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Bio im Test: Nicht gut für Katzen

von Redaktion (Kommentare: 0)


Das beste artgerechte Bio-Futter für Katzen sind Mäuse. Das Bio-Futter in Dosen dagegen schnitt mangelhaft ab. Lebensmittel waren im aktuellen Heft kein Thema.

Katzenfutter

2 Bio-Produkte, 23 konventionelle

Das Defu Katzenfutter vom Bio-Bauern Huhn schnitt „mangelhaft (5,0)“ ab. Das teure Bio-Futter versorge die Katze mangelhaft, schreibt die Stiftung Warentest: „Sehr fettreich, deutlich zu kurz kommen Vitamin E, Zink und Jod. Vitamin B1 war nicht nachweisbar, der Hersteller empfiehlt tendenziell zu hohe Futtermengen.“ Den Testern stieß auch auf, dass das Produkt als glutenfrei bezeichnet wurde, aber deutliche Mengen an Glutennachweisbar waren. Wenig besser schnitt mit „ausreichend (4,5)“ das Bio-Futter von Fressnapf ab. Auch hier passte den Testern die Nährstoffzusammensetzung nicht. Zahlreiche konventionelle Produkte schnitten hingegen mit „sehr gut“ und „gut“ ab.

Auffällig ist, dass Biotierfutter zuletzt häufig schlechte Testergebnisse eingefahren haben, weil sie die einschlägigen Nährstoffempfehlungen, die die Tester zugrundelegen, nicht erfüllen (Ökotest 1/17, Test 6 /16, Ökotest 5/16).

Mittel gegen Zecken und Mücken

Der Naturkost-Klassiker Zedan schnitt „mangelhaft (5,0)“ ab, weil er hungrige Mücken nur für eine Stunde abhielt. Am Wirkstoff lag es übrigens nicht. Denn die aus Zitroneneukalyptusöl gewonnene Substanz  PMD fand sich auch in einigen „guten“ Mitteln, allerdings in höherer Konzentration.


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