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Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung 2005

Dank ihrer hohen Innovationskraft hat es die Bio-Lebensmittelbranche innerhalb weniger Jahre geschafft, ein umfassendes Sortiment anzubieten und nahezu jeden Verbraucherwunsch zu erfüllen. Gleichzeitig haben sich die Produkte das Premium-Segment erobert. Um diese Leistungen zu würdigen und weiteren Ansporn zu geben, initiierte das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) vor zwei Jahren den Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung.

BioFach überspringt magische Grenze von 30.000 Besuchern

Mit einem Besucherrekord ist die diesjährige Weltleitmesse für Bio-Produkte am Sonntagabend (27.2.2004) in Nürnberg zu Ende gegangen.

Tschechischer Pionier Country Life

"Wir haben die Pionierarbeit in Tschechien geleistet", erklärt Ottakar Jiranek das Engagement des Naturkost- und Reformwarengroßhändlers Country Life.

Bio-Verpflegung an Wiener Schulen

Bereits 43 % aller Lebensmittel in österreichischen Kindergärten und 30 % in Krankenhäusern kommen aus biologischer Produktion. "Wir haben uns die Erhöhung des Bio-Anteils bei Lebensmitteln in Kindergärten, Schulen und Spitälern vorgenommen. Mit diesem Beschluss setzen wir einen weiteren wichtigen Schritt im Schulbereich", freut sich die Wiener SPÖ-Gemeinderätin Sonja Kato über den Beschluss, an Wiener Schulen zunächst einen 30-prozentigen Bio-Anteil bei der Mittags-Verpflegung einzuführen.

Einheitliches Bio-Gütesiegel für Österreich

Die Vereinbarungen zwischen der Agrarmarkt Austria und Bio Austria, der Dachorganisation der österreichischen Bioverbände, über ein einheitliches Bio-Gütesiegel "sind in der Zielgeraden", widersprach AMA-Vorstand Schöppl einem Bericht in der jüngsten Ausgabe des Wirtschaftsmagazins "Trend", wonach die Verhandlungen gescheitert sein sollen. Auch Bio Austria weist die Aussagen des "Trend" zurück. .

BioFach 2005: Ausstellerrekord und gute Laune

Die Schallmauer ist durchbrochen: 2.035 Aussteller (2004: 1.897) und somit ein Plus von 7 % laden vom 24.

Sachsen-Anhalt: Bio-Anbieter stellen sich mit einer Broschüre vor

In Sachsen-Anhalt erschien im Februar 2005 erstmals ein Bio-Einkaufsführer. Die von der Biohöfe-Gemeinschaft des Landes auf Initiative des Bundesverbraucherschutzministeriums herausgegebene Broschüre soll Kunden über das inzwischen beachtlich gewachsene Angebot an ökologisch wirtschaftenden Höfen, Verarbeitern und Anbietern informieren, sagte der Vorsitzende der

Naturkostzentrum mit Bio-Restaurant: Albio in Prag

Seit Jahren steigt der Anteil der Öko-Landwirtschaft in Tschechien stark an.

Nachfrage größer als Angebot: Slowenien muss noch viele Bio-Produkte einführen

Die Erzeugung und Vermarktung von Bio-Produkten entwickelt sich in Slowenien zügig. Insgesamt aber können die slowenischen Bio-Bauern die Nachfrage im eigenen Land noch nicht decken. Deshalb müssen viele Bio-Produkte importiert werden.

Unterstützung für Osteuropa ist gefragt!

Seit dem Beitritt von zehn neuen Staaten am 1. Mai 2005 ist der Handel mit vielen Ländern Osteuropas deutlich einfacher geworden. Die Zölle sind entfallen, eine Kontrollbescheinigung der deutschen Behörden muss nicht mehr eingeholt werden, und es reicht für einen Vertragsabschluss aus, wenn der Anbieter ein Zertifikat einer anerkannten Bio-Kontrollstelle vorweisen kann.

Österreich: Großhändler Kastner steigt ins Bio-Geschäft ein

Bereits 2004 stieg der Umsatz des österreichischen Lebensmittelgroßhändlers Kastner um knapp zwölf Prozent auf 120,8 Millionen Euro. Für 2005 hat das Unternehmen mit Sitz in Zwettl, neben C+C Pfeiffer und Julius Kiennast eines der Großen der Branche, eine kräftige Steigerung geplant. Unter anderem soll dies durch den Ausbau der Bio-Schiene erreicht werden.

Vierter Bio-Supermarkt in Wien eröffnet

Seit 1997 betreibt das Ehepaar Rosenberger ein Naturkostfachgeschäft in Weiz in der Steiermark, rund 180 km südlich von Wien. Zunächst konnten Verbraucher dort nur bäuerliche Produkte aus dem nächsten Umkreis erwerben. Mit steigender Kundennachfrage wurde der Bio-Laden Schritt für Schritt vergrößert und Großhändler als Partner eingesetzt.

Bioland wächst gegen den Trend

Im vergangenen Jahr hat der Bioland-Verband seine Marktstellung weiter festigen und ausbauen können. So erzielten die Bioland-Betriebe im Fachhandel zweistellige Zuwachsraten. Auch der LEH bietet Voraussetzungen für ein ähnliches Wachstum: Bioland unterstützt Händler darin, die bestehenden Potentiale intensiv zu nutzen und Bio-Lebensmittel gezielt zur Profilierung einzusetzen.

Supernatural AG auf Konsolidierungskurs

Gut zwei Jahre ist es her, dass die neugegründete Supernatural AG ihren ersten Bio-Supermarkt eröffnete. Inzwischen leitet Vorstand Andrew Murphy (Bild) eine kleine Kette von fünf Bio-Fachmärkten mit durchschnittlich 330 m² Verkaufsfläche. Die Aktiengesellschaft beschäftigt insgesamt 27 Mitarbeiter, davon drei in der Organisation (Einkauf, Fibu, Marketing).

Naturland verabschiedet Sozialrichtlinien - Öko- und Sozialstandards in einem Paket

Seit der Kontrollperiode 2005 gelten bei Naturland Sozialrichtlinien. Damit werden zukünftig auch die sozialen Bedingungen, unter denen ökologische Lebensmittel erzeugt und verarbeitet werden, im Rahmen der Öko-Zertifizierung geprüft. Die Delegiertenversammlung des zweitgrößten deutschen Anbauverbands hat dafür einen zweiseitigen Punktekatalog verabschiedet, der die Arbeitsbedingungen und den sozialen Umgang der Menschen regelt, die auf den Naturland-Betrieben im In- und Ausland leben und arbeiten.

Monitor deckt auf: "Dioxin in Freilandeiern" war Falschmeldung

Die Recherche der Monitor-Redakteure Kim Otto und Volker Happe brachte es an den Tag: "Dioxin in Freilandeiern" war eine vorbereitete Falschmeldung und Bild am Sonntag das ideale Verbreitungsinstrument. So meldete Bild am Sonntag, dass lt. Messungen des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelrecht allein in Bayern 20 Prozent der Freilandeier in den vergangenen Jahren den zugelassenen Dioxin-Grenzwert überschritten hätten.

Bio-Company mit neuer Zugkraft

Über zwei Jahre gab es keine Neueröffnung bei der Berliner Bio-Company. Im Juni 2003 hatte der vierte Bio-Supermarkt auf 400 m² in Friedenau eröffnet. Ende August 2004 kam nun der fünfte Markt im gut situierten Stadtteil Schöneberg mit 340 m² hinzu.

De Rit übernimmt Vertrieb der Natudis-Marken in Deutschland

Ab dem 1. März 2005 übernimmt die De Rit Naturfeinkost GmbH in Rees die direkte Belieferung des deutschen Großhandels mit den Natudis-Marken Molenaartje, Ekoland und Chocoreale. .

Die Regionalen ziehen positive Bilanz für Echt Bio

In das gediegene Ambiente des exklusiven Kochstudios (Bild) des Bio-Supermarktes Biolüske, im Berliner Stadtteil Lichterfelde, hatte der Großhändler-Zusammenschluss Die Regionalen zu seinem Jahrestreffen eingeladen. Über 40 Teilnehmer, Großhändler, Hersteller und Verbandsvertreter kamen, um gemeinsam das erste Jahr Revue passieren zu lassen und sich über neue Projekte zu informieren. Abgerundet wurde das Treffen durch frisch zubereitete kulinarische Genüsse aus dem Kochstudio.

Hilfsstoffliste 2005 für Schweizer Biobetriebe erschienen

Die Bedeutung des Biolandbaus für die Volkswirtschaft nimmt zu. In der Schweiz sind im laufenden Jahr 930 umweltverträgliche Hilfsstoffe für den Land- und Gartenbau auf dem Markt, 170 Firmen bieten sie an. Es handelt sich um sanfte Produkte wie etwa ätherische Pflanzenöle, Urgesteinsmehle oder Marienkäfer, welche die strengen Anforderungen der BIO SUISSE-Richtlinien erfüllen und deshalb auf der Hilfsstoffliste des FiBL stehen.

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Kommentare

27.03.2020 13:50 Bauer Lydia
(...)
26.03.2020 10:11 Imke Sturm

Liebe Frau Handke,
vermutlich waren Sie 1-2 Tage früher im Laden, die Maßnahmen wurden sukzessive umgesetzt und sind mittlerweile in allen Filialen vollständig realisiert worden. Es gibt Abstandsmarkierungen auf den Böden, zusätzlich gibt es eine Einlasskontrollen, (...)

26.03.2020 01:09 Karl-Heinz Ursprung

Bis auf die Kartoffeln haben wir gerade davon im Übermaß, was uns nachweislich krank macht: hoher Konsum von tierischen Produkten wie Fleisch, Wurst und Milchprodukte. Getreide liegt zwar noch unterhalb von 100% Selbstversorgung, aber auch das wird in Deutschland im Übermaß verzehrt. (...)

21.03.2020 09:57 Elke Handke

Guten Morgen, anders als in einigen anderen Lebensmittelläden scheinen mir die MitarbeiterInnen an der Kasse von Bio Company kaumgeschützt.
Keine Markierungen um auf Abstand zu halten, kein Mundschutz, keine Abtrennung der KassiererInnen,
keine Desinfektion der Einkaufswagen, (...)

16.03.2020 13:51 Jürgen Almes

tolle Idee. Homeoffice ist ohnehin verbreitet. Warum dann in so einer Zeit nicht auch eine Messe nach Hause holen.
Ein mutiges Experiment ! (...)