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Zu gut für die Tonne: Initiativen ausgezeichnet

von Redaktion (Kommentare: 0)


Jedes Jahr landen allein in Deutschland elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Eindeutig zu viel, findet auch Bundesernährungsminister Schmidt und hat im vergangenen Jahr erstmals den Bundespreis „Zu gut für die Tonne“ ausgelobt. Damit zeichnet er Initiativen und Bürger aus, die sich gegen diese Verschwendung wenden. Jetzt wurde der Preis erneut vergeben.   

Eine Jury aus Wirtschaft und Gesellschaft unter Vorsitz von Prof. Klaus Töpfer hat aus 168 Bewerbungen die besten Ideen in vier Kategorien prämiert:   

Kategorie Produktion: Knödelkult (Konstanz)

Kategorie Handel: Edeka Südwest „Warenbörse“ (Offenburg)

Kategorie Gastronomie: Restlos Glücklich e.V. (Berlin)

Kategorie Gesellschaft & Bildung: Plattform Ernährung und Bewegung e. V./Bundesverband Deutsche TAFEL e. V., Projekt „Lecker tafeln!“ (Berlin) 

Zudem wurden Förderpreise für innovative Neuprojekte in der Startphase verliehen: 

Gewinner 1. Förderpreis (3.000 Euro): Dörrwerk (Berlin)

Gewinner 2. Förderpreis (2.000 Euro): ShoutOutLoud Resteküche (Frankfurt/Main)


Stichworte:

Politik


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