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Teutoburger Ölmühle engagiert sich für Bienen

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Copyright: fotolia.com / ghostshiip
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Mit Patenschaften für zwei Bienenvölker baut die Teutoburger Ölmühle ihr Nachhaltigkeitsengagement aus. Dadurch will der Hersteller von kaltgepressten Raps-Kernölen den Artenerhalt von Bienen in der Region stärken. Deren Zahl ist in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen. Das Projekt ist eine Kooperation mit dem Münchner Start-Up nearBees mit langfristiger Ausrichtung, wie Larissa Nubert von der Pressestelle der Teutoburger Ölmühle unterstreicht.

Durch eine Online-Plattform will nearBees den Vertrieb von lokalem Honig auf nationaler Ebene erleichtern, und sich so für die Bienenpopulation einzusetzen. Das Unternehmen erachtet Bienen als äußerst wichtig für den Menschen und das Ökosystem. "Etwa ein Drittel der Lebensmittel hängt direkt oder indirekt von der Bestäubung durch Bienen ab. Auch der Rapsertrag steigert sich durch Bienenbeflug deutlich."

Imker Volker von Varchmin betreut die beiden Bienenstöcke der Teutoburger Ölmühle. Im vergangenen Herbst hat er zwei Bienenvölker aus Ablegern von bestehenden Völkern geschaffen, die jetzt ihren Standort beziehen: eines auf dem Firmengelände in Ibbenbüren und das zweite am Rapsfeld des Bio-Vertragsbauern Jost vom Iburgshof in Belm bei Osnabrück. "Mit diesem Engagement wollen wir aufzeigen, dass es gelingt, natürliche Ressourcen zu schützen und zugleich höchste Qualität im Einklang mit der Natur zu produzieren", sagt Nubert.


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