gesamtinvestition wird mit etwa 18 Mio. Euro veranschlagt.

Naturkind: Edeka kooperiert mit Bio-Großhändlern

Edeka arbeitet weiter an dem Start seiner Bio-Märkte unter dem Namen Naturkind. Wie die Lebensmittelzeitung berichtet, kooperiert Edeka dabei mit Bio-Großhändlern.

Wegen Glasstück: Alnatura ruft Schoko-Pudding zurück

Alnatura ruft vorsorglich eine Charge Schoko-Pudding zurück. In einem der Becher wurde ein größeres Glasstück gefunden.

Bioland vergleicht Tierwohl-Kennzeichen

Bioland hat die Tierwohl-Kennzeichen des Handels und des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung genauer angeschaut. Es fällt auf, dass die Kriterien beider Label stellenweise auch in den besseren Stufen nicht über den gesetzlichen Mindeststandard hinausreichen.

Earth Overshoot Day – AöL fordert Lösungen

Am 29. Juli war die Erde für 2019 aufgebraucht. Alle Ressourcen, die unser Planet in einem Jahr erzeugen und regenerieren kann, sind erschöpft. Die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) fordert Lösungen und schlägt Maßnahmen vor.

So viele Bio-Eier wie noch nie

2018 wurden in Deutschland rund 1,8 Prozent mehr Eier produziert als im Vorjahr. Das geht aus vorläufigen Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft hervor. Auch bei Bio-Eiern stieg die Produktion deutlich an.

Naturkost Elkershausen stellt Lkw auf Erdgas um

Bio-Großhändler Naturkost Elkershausen hat in der vergangenen Woche vier neue Lkw auf die Straße geschickt. Das Besondere: Sie fahren mit CNG-Erdgas.

Bernds Wochentipp: Produktbilder im Laden

Edeka und Co. machen es vor: Über dem Gemüseregal hängt ein Bild mit Tomaten, über dem Obst sind Äpfel, Orangen und Trauben zu sehen. Eine gute Idee?

Klöckner will Tierwohl-Label auf EU ausweiten: BÖLW fordert entsprechenden Entwurf

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat angekündigt, während der deutschen Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 ihr Tierwohl-Label EU-weit verbindlich machen zu wollen. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) fordert dazu einen entsprechenden Label-Entwurf.

Wie Bio-Porridge im neuen Ökotest abschnitt

Ökotest hat 20 Fertigmischungen für Porridge getestet, davon zwölf in Bio-Qualität. Im Ergebnis gab es kleinere Mängel und ein Produkt mit der Gesamtnote "ausreichend".

Rückruf bei Dennree – erhöhter THC-Gehalt im Tee

Dennree ruft einen Grüntee zurück. Grund ist ein erhöhter Gehalt an THC. Die Substanz kann berauschend wirken.

Naturkosmetik-Farbschutz-Shampoo fällt bei Stiftung Warentest durch

Das einzige Naturkosmetikprodukt im Test der Stiftung Warentest schnitt wie die meisten konventionellen Farbschutz-Shampoos mit „mangelhaft“ ab.

Stiftung Warentest: Keine Empfehlung für Bambusbecher

12 Mehrweg-to-go-Becher sahen sich die Tester der Stiftung Warentest genauer an. In ihrem Fazit raten sie von den Varianten aus Bambus ab.

Waschnüsse stellen Stiftung Warentest nicht zufrieden

Die Stiftung Warentest ließ Waschnüsse von Cliir Nature und Rosskastanien von Natur Gut gegen Aldis Tandil Color antreten. Den Prüftextilien taten alle drei Varianten nicht gut.

Anmeldung
Newsletter

Podcast
Videos

Anzeige

Anzeige

Kommentare

21.08.2019 09:59 Deinet

Sehr geehrter Herr Probst,
kann man zwischen Ihren Zeilen lesen was Sie haben? Sind Ihnen die einschlägigen Konventionellen voraus?
Das, was wir in den letzten 5 Jahren erreicht haben, und die Bewegung die daraus entstanden ist, als Betrug zu bezeichnen, (...)

15.08.2019 22:52 Malte Reupert

Ich kann das Lamento wirklich nicht verstehen - und - da es nun beinahe so alt ist, wie die Branche, auch nicht mehr gelassen ertragen. Es gibt doch die Plattformen, wo gemeinsame Interessen und Regeln verhandelt werden können (BNN, Naturkost Südbayern, Kasseler Kreis) und es steht jedem frei, (...)

15.08.2019 13:58 Zueger Cáceres Regula

1) Es ist eine Frechheit, die Ladner als Träumer und unrealistisch und indirekt "unfähig zu Veränderung" zu bezeichnen, die die letzen Jahrzehnte ihre Geschäfte führen und entwickeln konnten, (...)

14.08.2019 17:28 Redaktion

Auch die taz hat sich des Themas angenommen. Titel: "Kampf um den Biomarkt"
https://taz.de/Discounter-gegen-Einzelhandel/! (...)

14.08.2019 14:51 Matthias Schlessmann

Ich muss sagen, der Kommentar von Marion Ziehrer | 08.08.201 spricht mir zum großen Teil aus der Seele. Die Situation der BioOase kann ich aus München nicht beurteilen. Ich kann aber den Verdruss, die Niedergeschlagenheit und den Ärger der Betroffenen nachvollziehen. (...)