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DLG und FiBL machen gemeinsame Sache

von Redaktion (Kommentare: 0)


Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL Deutschland) haben einen Kooperationsvertrag geschlossen.

„Ernährungssicherheit, Tierwohl, Artenvielfalt, Grundwasserschutz und Klimawandel beschreiben ein Spannungsfeld erheblicher Herausforderungen für die Landwirtschaft als Ganzes. Dies erfordert gemeinsames Nachdenken und Kooperationen für nachhaltige Zukunftslösungen“, erklärt DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer.

„Stärken bündeln, Gemeinsamkeiten herausstellen, Eigenständigkeit bewahren“, auf dieser Basis sieht Dr. Robert Hermanowski, Geschäftsführer FiBL Deutschland, einen guten Start für die Zusammenarbeit mit der DLG.

Ein wichtiger Punkt sei zudem die gegenseitige Unterstützung bei den jeweils eigenständig bleibenden Öko-Feldtagen und DLG-Feldtagen. So unterstütze die DLG den Bereich der Maschinenvorführungen auf den bundesweiten Öko-Feldtagen, die erstmals vom 21. bis 22. Juni 2017 auf der Domäne Frankenhausen stattgefunden haben. Im Gegenzug engagiert sich FiBL Deutschland beim Öko-Spezial der DLG-Feldtage 2018 in Bernburg-Strenzfeld.

Beide Parteien können sich darüber hinaus eine Kooperation in den Bereichen Fortbildung, Tierwohl und Nachhaltigkeitsbewertung vorstellen.

Dr. Reinhard Grandke (Hauptgeschäftsführer DLG, links), Prof. Urs Niggli (Vorstandsvorsitzender FiBL),
Carl-Albrecht Bartmer (DLG-Präsident) und Dr. Robert Hermanowski (Geschäftsführer FiBL) unterzeichnen
einen Kooperationsvertrag. © Marzena Seidel, FiBL


Stichworte:

Forschung und Studien

Landwirtschaft


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