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Hunderte Tonnen konventionelles Futter verfüttert

von Leo Frühschütz (Kommentare: 3)


Im Herbst 2015 wurden Hunderte Tonnen konventioneller Sonnenblumenkuchen an deutsche und niederländische Öko-Tiere verfüttert. Verantwortlich dafür ist neben den vorgewarnten Ölmühlen und ihren Abnehmern auch die deutsche Behörde BLE. Sie reagierte auf die im August 2015 vorliegende Warnung einer Kontrollstelle zu zögerlich. Die Ware selbst war durchgängig unbelastet von Rückständen oder Pestiziden.

Erster Verdacht im Herbst 2014

Der erste Verdacht kam Rudolf Joost-Meyer zu Bakum im Herbst 2014. Ihm fiel auf, dass bei immer mehr Lieferungen von Sonnenblumenkuchen das rumänische Unternehmen Agrocov als Erzeuger der Sonnenblumenkerne genannt wurde. Rudolf Joost-Meyer zu Bakum ist Bioland-Bauer, Geschäftsführer der Futtermühle Meyerhof zu Bakum und Vorsitzender der Gesellschaft für Ökologische Tierernährung (Goete). Zu diesem Verband haben sich zehn der dreizehn Futtermühlen zusammengeschlossen, die Biofutter für den deutschen Markt herstellen.

Man tauscht sich aus unter Kollegen, wenn Unregelmäßigkeiten zu erahnen sind. Diese kommen vor allem durch die Qualitätssicherung (QS) zu Tage, die Bioland und Naturland für ihre Futtermittel aufgebaut haben. Sie läuft nach folgendem Schema: Fast alle Bio-Mischfutterwerke in Deutschland mischen Biofutter sowohl in EU-Bio- als auch in Naturland/Bioland-Qualität. Weil eiweißreiche Bio-Zutaten wie Futtererbsen, Soja- oder Sonnenblumenkuchen in Deutschland fehlen, werden sie aus Süd- und Osteuropa importiert.

Anträge der Futtermühlen stapelten sich

Wollen die Mühlen ins Verbandsfutter importierte EU-Bio-Zutaten mischen, müssen sie dafür bei der Verbands-QS eine Erlaubnis beantragen und Quelle sowie Menge der Futterzutat nennen. Und so stapelten sich bei der Bioland/Naturland QS die Anträge der Futtermühlen. Viele wollten Sonnenblumenkuchen aus Agrocov-Kernen verarbeiten.

Bioland/Naturland-QS und Goete haben zusammengezählt, dass Agrocov 2014 zwischen 8.000 und 10.000 Tonnen Sonnenblumenkerne verkauft haben muss. Ausgewiesen hatte der Erzeuger aber laut den Unterlagen seiner Kontrollstelle nur 2.000 Hektar Anbaufläche. Mit Bio lassen sich solche Menge nicht ernten.

Warnung auf der BioFach 2015

„Wir sind mit diesen Zahlen auf der BioFach 2015 zu allen gegangen, von denen wir wussten, dass sie Agrocov-Ware bezogen haben“ berichtet Joost-Meyer zu Bakum. "Wir haben ihnen die Zahlen vorgelegt und sie gewarnt, dass da etwas nicht stimmen kann.“

Genutzt hat es allerdings wenig, wie sich später zeigen wird. Auf dieser BioFach sprachen die Agrocov-Manager auch die Bioland-Marktgesellschaft als weiteren möglichen Abnehmer an. Deren Geschäftsführer Amos Ramsauer bestätigte den Kontakt. „Wir haben daraufhin gemäß unserer Einkaufspolitik außerhalb Deutschlands die ABCert mit einer zusätzlichen Kontrolle dieses Betriebes beauftragt. Diese Kontrolle wurde von der Kontrollstelle CERES im Unterauftrag im Juli 2015 wahrgenommen, von dem Verdacht der Futtermittelhersteller wussten wir damals noch nichts.“

Anbauflächen und Erntemengen stimmten nicht überein

Das externe Audit bestätigte, dass Anbauflächen und Erntemengen nicht übereinstimmten. Auch gab es in der Fruchtfolge keine Leguminosen, die die Stickstoffbilanz des Betriebes hätten aufbessern können. „Das Ergebnis dieser Kontrolle war der Verdacht erheblicher Richtlinienverstöße“, berichtet Ramsauer. „Nach Abstimmung mit uns hat die ABCert Anfang August diesen Fall an die BLE und an die für diesen Betrieb im Rahmen der Kontrolle nach der EU-Bio-Verordnung zuständigen Kontrollstelle ICEA gemeldet.“

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) bestätigte bio-markt.info den Eingang der Verdachtsmeldung und beschreibt ihr weiteres Vorgehen so: „Im Laufe des August sowie der folgenden Wochen erhielt die BLE weder eine Information zur Sachlage von der deutschen Kontrollstelle noch von der Kontrollstelle des betroffenen Unternehmens oder der zuständigen, rumänischen Behörde. Es wurde auch keine Information über das OFIS-System der EU eingestellt.“

BLE wartete ab und unternahm nichts

OFIS ist das behördeninterne Organic Fraud Information System der EU, an das die Mitgliedsstaaten grenzübergreifende Unregelmäßigkeiten melden. Die BLE hat also abgewartet und von sich aus nichts unternommen. Doch worauf hat sie gewartet? Die Meldung der ABCert enthielt bereits den kompletten Kontrollbericht. Ein Vertreter einer Landeskontrollbehörde versteht die Untätigkeit angesichts der offensichtlich voll-konventionellen Produktion nicht und zitiert aus dem Agrocov-Kontrollbericht: „During the opening meeting, the farm manager said to our inspector: "Organic farming without using chemical inputs is not possible. You just have to make sure you use chemicals of low residuality." 

Übersetzt: "Während des Eröffnungsgesprächs sagte der Farm-Manager unserem Inspektor: “Ökologischer Landbau ist ohne den Einsatz chemischer Hilfsmittel nicht möglich. Man muss nur sicherstellen, dass man Chemikalien einsetzt, die wenig Rückstände hinterlassen.”

Aktiv wurde die QS der Verbände, telefonisch wurden die Marktteilnehmer - Futtermittelhersteller und Ölmühlen - gewarnt.

Nachfragen von Länderbehörden und Kontrollstellen

Anfang Oktober kam es auf der Lebensmittelmesse Anuga in Köln zu einem informellen Treffen von deutschen Ölsaatenhändlern, Ölmühlen und Kontrollstellen. Dort wurde verabredet, konzertiert alle Kontakte zu nutzen, um die BLE anzuschieben.

Letztlich waren es Nachfragen von Länderbehörden und Kontrollstellen, die schließlich die BLE Mitte Oktober dazu bewegten, tätig zu werden: „Im Oktober haben wir die Informationen, die uns durch eine deutsche Kontrollstelle über ein rumänisches Unternehmen vorgelegt wurden, der EU Kommission und auch den Hauptimportländern (der voraussichtlich betroffenen Ware) der EU sowie den Behörden der Bundesländer zur Verfügung gestellt.

Gleichzeitig hat die BLE die zuständige rumänische Behörde aufgefordert, zu den mutmaßlichen Nonkonformitäten Stellung zu nehmen“, schreibt die Behörde und macht ausdrücklich ihr Rollenverständnis klar: Sie sei „in solchen Fällen Informationsvermittler zwischen der rumänischen Behörde und den deutschen Bundesländern, sammelt und bündelt alle Informationen betreffend des Vorgangs. Die zuständigen Behörden der Bundesländer entscheiden dann mit den deutschen Kontrollstellen, wie mit der betroffenen Ware umgegangen wird.“ Doch auch nachdem die BLE-Mitteilung am 18. Oktober draußen war, konnten die Länderbehörden wenig mehr tun als die Warnung weiterzugeben. Denn konkrete Infos fehlten weiterhin.

Gelbe Karte für mangelhafte Kontrolle

Die rumänischen Behörden erfuhren vermutlich erst am 18. Oktober von dem bestehenden Verdacht gegen Agrocov. Die zuständige rumänische Tochter der italienischen Kontrollstelle ICEA hatte nicht Bescheid gesagt. Sie hatte sich darauf beschränkt, den Betrieb Ende August zu inspizieren und dabei nichts festgestellt. Für ihre mangelhafte Kontrollarbeit bekam sie von der Behörde ein Bußgeld und die gelbe Karte.

Nun kontrollierte die Behörde selbst Agrocov und stellte fest, dass für Weizen und vermutlich auch für Raps gebeiztes konventionelles Saatgut verwendet worden war. Agrocov und zwei mit dem Betrieb verbundene Handelsfirmen wurden dezertifiziert, der Fall der Polizei übergeben und die an den Betrieb ausgereichten Bioprämien der letzten Jahre zurückgefordert.

Das alles geschah binnen sechs Wochen. Anschließend erhielt die BLE Post: „Die rumänische Behörde übermittelte den EU-Mitgliedsstaaten ihren aussagekräftigen behördlichen Bericht am 07.12.2015. Am 21.12.2015 präzisierte Rumänien seine Angaben aus dem Bericht und teilte mit, dass die Nonkonformität nur Erzeugnisse aus der Ernte 2015 betrifft. Somit sollten nur Produkte der Ernte 2015 dezertifiziert werden“, teilte die BLE mit.

2.000 Tonnen Sonnenblumenkuchen dezertifiziert

In ihrem Bericht geben die Rumänen auch an, was an Agrocov-Erzeugnissen der Ernte 2015 Richtung Norden verschifft worden war. 1.261 Tonnen Sonnenblumenkerne waren an die bulgarische Sonnenblumenverarbeitung von Tradin/Sunopta geliefert worden. 2.475 Tonnen hatte die niederländische Bio-Ölmühle Spack gekauft. Beide Firmen waren von ihren Handelspartnern im Juli/August 2015 vor Agrocov-Ware gewarnt worden.

Spack teilte seinen Kunden am 12. Dezember mit, dass die Kerne und damit auch der Sonnenblumenkuchen dezertifiziert seien. Das aus dem Kernen gepresste Öl war nach Informationen von Marktteilnehmern in die USA verkauft worden und wurde noch auf dem Schiff dezertifiziert.

Auch Tradin informierte laut Marktteilnehmern über die Dezertifizierung. Nach der Ölpressung verblieben etwa 2.000 Tonnen Sonnenblumenkuchen, die auf den Bio-Markt kamen, größtenteils verfüttert und nun nachträglich dezertifiziert wurden. Davon sind nach einer Skal-Liste gut 300 Tonnen über nord- und ostdeutsche Futtermittelhersteller vorwiegend an Geflügelbetriebe geflossen und knapp 1.000 Tonnen in den Niederlanden vermarktet worden.

Hiervon dürfte über niederländische Futtermühlen ein Teil nach Deutschland an Geflügelhalter und Rinderhalter vermarktet worden sein. „Die norddeutschen Futtermittelwerke haben noch 60 Tonnen an vorhandener Ware für die Verarbeitung gesperrt und aus dem Verkehr gezogen“ berichtet Joost-Meyer zu Bakum auf Nachfrage.

Wer muss für den Schaden haften?

Für die betroffenen deutschen Geflügelhalter haben sich die Länderbehörden folgendes Vorgehen überlegt: Die EU-Öko-Verordnung erlaubt übers Jahr gerechnet fünf Prozent konventionelles Futter. Dieser Anteil ist für einige Wochen durch den konventionellen Sonnenblumenkuchen überschritten worden. Das müssen die Betriebe nun ausgleichen und dürfen die nächste Zeit nur Futter mit deutlich weniger als fünf Prozent konventionellen Bestandteilen verwenden.

Den Ärger haben die Futtermühlen, schimpft Rudolf Joost. Denn sie müssen nun für jeden Bauern, der eine entsprechende behördliche Verfügung erhalten hat, gesonderte Rationen kalkulieren. „Das ist ein Ordner für jeden Betrieb.“ Um den zusätzlichen Aufwand zu finanzieren, müsste er eigentlich die Preise für alle um zwanzig Cent erhöhen.

Den Kollegen gehe es nicht anders. „Es kann doch nicht sein, dass die norddeutschen Biotierhalter für die Schlampereien der rumänischen und die Schlafmützigkeit der deutschen Behörde zahlen.“ Ein anderer Markteilnehmer schreibt: „Jetzt evtl. entstehende finanzielle Schäden aufgrund von Rückholung oder Ausgleich über teureres 100%-Biofutter sind zumindest z.T. der schleppenden Bearbeitung zuzuordnen. Da die meisten der angeführten betroffenen Werke bei der gleichen Haftpflichtversicherung angesiedelt sind, dürfte diese Versicherung zwecks Kostenregulierung auf die Bundesbehörde zukommen.“

Vieles ist noch unklar

Völlig offen ist noch, wieviel dezertifizierter Sonnenblumenkuchen über eine niederländische Futtermühle an deutsche Rinderhalter verkauft wurde. Da bei Rindern und Milchkühen 100 Prozent Biofutter Vorschrift ist, lässt sich nicht mit einem Ausgleich reagieren wie beim Geflügel. Die Tiere müssten dezertifizeirt und neu umgestellt werden.

Bei Milchkühen beträgt die Frist dafür ein halbes Jahr. Nach Angaben von Marktteilnehmern tragen weder die niederländische Behörde noch SKAL viel zur Aufklärung bei. Dort gibt es auch keine Ausgleichsforderung für  Hühner wie in Deutschland. Tradin Organic beschreibt das niederländische Verfahren so: „ Skal Bio controle has decided….., that  already processed  products for dairy, meat and eggs from animals …

Skal Bio controle has decided that the unprocessed kernels, oil or cakes have been decertified. Material already processed into a composite product (for instance bread, muesli, mayonnaise) or dairy, meat and eggs from animals which have been fed with sunflower cakes produced from above sunflower seeds, are not part of this decertification..”

Übersetzt: Sonnenblumenkerne, Öl und Presskuchen wurden dezertifiziert. Verarbeitete Produkte wie Brot, Müsli oder Mayonnaise behalten ihre Bio-Eigenschaft, ebenso Milch, Fleisch und Eier von Tieren, die mit dem Presskuchen gefüttert wurden.

Im Netzwerk von Bioland und Naturland verfangen

Weitgehend unbekannt ist auch, wohin denn die anderen Erzeugnisse von Agrocov gehandelt wurden. Laut rumänischem Ministerium hatte der Betrieb für 2015 4.500 Hektar Bio-Fläche angemeldet, darauf wurde neben Sonnenblumen auch Mais, Weizen und Raps angebaut. In der ersten Aufstellung des Ministeriums sind aus der 2015-er Ernte lediglich 900 Tonnen Weizen vermerkt, die nach Italien geliefert wurden, allerdings ohne das in Rumänien vorgeschriebene Transaktionszertifikat. Aus der 2014-er Ernte wurden rund 1.000 Tonnen Getreide an einen Händler in Zypern verkauft. Dass diese Menge dort gegessen wurde, das glaubt niemand in der Branche.

Fazit: Der mutmaßliche Betrüger Argrocov hat sich in einem Netzwerk verfangen, das Bioland und Naturland in den vergangenen Jahren aufgespannt haben, um sichere Futtermittelimporte gewährleisten zu können. Für die Zukunft plant der Verband Goete, einen Flaschenhals beim Einkauf von Ölkuchen einzurichten. Darüber könnte mehr Bio-Sicherheit eingefordert werden als über bloße Zertifikate.

 

 

Kommentar: Schlafmützen

Das dokumentierte Nichtstun der BLE nach einer begründeten Verdachtsmeldung einer Kontrollstelle ist ein Skandal und müsste eigentlich organisatorische und personelle Konsequenzen haben. Ebenso skandalös ist das gezielte Wegschauen des niederländischen Landwirtschaftsministeriums und der halbstaatlichen Kontrollstelle SKAL. Bei der Öko-Kontrolle stinkt der Fisch vom Kopf her. Von diesen zahnlosen Behörden haben auch diejenigen Importeure und Verarbeiter nichts zu fürchten, die alle Warnungen in den Wind schlagen und ohne Bedenken Verdachtsware handeln und verarbeiten. Wer drei mal bei Rot über die Ampel fährt, ist seinen Schein los. Das sollte auch für das Öko-Zertifikat solcher Betriebe gelten. Denn sie gefährden eine ganze Branche.

Leo Frühschütz


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Kommentar von Heiko Grobecker |

Guten Tag!
Richtig ist, dass auch wir Ware zurückrufen mussten. Dies macht uns allerdings nicht zu Tätern. Auch wir sind Opfer. Auch wir beklagen die Unzulänglichkeiten und zu langsamen Behördenvorgänge.

Falsch ist, dass wir vor August 2015 Kenntnis gehabt hätten oder auf der BioFach 2015 gewarnt worden seien.

Skandalös ist die Tatsache, ein solches Fazit gezogen zu haben, ohne uns vorher gehört zu haben! So hätten wir z.B. darauf hinweisen können, dass unsere QS, auf explizite Nachfrage anlässlich der damaligen Gerüchte im Markt, im September 2015, von ICEA schriftlich bestätigt bekommen hat, dass nichts gegen einen Einkauf bei AGROCOV spräche.

Die geäusserte Gefährdungsvermutung ist tendenziös und bodenlos infam.

TRADIN B.V.

Kommentar von Rudolf Joost-Meyer zu Bakum |

Auf der BioFach 2015 war die Beurteilung des Betriebes Agrokov noch reichlich nebulös, eine Kontrolle hatte ja noch nicht stattgefunden. Konkrete Warnungen wurden daher gegenüber Tradin und Spack noch nicht ausgesprochen, wohl aber gegenüber Ölsaatenhändlern sowie rumänischen Erfassern und Maklern. Hätte die Bundesbehörde zügig reagiert, wäre die Ware gar nicht als Bioware geerntet worden und dem Biosektor einiger Ärger erspart geblieben – so schlicht ist das.
Rudolf Joost-Meyer zu Bakum
Meyerhof zu Bakum GmbH

Kommentar von BLE-Pressestelle |

Warum rückt ein Fachjournalist die gesamte Ökobranche mit sachlich falscher Berichterstattung in ein negatives Licht? Der Autor kennt die Funktionsweise des Kontrollsystems im ökologischen Landbau, setzt aber dennoch eine nachrichtliche Unterrichtung mit einer offiziellen Verstoßmitteilung gleich. Damit unterstellt er Handlungsbefugnis an falscher Stelle.

Natürlich gibt es immer Verbesserungsbedarf, nicht zuletzt in der Kommunikation. Umso mehr sollte allen Beteiligten anstelle von Beschuldigungen an einem sachlichen Dialog gelegen sein. Es geht nämlich darum, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen effektives Handeln ermöglichen.



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