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Iris Bio: Pasta aus Passion

Die Mission heißt: Für unsere Erde arbeiten. Und, die beste Bio-Pasta aus dem Getreide herstellen, das Bio-Bauern der Genossenschaft Astra Bio aus ganz Italien liefern. Bio-Pionier Maurizio Gritta ist dabei seit 40 Jahren die treibende Kraft. Aus der Überzeugung, dass eine Alternative zum gängigen Wirtschaftsmodell möglich ist, hat er das Unternehmen in Italien aufgebaut. Jetzt hat er sich zum Ziel gesetzt, die Marke Iris Bio in die Regale des deutschen Fachhandels zu bringen. Das Video führt durch die neue hochmoderne Produktionsanlage.

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Weitere Berichte

Vielseitig und mit Tradition - Naturata Köln (Teil 1)

Vor 20 Jahren gegründet, gehört der Naturata-Laden in Köln zu denjenigen, die den Sprung von der Alternativbewegung in die Bio-Moderne geschafft haben. von Redaktion (Kommentare: 0)

Gemüsetüte und Lieferdienst - Naturata Köln (Teil 2)

100 rheinische Gemüsetüten werden pro Woche von den Kunden abgeholt. von Redaktion (Kommentare: 0)

Vier Füllhorn-Filialen in Nordbaden

In Nordbaden haben sich vier selbständige Biomärkte unter dem Namen "Füllhorn" zusammengeschlossen, um ihre Position am Markt zu stärken. (Wir bringen eine Kurzfassung aus dem Dennree Magazin Nr. 27 und Bio Press Nr. von Redaktion (Kommentare: 0)

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Podiumsdiskussion auf der BioNord: „Der größte Konkurrent ist meine Bequemlichkeit“

Bei der Podiumsdiskussion „Zwölf Uhr mittags“ auf der BioNord ging es um Strategien des Naturkosteinzelhandels im härter werdenden Wettbewerb um Bio-Kunden. Dabei wurde deutlich, dass jeder Einzelhändler seine Geschicke selbst in die Hand nehmen muss. Mehr Nähe zu den Produzenten und eine höhere Wertschätzung des Kunden sowie Transparenz seien gefordert.

von Horst Fiedler (Kommentare: 0)

BioNord: Kein neuer Trend in Sicht

Nach Kamut, Kokos und Craftbeer ist erstmal Ruhe an der Trendfront des Naturkostfachhandels. Jedenfalls war unter den 600 Neuprodukten, die am Stand von ecoinform auf der BioNord zu bewundern waren, keine Häufung von Artikeln mit gleichen Basisinhalten zu erkennen. Dafür gab es eine Vielzahl von Varianten bereits bestehender Produkte, so dass das Sortiment noch unübersichtlicher geworden ist.

von Horst Fiedler (Kommentare: 0)

Taifun: 30 Jahre Tofu - Alles dreht sich um die Sojabohne

Taifun 3 ist der vorläufige Name der neu entwickelten Soja-Sorte. Sie ist für den Anbau im europäischen Klima geeignet. Wie andere Sorten, aus denen der Freiburger Tofu-Spezialist seine Produkte herstellt, ist sie ein Ergebnis langjähriger Forschung in Zusammenarbeit mit der Universität Hohenheim. Taifun war während seiner 30-jährigen Geschichte stetig im Wandel und ist seit langem Marktführer für Bio-Tofu in Europa. Im großen Neubau, der Platz geschaffen hat für Expansion und die wachsende Nachfrage im In- und Ausland, läuft jetzt Tofu aus 100 % europäischen Sojabohnen vom Band (Video).

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Teure Orchidee: Vanillepreise und die Konsequenzen

Wetter und steigende Nachfrage treiben die Preise für Vanilleschoten nach oben. Mit Gold ist das Gewürz noch nicht aufzuwiegen, aber ein Kilo ist derzeit zumindest deutlich teurer als Silber. Einen natürlichen Ersatzstoff gibt es nicht und schnell die Produktionsmengen erhöhen geht nicht.

von Jochen Bettzieche (Kommentare: 0)

Jamaika-Koalition: Stillstand für den Ökolandbau?

Was bringt eine schwarz-gelb-grüne Jamaica-Koalition für den Ökolandbau? Noch sind die Parteien am Verhandeln. Unser Autor wagt dennoch einen Ausblick.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

Internationale Naturkosmetik-Märkte weiterhin auf Erfolgskurs

Die Entwicklung der Natur- und Bio-Kosmetik-Branche zeigt nicht nur in Deutschland, sondern auch im internationalen Vergleich, nach wie vor einen ausgesprochen positiven Trend. Im europaweit führenden deutschen Markt ist die Nachfrage ungebremst. In den starken Nachbarländern und auch international ist der Trend „Green & Clean“ nicht zu übersehen. Hersteller und Handel müssen sich diversen Herausforderungen stellen.

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Naturkosmetik Branchenkongress: „Individuelle Kommunikation ist der Schlüssel“

Der Markt für Naturkosmetik verändert sich rasant, Hersteller wie Händler stehen vor großen Herausforderungen. Welche dies sind und welche Lösungsansätze es gibt, wurden auf dem 10. Naturkosmetik Branchenkongress Ende September in Berlin diskutiert.

von Susanne Gschwind (Kommentare: 0)

Streik in Darjeeling beigelegt: Folgen bis 2018 erwartet

Im berühmten Tee-Anbaugebiet Darjeeling herrschte mehr als zwei Monate lang Streik. Das betrifft auch den Bio-Fachhandel. Wir haben nachgefragt: Viele Bio-Tee-Hersteller haben genügend Vorräte für 2017. Tatsache ist jedoch, dass es auch im nächsten Jahr noch Lieferengpässe geben kann, obwohl der Streik beendet ist.

von Katrin Muhl (Kommentare: 0)

Die neue EU-Bio-Verordnung - Status quo und Ausblick

Auf dem Bio-Kongress der IFOAM EU in Tallinn diskutierten Vertreter der EU und des Bio-Sektors Pro und Kontra der neuen europäischen Bio-Verordnung. Nach einer Rekordzeit von mehr als drei Jahren und 18 Trilogen, soll die Verordnung - voraussichtlich im Juni 2020 - in Kraft treten, obwohl weder der Rat und die Kommission noch das Parlament und die Vertreter des Bio-Sektors mit dem Kompromiss vollkommen zufrieden sind. (Video überwiegend in Englisch)

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Weiling-Messe: Den Fachhandel wettbewerbsfähig machen

Lebensmittel, Naturkosmetik und Ladengestaltung: 250 Aussteller zeigten bei Bio-Großhändler Weiling in Coesfeld neue Produkte und bewährte Klassiker. Über allem schwebte ein Hauch von Wehmut: Endgültig vorbei die Zeit, als Bio noch exklusiv im Fachhandel erhältlich war.

von Katrin Muhl (Kommentare: 0)

Biomare-Messe: Selbstkritik und Appelle

Auf seiner Regionalmesse will der Leipziger Bio-Supermarkt-Betreiber Malte Reupert nicht nur für Fachhandels-Bio und regionale Produkte werben, sondern die Endverbraucher auch mit den Problemen des Fachhandels vertraut machen. So enthält die Messe-Zeitung, in der sich Handelspartner vorstellen, einen ungeschminkten Abriss über mögliche Ursachen für die derzeit kritische Situation des Naturkostfachhandels.



von Horst Fiedler (Kommentare: 1)

„Nicht schwarzmalen! Emotionen verkaufen!“

Der Biomarkt Löwenzahn im südbadischen Müllheim weist eine Reihe von Besonderheiten auf mit denen er punkten kann. Die eigene schmucke Immobilie, ein Riesensortiment, ein Kosmetikstudio mit zwei Kabinen, ein Café-Bistro und die Empathie eines Teams von „Mitunternehmern“. Inhaber Uli Zimmermann sieht im LEH und Onlinehandel eine wachsende Konkurrenz. Doch er glaubt an das Potenzial des stationären Naturkost-Fachhandels.

von Karin Heinze (Kommentare: 1)

Aus Konventionell mach Bio: Betrugsfälle in den USA

In einem in der Washington Post veröffentlichten Artikel berichtet Investigativ-Journalist Peter Whoriskey von drei Transporten von angeblichem Bio-Mais und Bio-Soja in die USA. Durch umfangreiche Recherchen zu dem Fall konnte Whoriskey die genaue Herkunft der importierten Waren aufdecken und offenbarte damit einen Bio-Betrug von massivem Ausmaß.

von Redaktion (Kommentare: 0)

Gepa: „Speerspitze des Fairen Handels“

Die größte europäische Fairhandelsfirma kann sich über ein weiteres gutes Geschäftsjahr freuen: 2016 schrieb die Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH (Gepa) ein Plus von rund 7 Prozent und erreichte einen Umsatz von 74 Millionen Euro. Seit Februar hat Peter Schaumberger als zweiter Geschäftsführer die Bereiche Marke und Vertrieb übernommen. Er will den Bio-Anteil im Sortiment weiter erhöhen und sich den Themen Nachhaltigkeit sowie Klimawandel widmen. Die Wuppertaler bringen sich außerdem bei weltwirtschaftlichen und entwicklungspolitischen Themen ein. 

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Entwicklung und Strategie: Erfolgreich mit Influencern kooperieren

Blogger, Instagramer oder Youtuber, die in den Sozialen Medien besonders etabliert sind, werden als Influencer bezeichnet. Die Biobranche hat sie erst seit kurzem als Multiplikatoren für sich entdeckt.

von Gudrun Ambros (Kommentare: 0)

Suchmaschinen-Marketing für Bioläden

Google My Business und Ads – lohnt sich das für Bioläden? Wir haben Simon Döring, Online-Marketing-Experte bei der Kommunikationsberatung Klaus Braun, gefragt. Seine Einschätzung: Das eine muss, das andere kann.

von Redaktion (Kommentare: 0)

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Neueste Kommentare

22.11.2017 14:36 Georg Kasier

GRATULIERE der Tollen Firma RAPUNZEL. (...)

21.11.2017 23:58 Agrarius

Hallo an die Leser und Redaktion.
Schaut einmal auch hier:
www.wettermanipulationen.com
oder:
https://www.landwirt.com/Forum/521736/Wettermanipulation-und-seine-Folgen-fuer-die-Landwirtschaft. (...)

21.11.2017 07:16 Antonietta

Jeder Transport bedeutet Stress für die Tiere – oft verletzen sie sich oder sterben langsam und qualvoll auf den Transportern. Dabei spielt die Transportdauer keine entscheidende Rolle, denn auch bei kurzen Strecken sind Verletzungen und Todesfälle keine Ausnahme. (...)

20.11.2017 13:50 holzwurm

Zur Ergänzung: Alnatura befasst sich auch mit "Unverpackt Einkaufen". Gerade läuft eine Umfrage dazu, die hier aufgerufen werden kann
https://ww3.unipark.de/uc/Einkaufsverhalten3/ospe. (...)

20.11.2017 12:56 Ulrich Rueben

Man möge mal das Buch "Foodcrash - wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr" von Felix zu Löwenstein lesen - der sieht noch ganz andere Potenziale. Eine 60:40-Lösung habe ich da nicht gefunden... (...)