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Iris Bio: Pasta aus Passion

Die Mission heißt: Für unsere Erde arbeiten. Und, die beste Bio-Pasta aus dem Getreide herstellen, das Bio-Bauern der Genossenschaft Astra Bio aus ganz Italien liefern. Bio-Pionier Maurizio Gritta ist dabei seit 40 Jahren die treibende Kraft. Aus der Überzeugung, dass eine Alternative zum gängigen Wirtschaftsmodell möglich ist, hat er das Unternehmen in Italien aufgebaut. Jetzt hat er sich zum Ziel gesetzt, die Marke Iris Bio in die Regale des deutschen Fachhandels zu bringen. Das Video führt durch die neue hochmoderne Produktionsanlage.

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Weitere Berichte

Umweltverbände fordern: Food Miles reduzieren !

Die Kritik, die in Deutschland, aber auch in England von Umweltgruppen kommt, ist eindeutig. Nach Ansicht von Vicki Hird, Leiterin von "Sustain", einem britischen Dachverband von über 100 Umweltgruppen (http://www.sustainweb. von Redaktion (Kommentare: 0)

Bio-Supermärkte als Regionalvermarkter

Regionalvermarktung hat beim Verkauf auf dem Wochenmarkt oder im Hofladen einen hohen Stellenwert. Gilt dies auch für den Naturkostgroß- und Einzelhandel? Bedingt, könnte man meinen ob des Trends nach Produktvielfalt möglichst zu jeder Jahreszeit. Aber es gibt gute Beispiele, die zeigen, dass es geht. von Redaktion (Kommentare: 0)

Bio-Supermärkte 2002 (Teil 2): Spezialisierungen, räumliche Verteilung, Adressenliste

Der Bio-Vermarktung über die Naturkostbranche liegen verschiedene Konzepte zu Grunde von Redaktion (Kommentare: 0)

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ItalianfoodXP will Appetit auf Italiens Süden machen

Flächenmäßig liegt Italien mit 1,39 Millionen Hektar im europaweiten Bio-Vergleich auf Platz 2 hinter Spanien. Der größte Teil der erzeugten Güter wandert in den Export. Im Inland spielt sich der Bio-Konsum vor allem in Nord- und Mittelitalien ab - im Süden ist der Verbrauch an Öko-Lebensmitteln dagegen noch relativ gering. Um dies zu ändern, haben der italienische Handelskammerdachverband, das Institut für Tourismusforschung ISNART und das Ministerium für Kulturgüter die Initiative ItalianfoodXP ins Leben gerufen. Regionen wie Kampanien sollen im In- und Ausland stärker in den Fokus rücken.

von Redaktion (Kommentare: 0)

Bio-Revision im Endspurt

Die Revision des Europäischen Bio-Rechts könnte nach insgesamt fast drei Jahren Vorbereitung, inklusive einem Jahr Trilog zwischen Vertretern von EU-Kommission, -Rat und -Parlament in wenigen Wochen ausgehandelt sein. Der Grüne Europaabgeordnete Martin Häusling sitzt als Berichterstatter des EU-Parlaments mit am Verhandlungstisch. Bio-Markt.Info sprach ausführlich mit ihm über Fortschritte und offene Fragen. Die deutschen Bio-Verbände und viele Marktakteure sehen einigen Vorschlägen mit Sorge entgegen - ein „Bio-Verhinderungsgesetz“ will keiner. Martin Häusling sagt: „Es gab dringenden Handlungsbedarf. Durch zähes Verhandeln haben wir gute Fortschritte erzielt und es gibt keinen Grund zur Panik.“ Die neue Verordnung habe einen gesamteuropäischen Ansatz. (Sehen Sie das ausführliche Video-Interview)

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Naturkosmetik-Einkauf: Online oder stationär?

Naturkosmetik gibt es schon lange nicht mehr nur im Naturkostfachgeschäft. Die seit Jahren rege steigende Nachfrage hat nicht nur die Drogeriemärkte und den LEH Naturkosmetikmarken einlisten lassen. Vor allem der Online-Handel hat dem Sortiment viel Platz in seinen virtuellen Regalen eingeräumt. Biopinio - die mobile Marktforschung für die Bio-Branche ist dem nachgegangen und hat über 1200 bio-affine Kunden nach ihren Kaufgewohnheiten befragt. Der Trend: Nicht nur für die Digital Natives spricht vieles für das Internet – nicht zuletzt auch als Informationsquelle. Ausgewählte Ergebnisse der biopinio-Studie.

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

25 Jahre Biopark: Neustart mit Anlaufschwierigkeiten

Der Anbauverband Biopark feierte in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag und präsentierte sich in Aufbruchstimmung. Mit einem im April neu gewählten Vorstand will der Verband nach Jahren mit etlichen Schwierigkeiten neu durchstarten. Dazu müssen die erkannten Probleme nun auch angegangen werden.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

Refugees Welcome! Teil II

Der Alltag bei der Integration von Flüchtlingen ist eine Herausforderung. Viele Akteure aus der Öko-Branche stellen sich ihr. Denn soziales Handeln zählt zu den Basics von Bio. Unsere Beispiele zeigen, wie man aktiv werden kann – und was das im Alltag bewirkt.

von Redaktion (Kommentare: 0)

Refugees Welcome! Teil I

Die größte Herausforderung von allen heißt „Alltag“ – auch bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen. Statt Luftballons gibt es viele Hürden und Formulare - aber auch engagierte Helfer. Darunter sind viele Akteure aus der Öko-Branche. Schließlich zählt soziales Handeln zu den Basics von Bio. Unsere Beispiele zeigen, wie man aktiv werden kann – und was das im Alltag bewirkt.

von Redaktion (Kommentare: 0)

Ukraine: Potenzial, das genutzt werden sollte

Die Ukraine ist ein wichtiges Ursprungsland für Bio-Rohstoffe. Auch nach einigen, zum Teil schwerwiegenden Unregelmäßigkeiten in den vergangenen Jahren hat sich daran nichts geändert. Das Potenzial ist vorhanden und das neu aufgestellte Landwirtschaftsministerium arbeitet daran, Lücken in der Bio-Gesetzgebung zu schließen, Bio-Betriebe zu unterstützen und eine entsprechende Infrastruktur zu schaffen. Die zweitägige Konferenz „Sourcing Organic from Ukraine“ diente dem konstruktiven Dialog zwischen Vertretern aus der Ukraine und jenen aus der Politik, von Kontrollstellen, Importeuren und Verarbeitern. (Plus: Video-Interviews mit der ukrainischen Vize-Landwirtschaftsministerin und Toralf Richter, FiBL)

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Naturkost-Süd-Tagung: Gutes Gewissen bei Bio aus China und Rumänien?

Importeure, die sich intensiv um die Erzeuger vor Ort kümmern, tragen wesentlich zur Sicherheit und Qualität der Rohware bei. Das war eine der wichtigen Erkenntnisse auf einer Tagung des Verbandes Naturkost Süd, die sich mit Erzeugnissen aus China und Rumänien befasste. Dabei berichteten zwei Importeure über ihre Arbeit und stellten sich der Diskussion mit Fachhändlern und Herstellern.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

„Das Desinteresse des Fachhandels drängt Marken in den LEH“

Der Berliner Naturkosmetik-Pionier i+m bemüht sich seit Jahren um Listungen im Bio-Fachhandel − mit wenig Erfolg. Um das Fortbestehen des Unternehmens langfristig zu sichern, haben sich Jörg von Kruse und sein Team dazu entschieden, ein attraktives Angebot von dm anzunehmen. Seit kurzem steht eine Auswahl von i+m Produkten beim Drogerie-Marktführer. Sein Herz schlage weiterhin für den Fachhandel, sagt von Kruse, auch wenn er diesen erheblich kritisiert: Kurzfristige Umsätze, hohe Rabatte und Marketingbeiträge seien auch in der Bio-Branche an der Tagesordnung. Er wünscht sich hingegen Unterstützung für kleine, aber noch relativ unbekannte Marken.

 

von Karin Heinze (Kommentare: 1)

„Seit 20 Jahren aktiv in der Naturkostbranche“

Die Pural Vertriebs GmbH ist einer der wenigen Großhändler, die in den 20 Jahren seit  der Gründung zu einem starken bundesweiten Vertriebspartner für den Naturkosthandel herangewachsen ist. Die stetige Erweiterung des Sortiments, die Übernahme von regionalen Vertriebs-Firmen sowie nicht zuletzt die Standbeine im Reform- und im Bio-Handel sowie im Ausland trugen zur Entwicklung der Firmengruppe bei. Ulrike und Heinz Claus erläutern die Entwicklung ihres Unternehmens sowie  Ihre Sicht zum Thema Fachhandelsloyalität. (Video-Interview mit Ulrike Claus)

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

AMI: Strukturdaten für den Öko-Landbau veröffentlicht

Die Agrarmarkt Informationsgesellschaft AMI hat ihre Strukturdaten im ökologischen Landbau in Deutschland 2015 veröffentlicht. Die Studie listet detailliert Daten zurBodennutzung, Tierhaltung und zu den Verkaufserlösen der Bio-Erzeuger auf. Datengrundlage sind die Angaben von zehn Öko-Kontrollstellen, die 94 Prozent der Fläche und 90 Prozent der Betriebe abdecken. Diese Angaben wurden auf das gesamte Bundesgebiet mit seinen insgesamt 24.736 landwirtschaftlichen Bio-Betrieben hochgerechnet.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

BioSüd und BioNord: Reger Austausch und neue Akzente

Viele neue Produkte, angeregte Diskussionen und die Möglichkeiten, Kontakte zu knüpfen, machten die BioMessen im Herbst aus. Entspannt und kommunikativ schloss sich mit BioSüd in Augsburg und BioNord in Hannover der diesjährige Reigen der regionalen BioMessen. Geschäftsführer Matthias Deppe zog auf der BioNord ein positives Fazit.

von Natascha Becker (Kommentare: 0)

Naturkosmetik Kongress beleuchtet Trends und Zukunft

Am 27. und 28. September trafen sich rund 240 Akteure aus allen Bereichen der Kosmetikbranche auf dem Naturkosmetik Branchenkongress in Berlin. Zum neunten Mal informierten sich die Teilnehmer aus Herstellung und Handel sowie Dienstleister und Fachpressevertreter über aktuelle Entwicklungen und Trends. Das Themenspektrum reichte von Online-Handel und Digitalisierung über Wertewandel und Kommunikation bis hin zu Verbrauchertransparenz und dem umstrittenen Rohstoff Palmöl. Ein intensiver Blick auf den US-Markt war für Unternehmen interessant, die ihre Produkte dort auf den Markt bringen wollen.

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

„Umbruch der Bio-Fachhandelswelt“

In der Diskussion um die Zukunft der Bio-Fachhandelswelt wird derzeit viel über Produkte, Marken und Vertriebswege gesprochen. Das Thema der ursprünglichen Ziele und Werte der Naturkostbranche gerät dabei leicht in den Hintergrund. Ist es aber nicht gerade das, was uns weiterhin antreiben sollte? Diese Frage stellt Klaus Lorenzen, Vorstand der EVG Landwege eG. In einem Gastbeitrag beschreibt er die Sichtweise von Landwege zu dem heiß diskutierten Thema. Auf der BioNord wird er mit seinen Gedanken zu einer spannenden Podiumsdiskussion beitragen.

von Redaktion (Kommentare: 2)

Bio wird in der Ukraine immer populärer

Die Ukraine ist in den vergangenen Jahren vor allem durch zwei Phänomene rund um den Öko-Landbau aufgefallen. Es werden immer größere Mengenanteile des europäischen Bio-Futtermittelbedarfs aus diesem Land importiert. Zudem gibt es nicht vollständig aufgeklärte Rückstands- und Betrugsfälle. Das ergibt in der Summe ein recht einseitiges und tendenziell negativ gefärbtes Bild. Doch Bio in der Ukraine ist auch sehr bunt und vielfältig.

von Redaktion (Kommentare: 0)

„Wir müssen noch eins draufsetzen!“

Im Juni wurde Georg Kaiser vom Vorstand des Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) zum Vorsitzenden gewählt. Der Geschäftsführer der Bio Company tritt die Nachfolge von Meinrad Schmitt, Terra Naturkost, an. Zusammen mit dem BNN-Vorstand und den Mitgliedern des BNN hat er sich einiges für seine Amtszeit vorgenommen, um den Verband noch attraktiver für den Naturkost-Einzelhandel zu machen und ihn neben einer Branchenplattform noch stärker zum Dienstleister auszubauen. Eine 100 Tage-Bilanz im Interview.

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

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Neueste Kommentare

22.11.2017 14:36 Georg Kasier

GRATULIERE der Tollen Firma RAPUNZEL. (...)

21.11.2017 23:58 Agrarius

Hallo an die Leser und Redaktion.
Schaut einmal auch hier:
www.wettermanipulationen.com
oder:
https://www.landwirt.com/Forum/521736/Wettermanipulation-und-seine-Folgen-fuer-die-Landwirtschaft. (...)

21.11.2017 07:16 Antonietta

Jeder Transport bedeutet Stress für die Tiere – oft verletzen sie sich oder sterben langsam und qualvoll auf den Transportern. Dabei spielt die Transportdauer keine entscheidende Rolle, denn auch bei kurzen Strecken sind Verletzungen und Todesfälle keine Ausnahme. (...)

20.11.2017 13:50 holzwurm

Zur Ergänzung: Alnatura befasst sich auch mit "Unverpackt Einkaufen". Gerade läuft eine Umfrage dazu, die hier aufgerufen werden kann
https://ww3.unipark.de/uc/Einkaufsverhalten3/ospe. (...)

20.11.2017 12:56 Ulrich Rueben

Man möge mal das Buch "Foodcrash - wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr" von Felix zu Löwenstein lesen - der sieht noch ganz andere Potenziale. Eine 60:40-Lösung habe ich da nicht gefunden... (...)