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Gotha ist Fairtrade-Town

von Redaktion (Kommentare: 0)


Die thüringische Stadt Gotha hat als 500. Stadt in Deutschland den Titel Fairtrade-Town erhalten. Mit der Auszeichnung würdigt der Verein TransFair Kommunen seit 2009 für die Förderung von nachhaltigem Konsum.

Für die Auszeichnung zur Fairtrade-Town müssen fünf Kriterien erfüllt werden, die den fairen Handel auf die kommunale Agenda setzen. In engagierten Kommunen arbeiten Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft erfolgreich zusammen und stoßen gemeinsame Projekte an, heißt es in einer Erklärung von TransFair.

Vorstandsvorsitzender von TransFair Dieter Overath sagt: „Tausende Menschen in den Kommunen setzen sich mit viel Kreativität und Ausdauer für den fairen Handel ein und beweisen, dass lokales Engagement viel bewirken kann. In Sachen öffentliche Beschaffung motiviert die Kampagne, auch beim Einkauf der Kommunen auf fairen Handel zu setzen.“

"Fairer Handel ist Garant für Fortschritt in Entwicklungsländern"

Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller gratuliert Gotha: „Als Fairtrade-Town ausgezeichnet zu werden, ist ein großartiger Erfolg und zugleich Ansporn, noch mehr Kommunen in ihrer Verantwortung für nachhaltige Entwicklung zu bestärken. Viele deutsche Kommunen sind Vorreiter für fairen Handel und nachhaltige öffentliche Beschaffung. Sie haben erkannt: Fairer Handel ist der beste Garant für wirtschaftlichen Fortschritt in Entwicklungsländern.“

Müller ist Schirmherr der Fairen Woche, die in diesem Jahr unter dem Motto "Wirtschaftliche Perspektiven für die Produzent*innen im Globalen Süden" steht.


Stichworte:

Fairer Handel


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