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Naturkosmetik: Mit den Konventionellen mithalten

Greenwashing, Digitalisierung und Kommunikation waren vieldiskutierte Themen beim fünften NaturkosmetikCamp. Das Motto rief die Teilnehmer auf, Farbe zu bekennen.

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Weitere Berichte

Amtliche Statistik: Jeder neunte Bauer ist Bio

In Deutschland ist die Zahl der Bio-Bauern das dritte Jahr in Folge gewachsen. Das meldet das Bundesland-wirtschaftsministerium. Ein genauerer Blick auf die Zahlen verrät: Es sind vor allem größere Betriebe, die auf Bio umgestellt haben.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

EU-Kommission will Agrarsubventionen ein wenig umbauen – Deutschland nicht

Agrarkommissar Phil Hogan hat die Vorschläge der Kommission für eine Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) ab 2020 vorgelegt. Künftig sollen 72 Prozent der Mittel in Direktzahlungen fließen, allerdings nur bis zu 100.000 Euro pro Betrieb. Zudem sollen die Zahlungen an Umwelt- und Klimaanforderungen gebunden werden. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner lehnt eine Kappung der Subventionen bei 100.000 Euro ab und ist skeptisch, was die Kopplung der Zahlungen an Umweltanforderungen betrifft. Ihre wissenschaftlichen Berater hingegen schlagen vor, Direktzahlungen ganz abzuschaffen und nur noch gemeinwohlorientierte Leistungen der Landwirte zu fördern.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

Marktgespräch: Rettungswege für den Bio-Fachhandel

Bewegung heißt das Zauberwort, mit dem die schwindende Attraktivität des Naturkosteinzelhandels doch noch gestoppt werden könnte. So lässt sich das 6. Marktgespräch des Instituts für den Fachhandel zusammenfassen, an dem rund 40 Branchenakteure, darunter zwölf Ladnerinnen und Ladner, teilnahmen, um Probleme des Fachhandels zu erörtern.

von Horst Fiedler (Kommentare: 1)

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Die neue EU-Bio-Verordnung - Status quo und Ausblick

Auf dem Bio-Kongress der IFOAM EU in Tallinn diskutierten Vertreter der EU und des Bio-Sektors Pro und Kontra der neuen europäischen Bio-Verordnung. Nach einer Rekordzeit von mehr als drei Jahren und 18 Trilogen, soll die Verordnung - voraussichtlich im Juni 2020 - in Kraft treten, obwohl weder der Rat und die Kommission noch das Parlament und die Vertreter des Bio-Sektors mit dem Kompromiss vollkommen zufrieden sind. (Video überwiegend in Englisch)

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Weiling-Messe: Den Fachhandel wettbewerbsfähig machen

Lebensmittel, Naturkosmetik und Ladengestaltung: 250 Aussteller zeigten bei Bio-Großhändler Weiling in Coesfeld neue Produkte und bewährte Klassiker. Über allem schwebte ein Hauch von Wehmut: Endgültig vorbei die Zeit, als Bio noch exklusiv im Fachhandel erhältlich war.

von Katrin Muhl (Kommentare: 0)

Biomare-Messe: Selbstkritik und Appelle

Auf seiner Regionalmesse will der Leipziger Bio-Supermarkt-Betreiber Malte Reupert nicht nur für Fachhandels-Bio und regionale Produkte werben, sondern die Endverbraucher auch mit den Problemen des Fachhandels vertraut machen. So enthält die Messe-Zeitung, in der sich Handelspartner vorstellen, einen ungeschminkten Abriss über mögliche Ursachen für die derzeit kritische Situation des Naturkostfachhandels.



von Horst Fiedler (Kommentare: 1)

„Nicht schwarzmalen! Emotionen verkaufen!“

Der Biomarkt Löwenzahn im südbadischen Müllheim weist eine Reihe von Besonderheiten auf mit denen er punkten kann. Die eigene schmucke Immobilie, ein Riesensortiment, ein Kosmetikstudio mit zwei Kabinen, ein Café-Bistro und die Empathie eines Teams von „Mitunternehmern“. Inhaber Uli Zimmermann sieht im LEH und Onlinehandel eine wachsende Konkurrenz. Doch er glaubt an das Potenzial des stationären Naturkost-Fachhandels.

von Karin Heinze (Kommentare: 1)

Aus Konventionell mach Bio: Betrugsfälle in den USA

In einem in der Washington Post veröffentlichten Artikel berichtet Investigativ-Journalist Peter Whoriskey von drei Transporten von angeblichem Bio-Mais und Bio-Soja in die USA. Durch umfangreiche Recherchen zu dem Fall konnte Whoriskey die genaue Herkunft der importierten Waren aufdecken und offenbarte damit einen Bio-Betrug von massivem Ausmaß.

von Redaktion (Kommentare: 0)

Gepa: „Speerspitze des Fairen Handels“

Die größte europäische Fairhandelsfirma kann sich über ein weiteres gutes Geschäftsjahr freuen: 2016 schrieb die Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH (Gepa) ein Plus von rund 7 Prozent und erreichte einen Umsatz von 74 Millionen Euro. Seit Februar hat Peter Schaumberger als zweiter Geschäftsführer die Bereiche Marke und Vertrieb übernommen. Er will den Bio-Anteil im Sortiment weiter erhöhen und sich den Themen Nachhaltigkeit sowie Klimawandel widmen. Die Wuppertaler bringen sich außerdem bei weltwirtschaftlichen und entwicklungspolitischen Themen ein. 

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Entwicklung und Strategie: Erfolgreich mit Influencern kooperieren

Blogger, Instagramer oder Youtuber, die in den Sozialen Medien besonders etabliert sind, werden als Influencer bezeichnet. Die Biobranche hat sie erst seit kurzem als Multiplikatoren für sich entdeckt.

von Gudrun Ambros (Kommentare: 0)

Suchmaschinen-Marketing für Bioläden

Google My Business und Google AdWords – lohnt sich das für Bioläden? Wir haben Simon Döring, Online-Marketing-Experte bei der Kommunikationsberatung Klaus Braun, gefragt. Seine Einschätzung: Das eine muss, das andere kann.

von Katrin Muhl (Kommentare: 0)

7 Dinge, die Ladner tun können, um Bienen zu schützen

Ohne Bienen kein Mensch, das war schon Albert Einstein klar. Beim Schutz der Honigsammler sind also alle gefragt – auch Ladner können in ihren Geschäften dazu beitragen. Wie das geht? Darüber haben wir mit Sarah Bude vom Bienenschutzverein Mellifera e.V. gesprochen.

von Katrin Muhl (Kommentare: 0)

Bernd Weiling: „Der Weckruf wird gehört“

Einen großen Schritt in Richtung Zukunft hat Großhändler Weiling mit der Inbetriebnahme des neuen Logistikzentrums in Coesfeld getan. Modernste Lagerhaltungssysteme, zwei neue Rechenzentren und vor allem die neue Software bringen das Unternehmen auf den neuesten Stand der Digitalisierung. Das kommt Kunden und Mitarbeitern zugute. Bernd Weiling sieht sein Unternehmen gut aufgestellt und freut sich, dass viele Ladner ihn und seine Mitarbeiter als kompetente Partner schätzen und in der angespannten Marktsituation das Gespräch suchen. Sehen Sie auch das Video.

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Cyber-Kriminalität: Auch Bioläden sind betroffen

Angriffe auf die IT eines Unternehmens bedrohen das Geschäft. Ständig. Guter Schutz ist daher kein rausgeworfenes Geld sondern eine wichtige Investition in den Betrieb.

von Jochen Bettzieche (Kommentare: 0)

Wichtiges Detail bei der Vermarktung von Kamut

Kamut gehört seit ein paar Jahren zu den Trend-Lebensmitteln. Das Getreide lässt sich gut vermarkten, haftet ihm doch auch etwas Mystisches an. Aber wer nicht aufpasst, beispielsweise Brot aus Kamut backt und verkauft, riskiert einen Brief vom Anwalt, wenn er hinter die Bezeichnung „Kamut“  kein R in einem Kreis schreibt.

von Jochen Bettzieche (Kommentare: 0)

Datenbanken gegen Bio-Betrug

Bio-Kontrolle, das ist oft noch viel analoger Papierkrieg und ein schwieriger Informationsaustausch über Grenzen hinweg. Hinzu kommen undurchsichtige Handelsströme. Datenbanken könnten hier Abhilfe schaffen – und es potentiellen Betrügern schwer machen.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

Italien: Bio-Markt verzeichnet satte Wachstumsraten

Assobio, ein Zusammenschluss der italienischen Bio-Branche, zeigt anhand aktueller Nielsen-Daten den ausgesprochen positiven Trend im italienischen Bio-Markt auf. Besonders die großen Handelsketten machten im ersten Quartal 2017 gute Umsätze. Auch der traditionelle Fachhandel konnte sich über Wachstum freuen. Rund 83 Prozent der italienischen Haushalte kauften 2016 Bio-Produkte, der Gesamtumsatz stieg auf 2,7 Milliarden Euro.

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Kunden als Marketing-Experten?

Bevor es zu spät ist: Die Inhaber eines Bioladens bei München wollen ihre Kunden stärker an sich binden. Nur so kann ihr Vielfalter neben der wachsenden Konkurrenz durch Supermärkte und Discounter bestehen. Um das zu erreichen, machen sie Stammkunden zu Marketing-Experten. Eine Strategie, die Nachahmer sucht.

von Katrin Muhl (Kommentare: 0)

Essen auf Rädern: Lieferdienste für das Bio-Bistro

Riesige Boxen in knalligen Farben auf dem Gepäckträger, Quader statt Rucksäcke auf dem Rücken – so flitzen immer mehr Fahrradkuriere durch die Städte. Sie transportieren keine Dokumente, sondern warme Speisen. Kunden können sich im Internet ihr Essen bestellen, die Radler holen es beim Restaurant ab und bringen es nach Hause oder an den Arbeitsplatz. Wer ein Bio-Bistro betreibt, kann über eine Kooperation mit diesen Diensten nachdenken

von Jochen Bettzieche (Kommentare: 0)

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Neueste Kommentare

15.07.2018 16:02 Gigi

Ich liebe es, die Blüten schnmecken wie Salate, haben aber ein wunderschönes Aussehen. Ich wünschte, (...)

04.07.2018 12:21 Charlotte Ruck

Es ist sehr schade, dass Sie das Verpackungsthema so allgemein einleiten, sich dann aber bei den Lösungsansätzen einzig und allein auf alternative Folienmaterialien konzentrieren. Gerade wir in der Biobranche sollten doch ganzheitlich auf die Dinge schauen. (...)

26.06.2018 10:09 rubinparekh@yahoo.com

Excellent initiative.A scientific approach is required as there are a whole load of misconceptions with organic agriculture and food. (...)

21.06.2018 15:29 Diane Bowen

This article has a number of errors. This is about the EU authorities (DG Health and Food Safety auditing its own control system in DG-Agri for organic production in third countries. (...)

20.06.2018 14:02 Gerhard Röthlein

Was nützen ein paar weniger Plastiktüten wenn man den gesamten Verpackungswahn betrachtet.
Postversand von Katalogen, in Plastik verpackte Küchenrollen mit einem zusätzlichen Plastikhenkel, Einwegflaschen, Squeezeflaschen, usw, usw, (...)