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Diskussionsrunde am 8. Juni: Wahre Preise in der Landwirtschaft

von Redaktion (Kommentare: 0)


Bezöge man alle Folgekosten der Erzeugung von Lebensmitteln in den Preis ein, könnten ökologisch arbeitende Betriebe günstiger produzieren als konventionelle. Das belegen verschiedene Studien. Doch auf dem Markt sind Bio-Waren teurer, weil eben diese Folgekosten nicht mitgerechnet werden.

Über die Frage, wie man diesem Ungleichgewicht begegnen kann, diskutieren am 8. Juni in Bonn Christoph Bals von Germanwatch, Christian Hiß von der Regionalwert AG Freiburg, Professor Ulrich Köpke von Institut für organischen Landbau der Uni Bonn und Ulrich Kelber, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

Die Diskussionsveranstaltung wird organisiert von der Regionalwert AG Rheinland und der VHS Bonn und findet im Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1, statt. Der Eintritt ist frei. Die Regionalwert AG ist eine Bürgeraktiengesellschaft, die regionale Biobetriebe durch finanzielle Beteiligung, ein regionales Partnernetzwerk und Beratung fördert.


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