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Biolebensmittel Camp 2018: Mut zum Gedankenkopfstand

von Redaktion (Kommentare: 0)

Daniela Nickel und Karin Heinze


Gruppenbild Biolebensmittel Camp 2018

Big Bang Bio - die Teilnehmer des BiolebensmittelCamps auf dem Hof des Landgut Stober. (Foto © BLC/Jasmin Walter)

Big Bang Bio – drei starke Schlüsselwörter, mit denen Organisator Wolfgang Falkner seine rund 120 Gäste beim BiolebensmittelCamp 2018 (BLC) auf dem Landgut Stober im brandenburgischen Nauen willkommen hieß. Ein Wochenende lang konnten die Teilnehmer aus Gastronomie, Verbänden, Hochschulen, Produktion, Handel und Presse ihren Ideen freien Lauf lassen, um in 18 verschiedenen Sessions gemeinsam neue Impulse für die Bio-Branche zu erarbeiten.

Bertram Verhaag

Regisseur Bertram Verhaag bei der Eröffnungskeynote. (Foto © Daniela Nickel)

Nach einer Pre-Convention-Tour in das im Landkreis Barmin gelegene Ökodorf Brodowin startete das offizielle Veranstaltungsprogramm am Freitagabend mit einer Keynote von Bertram Verhaag. Anhand der Vorführung einiger Trailer gab der Regisseur und Dokumentarfilmer einen Einblick in sein eindrucksvolles Werk und transportierte damit wie bedeutend es ist, unbequeme Wahrheiten zu benennen. Dabei jedoch, so betonte Verhaag in seiner Keynote, müsse man positive Geschichten erzählen - damit könne man viel mehr bewirken. Dass das nicht immer einfach ist, wissen wohl die meisten in der Branche. „Doch Bio ist nicht mehr klein. Es ist cool geworden und muss sich nicht mehr verstecken“, unterstrich BLC-Initiator Falkner vor der Vorstellung der Teilnehmer sowie deren Themeneinreichungen für die verschiedenen Barcamp-Sessions.

Das Barcamp-Prinzip

Wolfgang Falkner

Wolfgang Falkner bei der Präsentation des Sessionplans. (Foto © Daniela Nickel)

Das Konzept hinter dem sogenannten Barcamp ist einfach: Vor Beginn des Camps hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, Themen vorzuschlagen. Diese werden beim Veranstaltungsstart kurz vorgestellt und dann, je nach Design des Camps, mithilfe einer Punktevergabe durch alle Teilnehmer ausgewählt. Die Themen mit den meisten Punkten schaffen es dann in die Sessions. Beim Ende der Abstimmung standen schließlich 18 Themensessions auf dem Veranstaltungsplan des BLC, darunter altbekannte Themen wie Regionalität und die Frage nach der Zukunft der Bio-Branche, aber auch neue Ansätze, wie etwa die „Einladung zum Gedankenkopfstand: Werte-Diskussion ganz frei von der unfairen Bioleber weg“.

Krummes Gemüse und das Geschäft mit der Angst

Zunehmende Konventionalisierung durch den Lebensmitteleinzelhandel (LEH), anspruchsvolle Kundschaft, neue EU-Öko-Verordnung ab 2021: Wie eine Schlinge zieht sich der Handlungsspielraum der Bio-Branche immer weiter zu. Als Folge sowohl des wachsenden Konkurrenzdrucks als auch des Mindesthaltbarkeitsdatums landen mehr und mehr Lebensmittel in der Tonne – im konventionellen, aber auch im Bio-Handel, wie Stephanie Maria Laux von organic Marken-Kommunikation in der Session „Nahrungsmittelverschwendung zwischen Acker und Teller – auch bei Bio!“ beim BLC thematisierte. Allein durch die Vorauswahl bei der Ernte wird rund ein Drittel der Erzeugnisse als nicht handelstauglich aussortiert. Schluss ist an diesem Punkt jedoch noch lange nicht, denn aufgrund von Schönheitsfehlern oder des Erreichens des Mindesthaltbarkeitsdatums finden täglich weitere Berge von Lebensmitteln im Handel oder beim Endverbraucher unangetastet ihr jähes Ende.

Session zur Lebenmittelverschwendung

Das Thema Lebensmittelverschwendung wurde rege diskutiert. (Foto © Daniela Nickel)

„Man kann nicht immer auf die Politik warten“ so der Tenor unter den Diskussionsteilnehmern. Die gesamte Branche müsse geschlossen für die Wertschätzung der Lebensmittel eintreten: etwa durch Food Sharing-Projekte, Direktvermarktung, Apps zur Lebensmittelrettung (z.B. Too Good to Go), Vermarktung von krummem Gemüse, Änderung des Wordings, Bildung in Kitas und Schulen, Abgabe von Resten an Mitarbeiter oder soziale Projekte, bessere Planung sowie die Weiterverarbeitung aussortierter Produkte.

Flucht nach vorn statt Kopf in den Sand

Ein ständiger Begleiter der Bio-Branche ist auch die Forderung nach Ernährungssicherheit. Im Dschungel von Siegeln, Gesundheitstrends und Nachrichten von Lebensmittelverunreinigungen durch Pestizide oder andere, zum Teil auch natürliche Stoffe wird die Angst der Verbraucher instrumentalisiert. Seit jeher gelten ökologisch erzeugte Lebensmittel als gesünder für Mensch und Umwelt, da von Haus aus auf den Einsatz von Gentechnik und Pestiziden verzichtet wird. Doch was, wenn durch Abdrift Pflanzenschutzmittel von konventionellen Feldern auf dem Bio-Raps landen oder bei der Verarbeitung von Bio-Tees natürliche Stoffe entstehen, die in größeren Mengen schädlich sein können? Oft sind Öko-Produzenten durch Verordnungen genau da die Hände gebunden, wo Konventionelle sowohl eine breite Palette an Verarbeitungsmethoden oder möglichen Einsatzstoffen als auch hohe finanzielle Mittel parat haben. Hinzu kommen immer präzisere Messtechniken, aufgrund derer ständig neue Grenzwerte für Stoffe zur Diskussion stehen, die zuvor nie problematisiert wurden.

Session zum Thema Sicherheit von Nahrungsmitteln

Im Austausch zum Thema Ernährungssicherheit: Maria Kaiser, Ahment Altuntabak, Jonathan Mesecke und Nele Lübberstedt. (Foto © Daniela Nickel)

„Wie kann die Bio-Branche dem Verbraucher das kommunizieren?“ fragten Anne Baumann und Johanna Stumpner von der Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) in ihrer Session. „Die Flucht nach vorn antreten“ argumentierte Nele Lübberstedt, Geschäftsführerin des grünen IT-Dienstleisters kaneo – man müsse als Fachperson vorangehen und den Kunden erklären, dass die Arbeit mit der Natur gewisse Risiken bürgen kann. „Auch wir Bios leben im ökologischen Wahnsinn“ fügte Jonathan Mesecke von Naturkost Elkershausen hinzu und unterstrich, dass sich unsere Gesellschaft eher Gedanken darüber machen sollte, welche Stoffe in die Umwelt geleitet werden, als es Bio-Erzeugern immer schwerer zu machen.

Deutungshoheit zurückgewinnen

Session zur Regionalität

Timo Kaphengst regte mit dem Thema „Regionalität konsequent zuende denken und umsetzen!“ zum Brainstorming an. (Foto © Daniela Nickel)

„Bio aus der Region“ verspricht uns der Bio-Fachhandel ebenso wie inzwischen oftmals auch der konventionelle Handel – aber was heißt das eigentlich genau? Timo Kaphengst von der Regionalwert AG ist davon überzeugt, dass insbesondere die Bio-Branche die Deutungshoheit über den Regionalitätsbegriff zurückgewinnen und ihn wieder schärfen müsse. Weiterhin stellte Kaphengst die Frage, wie man Regionalität besser umsetzen könne. Die Diskussionsgruppen kamen zu ähnlichen Ergebnissen und Lösungsansätzen: Regionalität fängt nicht erst beim Endprodukt an – schon das Saatgut und die benötigte Energie sollten aus der Region bezogen werden.

Session zu Kooperationen in der Wertschöpfungskette

Henrike Rieken und Evelyn Juister fragten die Teilnehmer nach Maßnahmen zum Aufbau von Kooperationen in der Wertschöpfungskette. (Foto © Daniela Nickel)

Doch Region ist nicht gleich Region, so müsse etwa eine Stadt wie Berlin den Begriff weiter fassen als München, da die Dichte von Erzeugern in der Nähe einen großen Unterschied macht. Wichtig ist bei der Definition des Begriffs auch, welche Ansprüche die Kunden an regionale Produkte stellen, denn so fließen auch Aspekte wie Arbeitsplätze, Infrastruktur und emotionale Nähe in die Diskussion mit ein. Eine konsequente Umsetzung von Regionalität erfordere ein grundlegendes Umdenken der Gesellschaft und Maßnahmen wie ausschließlich saisonales Essen, eine „CO-Bank“ für Verbraucher, mehr Direktvermarktung, bessere Infrastruktur, weniger Bürokratie, kleinere Sortimente und wahre Preise für Lebensmittel. Wie Henrike Rieken und Evelyn Juister von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde jedoch in ihrer Session argumentierten, können auch Kooperationen im Wertschöpfungsverbund zu mehr Regionalität beitragen - etwa durch politische Maßnahmen wie die Schaffung von Ökomodellregionen, Vernetzung der Akteure in Verbünden, Unterstützung der lokalen Logistik, Coachings, Foren sowie Finanzierungen.

„Wahre Preise und was die Bio-Branche davon hat“

Katharina Reuter, Geschäftsführerin des Verbandes Unternehmensgrün, hatte das Thema gerechte Preise und das ungerechte Externalisieren von Kosten der konventionellen Lebensmittelwirtschaft zur Diskussion gestellt. Dies stieß auf das Interesse sehr vieler Teilnehmer. Nach dem Sammeln zahlreicher Tatsachen, die einmal mehr belegten, wie negativ sich unser „Wohlstandsleben“ gepaart mit unfairen Preisen und herkömmlichen Handelsmethoden auf den Planeten auswirkt, ging es darum, Ansätze zu finden, damit die Misere ein Ende hat.

Katharina Reuter stellt die Ergebnisse zur Diskussion um gerechte Preise vor.

Katharina Reuter stellt die Ergebnisse zur Diskussion um gerechte Preise vor. (Foto © Karin Heinze)

Die Liste interessanter Lösungsvorschläge war lang und machte deutlich, dass der Kampf gegen ein Wirtschaftssystem, das Lobbyismus vor Transparenz stellt, intelligent geführt werden muss und nicht alleine zu bestehen ist. Mit erster Priorität stand das Bilden von Allianzen an oberster Stelle. Damit war nicht nur die Zusammenarbeit innerhalb der Branche gemeint, sondern auch unübliche Allianzen – etwa mit Akteuren, die Marktmacht besitzen, wurden angeführt und als zukunftsweisend betrachtet. Als Beispiel diente die nachhaltige Textil-Branche in der zum Beispiel Konzerne mit mittelständischen Öko-Textil-Firmen in Bezug auf faire Löhne und bessere Arbeitsbedingungen (Bio-Anbau von Baumwolle) an einem Strang ziehen. 

Gute Ergebnisse lieferten oft auch Aktionen von NGOs (Greenpeace, BUND; Nabu etc), die Missstände anprangern und Transparenz einfordern. Auch großangelegte Boykotts wurden als probates Mittel genannt, um Dinge in Bewegung zu setzen. Eine von der Politik eingeführte Kennzeichnung wie bei Eiern, wäre auch im Zusammenhang mit Preisen zu denken wie auch die Einführung einer „Pestizidsteuer“. Einig waren sich auch viele, dass ein wichtiger Hebel die politische Arbeit in Brüssel ist.

Katharina Reuter fasst im Video das Ergebnis der Arbeitsgruppe zusammen (ab Minute 2:20).

 

„Handeln mit Haltung“

Als Local Heroes waren Georg Kaiser, Bio Company und Joachim Weckmann, Märkisches Landbrot zu Gast auf dem Biolebensmittelcamp. Beide stellten anhand der Historie und der Entwicklung der Unternehmen ihre Beweggründe, Firmenphilosophie, die erreichten Ziele und die Herausforderungen für die Zukunft dar.

Georg Kaiser, Mitgründer und Geschäftsführer der Bio Company sprach über Werte, Initiativen, Herausforderungen und die Entwicklung der Bio-Branche.

Georg Kaiser, Mitgründer und Geschäftsführer der Bio Company sprach über Werte, Initiativen, Herausforderungen und die Entwicklung der Bio-Branche. (Foto © Karin Heinze)

Georg Kaiser stellte seinen Vortrag unter die Überschrift „Handeln mit Haltung“ und schilderte wie die Bio Company (aktuell 49 Filialen in der Region Berlin-Brandenburg) durch das früh begonnene und stetig weiter entwickelte Regionalkonzept sich ein starkes Profil und eine umfangreiches regionales Netzwerk von Lieferanten schaffen konnte. Gleichzeitig stellte er jedoch die Frage, ob dieses bisherig sehr erfolgreiche Modell in Zeiten des extremen Wettbewerbsdrucks bzw. der Werbeaktivitäten des LEH - insbesondere der Discounter - in Zukunft standhalten kann. Der Bio-Fachhandel biete ein 100 Prozent Bio-Sortiment und sei an vielen Stellen aktiv, das werde jedoch nicht immer entsprechend honoriert. Für die Bio Company nannte er unter anderem die Mitgründung und Unterstützung der Initiative Foodsharing (Lebensmittelretter) oder die Abschaffung von Plastiktüten an der Kasse, schon lange vor dem werbetechnisch groß ausgeschlachteten Verzicht darauf im LEH und bei den Discountern. Letztere proklamierten jetzt auch mit einem vergleichsweise winzigen Bio-Sortiment Bio-Händler der Nation zu sein.

Ausschnitte aus dem Vortrag von Georg Kaiser im Video.

 

Mit Zusammenarbeit und Vielfalt "Bio für alle" erreichen

Unter dem Motto „Boom Boom Bio für alle – Wunsch trifft Wirklichkeit“ stellte Bioland-Vermarktungsexperte Jan Niessen die These auf: „Öko ist der Gold-Standard und es ist politischer Wille bis 2030 von derzeit 8 Prozent Öko-Fläche auf 20 Prozent zu kommen. Für den Marktanteil von derzeit 5 Prozent bedeutet dies, bald 15 Prozent+X zu erreichen.“ Niessen verdichtete eine Reihe von Fragestellungen auf eine zentrale Frage: „Wie stellen wir jetzt in allen Verkaufskanälen mehr Verbraucher auf Bio um?" Denn Tatsache sei, dass aktuell fünf Landwirte pro Woche auf Bio umstellen. Entsprechend muss sich auch der Markt parallel entwickeln und offensiv gestaltet werden, damit diese Ökologisierung der Landwirtschaft auch von den Kunden und Bürgern honoriert wird und sich weiter entwickeln kann.

 

Bioland-Vermarktungsexperte Jan Niessen (Mitte) plädierte für Allianzen.

Bioland-Vermarktungsexperte Jan Niessen (3.v.r.) hatte das Thema „Boom Boom Bio für alle – Wunsch trifft Wirklichkeit“ für Allianzen. (Foto © Karin Heinze)

Lösungsvorschläge waren unter anderem die Stärkung der Außerhausverpflegung mit Bio und gezieltere Ansprache von Bio-Selten- und Gelegenheitskäufern durch Bio-Vermarkter. Dabei sollen die "Bio-Heroes" ihre Geschichten und Bilder selbstbewusst und „cooler“ kommunizieren, so ein Teilnehmer. Von den Teilnehmern wurde dabei auch auf gutes Handwerk in Produktion und Marketing hingewiesen: Gute Produkte, ansprechende, gut funktionierende Marken und weitere Professionalisierung der Branche wurden als Ansatzpunkte identifiziert, um weitere Verbraucher auf Bio umzustellen.

Zum Thema „Fachhandelstreue“ aus Kundensicht lieferte das Impovisationstheater „TheaterSport Berlin“ einen sehr lustigen aber auch tiefgründigen Beitrag (Video).

In kleinen Gruppen wurde in den Themensessions gearbeitet und Ideen entwickelt.

In kleinen Gruppen wurde in den Themensessions gearbeitet und Ideen entwickelt. (Foto © Karin Heinze)

„Facebook, Instagram, Twitter, Google & Co“

Der Umgang mit den komplexen Anforderungen der digitalen Welt war Thema der Session von Kati Drescher und Nadine Binias von der Berliner Agentur siebenundsiebzig. Nach der Einführung sammelte das Publikum Pros und Kontras für Social Media und digitale Kanäle. Auf der Kontra-Seite standen die Abhängigkeit von Google, Facebook & Co, beispielsweise deren Umgang mit den gesammelten Daten und deren Freiheit ihr Geschäftsmodell sprich Algorithmus zu ändern und damit die bisherige Handhabung der Kanäle durch ein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Andererseits ermöglichen Internet und die sozialen Medien ein „erweiteres Umfeld“: beispielsweise Informationen über die Zielgruppen, Kontakt zu Menschen, der ohne Social Media nicht zustande gekommen wäre, standen auf der Pro-Seite. Die digitalen Kanäle würden auch Kreativität und Innovation fördern, so eine weitere These (Video ab Minute 7:25).

Nicht nur die

Nicht nur die "Digital Natives" waren am Thema Soziale Medien interessiert. (Foto © Karin Heinze)

Diskutiert wurde aber auch die Frage: „Muss man als Unternehmen im Internet und auf Sozialen Medien überall präsent sein?“ Oder lässt es sich auch noch auf den gelernten Vermarktungs- und Informationskanälen erfolgreich sein. Diese Fragen würden immer häufiger gestellt und es sei eine individuelle, auf das Unternehmensziel ausgerichtete Entscheidung, so Kati Drescher. Zur siebenundsiebzig-Studie zu diesem Thema lesen Sie auch ein Interview mit Kati Drescher

Biolebensmittelcamp als Ideenwerkstatt

„Unser Ziel ist es, eine offene Bühne für den Austausch zu bieten, Diskussionen zu fördern, Menschen zusammen zu bringen und Impulse zu setzen. Wir finden, das ist uns gut gelungen. Auch in der Feedbackrunde gab es von euch ein GO für ein drittes Mal. BiolebensmittelCamp 2019, wir kommen!“ Dies ist das Fazit der Veranstalter, die zur Nachbereitung des Biolebensmittelcamps auf dem Landgut Stober Themen auf dem Blog der Website www.biolebensmittelcamp.com weiterspinnen und Interessierte auf der Facebookseite auf dem Laufenden halten. Das nächste BiolebensmittelCamp findet voraussichtlich im Zeitraum vom 15. bis 17. März 2019 statt. 

Workshop-Atmosphäre und auch mal ungewöhnliche Fragestellungen und Aktivitäten machten das Biolebensmittelcamp 2018 zur inspirierenden Ideenwerkstatt. Workshop-Atmosphäre und auch mal ungewöhnliche Fragestellungen und Aktivitäten machten das BiolebensmittelCamp 2018 zur inspirierenden Ideenwerkstatt. (Foto © Karin Heinze)


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