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Kornkraft für Klima-Preis „Blauer Kompass“ nominiert

von Redaktion (Kommentare: 0)


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Bio-Großhändler Kornkraft könnte bald für sein Klima-Anpassungskonzept „EKaKorn“ ausgezeichnet werden.

Das Umweltbundesamt hat das nachhaltig ausgerichtete Klima-Anpassungskonzept des Naturkost-Großhändlers Kornkraft für den „Blauen Kompass“ nominiert. Bis zum 9. Mai konkurriert das Unternehmen bei einer Online-Abstimmung mit 14 weiteren Nominierten in der „KomPass-Tatenbank“ um den Publikumspreis.

Entwickelt hat Kornkraft sein Klima-Anpassungskonzept „EKaKorn“ in Zusammenarbeit mit der Universität Oldenburg. Auch die Kunden und Lieferanten von Kornkraft wurden in den Prozess mit einbezogen. „Ziel des Projekts ist es, mit nachhaltigen Lösungen Antworten auf verschiedene Herausforderungen des Klimawandels zu finden. Dazu gehört nicht nur die IT-gestützte Naturkühlung für das Großhandels-Lager, sondern viele weitere Maßnahmen, etwa intelligente Kühllösungen für Naturkostläden“, teilt Kornkraft mit.

Kornkraft spürt den Klimawandel

Als Großhandelsunternehmen in der Lebensmittelbranche sei Kornkraft in mehreren Dimensionen von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen, wie Geschäftsführer Jochen Schritt berichtet: „Ein erhöhter Kühlbedarf in den heißen Sommermonaten oder Lieferschwierigkeiten bei Obst und Gemüse durch extreme Wetterereignisse in den Anbaugebieten sind erste Folgen des Klimawandels, die schon heute deutlich spürbar sind. Darum richten wir unser gesamtes Unternehmen so nachhaltig wie möglich aus. Als Bio-Großhandel gehen wir mit gutem Beispiel voran und entwickeln unser Nachhaltigkeits-Management kontinuierlich weiter.“


Stichworte:

Großhandel


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