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EU fördert „Mehr Bio-Gemüse aus Brandenburg“

von Redaktion (Kommentare: 0)


Die Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin Brandenburg (FÖL) und die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) konnten sich gemeinsam mit 12 Unternehmen aus Landwirtschaft, Handel und Verarbeitung als Operationelle Gruppe „Mehr Bio-Gemüse aus Brandenburg“ im Förderprogramm der Europäischen Innovationspartnerschaft „Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit“ (EIP-AGRI) durchsetzen.

Mit der Förderung werde der Aufbau einer schlagkräftigen, nachhaltigen und skalierbaren Bio-Gemüseproduktion in Brandenburg unterstützt, schreibt die FÖL Berlin Brandenburg in einer Pressemitteilung. Anlass dafür sei die starke Nachfrage nach regionalem Bio-Gemüse in Restaurants und der Gemeinschaftsverpflegung in der Region Berlin-Brandenburg. Die Operationelle Gruppe will sich in einem Zeitraum von fünf Jahren dieses Potenzial durch den Aufbau regional angepasster Strukturen nutzbar zu machen.

Michael Wimmer, Geschäftsführer der FÖL Berlin-Brandenburg ist zuversichtlich, die herausfordernden Ziele erreichen zu können: „Nach mehr als drei Jahren Vorbereitung setzt uns die Projektbewilligung in die Lage, unsere bisherige Auskunfts- und Vermittlungstätigkeit auf eine neue Stufe zu setzen. Wir sagen schon seit Jahren, dass wir mehr Ware verkaufen könnten, wenn wir sie hätten - mit dem EIP-Projekt haben wir jetzt die nötige Zeit und Sicherheit, die hierfür notwendige Pionierarbeit zu leisten bzw. eine komplett neue Wertschöpfungskette zu initiieren.“
 


Stichworte:

Europa

Landwirtschaft


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