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Vebu: Rechtssymposium „Veganism and Law“ hat getagt

von Redaktion (Kommentare: 0)


Über die Rechte von Veganern haben beim Internationalen Rechtssymposium „Veganism and Law“ 30 Experten aus neun Ländern beraten. Eingeladen hatten VEBU (Vegetarierbund Deutschland) und IVRA (International Vegan Rights Alliance).

Unter anderem fordern die Experten, dass Hersteller Produktnamen wie „Tofu-Butter“, „Veggie-Wurst“ oder „veganes Schnitzel“ für pflanzliche Fleischalternativen verwenden dürfen. Zudem haben sie Ansätze erarbeitet, die Einführung, Vermarktung und Verkauf veganer Produkte gesetzlich erleichtern könnten.

Sebastian Joy von der VEBU-Geschäftsführung stellte die Gründung eines internationalen Rates in Aussicht. Er sagte: „Die Diskussionen auf dem Rechtssymposium haben gezeigt, dass es weltweit große Unterschiede in der gesetzlichen Berücksichtigung von veganen Themen gibt. Besonders in Zeiten der zunehmenden globalen Vernetzung ist es wichtig, dass hier einheitliche Gesetze geschaffen werden.“


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