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Sonnentor: Umweltzeichen für Kinderbetreuung

von Redaktion (Kommentare: 0)


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Seit 2014 wächst die Freude bei Sonnentor von klein auf. Jetzt ist die betriebliche Kinderbetreuung ausgezeichnet worden.

Die betriebliche Kinderbetreuung von Sonnentor ist im österreichischen Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus mit dem Umweltzeichen ausgezeichnet worden. Das Sonnenscheinchen hat als erste österreichische Tagesbetreuung die Zertifizierung absolviert. Bereits in der Pilotphase wirkte das Team als Praxispartner bei der Kriterien-erarbeitung mit.

Das Österreichische Umweltzeichen für Kindergärten gibt nicht nur Mindestanforderungen vor, sondern ermutigt die Betreuungseinrichtungen sich ihrer eigenen Stärken bewusst zu werden und im Sinne des lebenslangen Lernens immer weiter auszubauen. Es ist eine Auszeichnung für authentisches, umweltorientiertes Arbeiten, für begeistertes und konsequentes Tun. „Die Auszeichnung mit dem Umweltzeichen ist eine Bestätigung unserer langjährigen Arbeit. So wird die Bewusstseinsbildung für eine nachhaltige Lebensweise sichtbar und transparent“, betont Edith Gutmann, Pädagogin und Initiatorin des Sonnenscheinchens, und ergänzt: „Es ist uns wichtig, dass in der Betreuung unserer Kleinsten ein wertschätzender Umgang mit unserer Umwelt und ihren Ressourcen gelebt wird. Wir hoffen, dass viele weitere Einrichtungen sich auch dazu inspirieren lassen und dem Umweltzeichen ihre Türe öffnen.“

Spielen und Lernen im Einklang mit der Natur

Seit 2014 haben die Mitarbeiter von Sonnentor die Möglichkeit, ihre Kinder ab dem Alter von einem Jahr im Sonnenscheinchen betreuen zu lassen. Mittagessen gibt es täglich vom Bio-Gasthaus Leibspeis'. Die Zutaten dafür kommen zum Großteil direkt aus der Region. Natürlich gehört das tägliche Spielen draußen in der Natur zur Philosophie. Einmal in der Woche geht es sogar hinaus in den Wald.

Neben der Bewegung kommt dabei auch die Phantasie nicht zu kurz: Zum Beispiel legen die Kinder Mandalas aus Pflanzen, Blüten und Steinen. Auf dem Sonnentor-Frei-Hof werden eigene Kräuter gepflanzt. Und Biobäcker Mario Hölzl backt immer wieder mit den Kindern. Beim Spielen kommen auch Materialien zum Einsatz, die nicht mehr gebraucht werden, zum Beispiel Kartonreste, Verpackungen, alte Stoffe oder Überbleibsel aus der Kräuterproduktion. Spielsachen werden wenn möglich nicht neu gekauft, sondern gebraucht übernommen. Muss doch einmal etwas in den Müll, dann wird auf die richtige Trennung großen Wert gelegt, informiert Sonnentor.

 


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