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TRACES: Antworten auf häufige Fragen

von Redaktion (Kommentare: 0)


Bio-Importeure müssen sich aktuell mit einem neuen elektronischen Verfahren zur Abwicklung von Drittlandsimporten auseinandersetzen: Ab Oktober ist das Trade Control and Expert System (TRACES) verpflichtend. „In der Anfangsphase ist es aber für die Importeure und Lagerhalter nicht einfach, mit den neuen EU-Anforderungen umzugehen“, sagt Dr. Jochen Neuendorff von der Gesellschaft für Ressourcenschutz (GfRS).

Deshalb haben die GfRS und die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) häufige Fragen zu TRACES zusammengetragen und in Zusammenarbeit mit Öko-Behörden beantwortet.

Zum Beispiel:

  • Wie registriere ich mich im System?
  • Müssen Importe künftig weiter bei meiner EU-Kontrollstelle gemeldet werden? Wer gilt heute als Exporteur?
  • Welche Unternehmen werden in TRACES abgebildet?
  • Wie werden Eintragungsfehler korrigiert?

Zu den Antworten

Was ist TRACES und warum wird es eingeführt?

Um einen ordnungsgemäßen Import von Bioprodukten aus Drittländern (Nicht-EU-Ländern) durchzuführen, ist die Vorlage einer Kontrollbescheinigung bei Einfuhr in die europäische Union Pflicht. Das System TRACES wurde 2004 in der EU eingeführt, um freiwillig den Tierverkehr innerhalb, sowie aus und in die EU, zu erfassen und nachzuverfolgen. Über die Jahre sind weitere Produktgruppen in das System aufgenommen worden. Ziel von TRACES ist es, die Arbeit der zuständigen Stellen zu vernetzen und zu vereinfachen. Es soll eine Rückverfolgung in alle Richtungen und ein besseres Risikomanagement ermöglichen.


Stichworte:

Handel


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