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Byodo will mehr regionalen Senf ernten

von Redaktion (Kommentare: 0)


Byodo will mehr Senf aus regionalem Anbau anbieten und hat dafür vier weitere Landwirte gewonnen. So werde die Fläche von zuletzt knapp zehn Hektar auf mehr als 18 Hektar erweitert, teilte das Bio-Unternehmen mit.

Insgesamt neun Landwirte aus der Ökomodellregion Waginger See/Rupertiwinkel, unweit gelegen zum Byodo-Firmensitz, würden nun für das Unternehmen Bio-Gelbsenf erzeugen. Auf den teils kleinteiligen Flächen rund um den Waginger See werde wie auch in den Vorjahren im Gemenge angebaut, darunter andere Feldfrüchte wie Ackerbohnen, Erbsen und in 2017 erstmals Braugerste und Hafer. Diese Anbauform habe sich als erfolgreich erwiesen, denn die Senfernte stelle häufig nur ein Zubrot zur Hauptfrucht dar, so das Unternehmen. Mögliche Risiken, wie einen Befall des Gelbsenfs durch den weit verbreiteten Rapsglanzkäfer, könnten so reduziert werden.

Byodo kündigt eine Ausweitung des Projekts an. Damit wolle der Bio-Hersteller den regionalen Rohwarenbezug langfristig sicher stellen. Die Ernten der vergangenen zwei Jahre würden im mittelscharfen Senf verarbeitet, so das Unternehmen.


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