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Bio-Bier hilft Wölfe schützen

von Redaktion (Kommentare: 0)


Eine gute Geschichte zum Produkt oder zum Unternehmen ist hilfreich, um eine Marke bekannt zu machen und in den Köpfen der Verbraucher zu verankern. Die Start-up-Bio-Brauer Cemal Cattaneo und Manfred Jus haben für ihr Wolfscraft-Bier nicht nur eine gute Geschichte – die Symbolfigur der Story, der Wolf, ist mit seinem Konterfei auch Teil der Wort-Bild-Marke. Diese unter Marketing-Gesichtspunkten bereits gelungene Kombination wird durch das Umweltengagement der Brauerei perfektioniert: Über eine Patenschaft mit dem Naturschutzbund helfen die Freisinger, die Lebensräume des Wolfes in Deutschland zu schützen.

Unangepasstes Tier als Symbol für unangepasstes Bier

Die Geschichte: Den Freunden Manfred und Cemal dämmerte die Erkenntnis an der Bar, abends auf einer Geschäftsreise: Konnte es sein, dass sich alle großen Biere geschmacklich kaum mehr unterschieden? Nach kurzer Zeit beteiligten sich weitere Biertrinker an ihrer Diskussion über langweilig schmeckende Biere, und die beiden stellten fest, dass sie mit ihrer Meinung nicht alleine waren. „Wir haben deshalb kurzerhand beschlossen, unsere persönliche Mission gegen den Einheitsgeschmack zu starten – und zwar mit unserem eigenen Bier“, erzählt Cemal Cattaneo. Das neue Bier sollte vor allem unangepasst sein und so ein Zeichen gegen langweilige Biere setzen. „Da lag es auf der Hand, den unangepassten Wolf als unser Symbol zu wählen“, ergänzt Manfred Jus.

„Klassische Braukunst, neu interpretiert“

Mit diesem Ziel im Hinterkopf übertrugen die beiden Freunde den Craftbier-Trend auf klassische deutsche Biersorten: Sie kombinierten die Süffigkeit traditioneller Biere mit dem Geschmack internationaler Craftbiere. „So blieben Craftbier-Geschmack und -Aroma bestehen, deren hohe Bitterkeit blieb jedoch außen vor. Das Rezept dafür waren bayrisches Gerstenmalz, Aromahopfen, Alpenquellwasser und viel Liebe“, erläutern die Brauer. Und dass in Bioqualität gebraut werden sollte, sei für sie Ehrensache gewesen.

Wolfscraft Deutsches Bierhandwerk. Unangepasst.“, steht auf den Flaschen mit dem Wolfsgesicht, das daran erinnert, dass die Brauerei nicht nur unangepasstes Bier braut, sondern auch eine unangepasste Tierart fördert. Das Bier ist in drei Sorten zu haben. Als Vertriebskanäle wurden der Naturkostfachhandel, ausgewählte Fachhändler sowie die Gastronomie gewählt.


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