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Bundespreis Ökologischer Landbau vergeben

von Redaktion (Kommentare: 0)


Der Bundespreis Ökologischer Landbau ist verliehen worden. Es gibt drei Gewinner.

  • Dottenfelderhof, Bad Vilbel (Hessen)
    Ausgezeichnet für seine Bemühungen um neue Wege in der Züchtungsforschung für biologisch-dynamische Sorten sowie um die Verzahnung von landwirtschaftlicher Forschung mit einem laufenden landwirtschaftlichen Betrieb.
  • Naturland Weingut am Stein, Würzburg (Bayern)
    Ausgezeichnet für die gesamtbetriebliche Konzeption, ihr hohes Engagement und den Innovationsgeist bei der Qualitätssteigerung von Bioweinen.
  • Bioland Betrieb Strotdrees, Harsewinkel (Westfalen)
    Ausgezeichnet für seine gesamtbetriebliche Konzeption und die Leistung, aus einem finanziell schwach ausgestatteten Nebenerwerbsbetrieb auf ungünstigem Standort einen prosperierenden Direktvermarktungsbetrieb gemacht zu haben.

Seit 2001 werden vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft jedes Jahr drei Bio-Betriebe dafür ausgezeichnet, dass sie neuartige Ideen erfolgreich in die Tat umgesetzt haben und so zukunftsweisend für den Ökologischen Landbau wirken. Bis 2015 hieß der Wettbewerb noch Förderpreis Ökologischer Landbau. Der Dottenfelderhof ist der erste Betrieb, der den Förderpreis Ökologischer Landbau (2002, Kategorie "Artgerechte Tierhaltung, Tierzucht“) und den Bundespreis Ökologischer Landbau (2018) erhalten hat.


Stichworte:

Politik

Landwirtschaft


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