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EU-Kommission mahnt einheitliche Standards für Bruderhahn-Aufzucht an

Die Ökolandbau-Abteilung in der EU-Kommission hat klargestellt, dass ihrer Meinung nach für die Aufzucht von Bruderhähnen die Regelungen für Masthähnchen zu gelten haben. Sie betonte dabei besonders die Vorgaben, dass den Tieren Auslauf zu gewähren ist und die Gesamtnutzfläche der Mastgeflügelställe eines Betriebs 1.600 m2 nicht überschreiten darf.

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Weitere Berichte

EU-Kommission will Agrarsubventionen ein wenig umbauen – Deutschland nicht

Agrarkommissar Phil Hogan hat die Vorschläge der Kommission für eine Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) ab 2020 vorgelegt. Künftig sollen 72 Prozent der Mittel in Direktzahlungen fließen, allerdings nur bis zu 100.000 Euro pro Betrieb. Zudem sollen die Zahlungen an Umwelt- und Klimaanforderungen gebunden werden. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner lehnt eine Kappung der Subventionen bei 100.000 Euro ab und ist skeptisch, was die Kopplung der Zahlungen an Umweltanforderungen betrifft. Ihre wissenschaftlichen Berater hingegen schlagen vor, Direktzahlungen ganz abzuschaffen und nur noch gemeinwohlorientierte Leistungen der Landwirte zu fördern.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

Marktgespräch: Rettungswege für den Bio-Fachhandel

Bewegung heißt das Zauberwort, mit dem die schwindende Attraktivität des Naturkosteinzelhandels doch noch gestoppt werden könnte. So lässt sich das 6. Marktgespräch des Instituts für den Fachhandel zusammenfassen, an dem rund 40 Branchenakteure, darunter zwölf Ladnerinnen und Ladner, teilnahmen, um Probleme des Fachhandels zu erörtern.

von Horst Fiedler (Kommentare: 0)

„Verbandsarbeit kommt bei mir nicht an" – Podiumsdiskussion beim 6. Marktgespräch

Neue Marken, Demeter-Bananen, Verbands- und Öffentlichkeitsarbeit waren Stoff für eine lebhafte Podiumsdiskussion beim 6. Marktgespräch "Willkommen im realen Leben" des Instituts für den Fachhandel. Auch das Fachpublikum beteiligte sich rege. Horst Fiedler hat die wichtigsten Aussagen festgehalten.

von Horst Fiedler (Kommentare: 0)

Exklusiv für unsere Abonnenten

Studie: Österreich kann sich 100 Prozent bio ernähren

Eine hundertprozentige Versorgung Österreichs mit heimischen, biologisch hergestellten Lebensmitteln ist möglich. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die das Zentrum für Globalen Wandel der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) und das Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (FiBL) durchgeführt haben. Die Autoren zeigen darin die volkswirtschaftliche Vorteile sowie positive Folgen für Gesundheit und Umwelt auf.

von Redaktion (Kommentare: 0)

Naturkosmetik-Rohstoffe sind knapp

Rohstoffe für Kosmetik sind begehrt. Das Angebot ist begrenzt, die Zahlen der Interessenten und der benötigten Menge steigen. Viele Zutaten sind teuer geworden – und ein Ende nicht abzusehen.

 

von Jochen Bettzieche (Kommentare: 0)

Hightech auf dem Bio-Feld und im Stall

Roboter, Sensoren und künstliche Intelligenzen: Die Landwirtschaft wird immer mehr ins Internet der Dinge einbezogen. Daraus ergeben sich auch Chancen für die Bio-Branche.

von Jochen Bettzieche (Kommentare: 1)

Tee: Rooibos und Darjeeling sind Mangelware

Dürre, Streik und Unruhen schränken die Auswahl im Teeregal ein. Während der Mangel beim Rooibos anhalten wird, ist bei Darjeeling Besserung in Sicht.

von Jochen Bettzieche (Kommentare: 0)

Kakao-Konferenz: Hungerpreise für billige Schoki

„Der Kakaosektor wird erst dann nachhaltig sein, wenn die Bauern ein existenzsicherndes Einkommen erwirtschaften.“ So steht es in der Berliner Deklaration, die zum Schluss der 4. Internationalen Kakao Konferenz verabschiedet wurde. Im Mittelpunkt des dreitägigen Treffens von rund 1.500 Akteuren der Kakaobranche in Berlin standen die nach wie vor katastrophalen Lebensbedingungen der Kakaoerzeuger insbesondere in Westafrika.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

BioOst in Berlin: Erfolgreicher Auftakt zu den Regionalmessen 2018

Viel mehr als nur ein schattiges Plätzchen an einem sommerlichen Frühlingstag fanden die rund 2.432 Besucher auf der 6. BioOst: 250 Aussteller kamen auf dem Messegelände Berlin zusammen, um sowohl ihr Unternehmen als auch ihre neuesten Produkte zu präsentieren und gemeinsam branchenrelevante Themen zu diskutieren.

von Daniela Nickel (Kommentare: 0)

Die neue Zahlungsrichtlinie und was jetzt zu tun ist

Ladenbesitzer müssen prüfen, ob ihre Zahlungssysteme den neuen gesetzlichen Vorgaben entsprechen, die bereits seit Januar gelten. Das gilt für den stationären und den Online-Handel. Auch Kundenkarten und Gutscheinsysteme sind betroffen.

von Jochen Bettzieche (Kommentare: 0)

30.000 Hennen in einem Stall: Immer mehr Bio-Eier aus Massentierhaltung

Die Größe von Ställen für Bio-Legehennen ist wieder einmal Medienthema geworden: Die Tendenz zu großen Ställen nimmt weiter zu. Ein Ende ist nicht abzusehen.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

"Fünf Milliarden Smartphone-Besitzer sind potenzielle Kunden" - Interview mit Ramon Stroink von Weleda

Ramon Stroink ist Geschäftsführer der Naturkosmetiksparte bei Weleda für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Außerdem ist er unter anderem im Beirat der Vivaness und des deutschen Industrieverbandes Kosmetik, Wasch- und Reinigungsmittel (IKW). Wir sprachen mit ihm über die Entwicklung des Naturkosmetikmarktes im deutschsprachigen Raum und die wachsende Herausforderung der Digitalisierung sowie deren Chancen.

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Terminals zur Kundenbefragung: Na, wie war ich?

Was wollen meine Kunden? Und wie gefällt ihnen mein Laden? Terminals, an denen Kunden befragt werden, bieten Ladenbesitzern die Möglichkeit, genau das herauszufinden. So können sie Fehlentwicklungen frühzeitig entgegen steuern und Missstände beseitigen.

von Jochen Bettzieche (Kommentare: 0)

Neue Datenschutzrichtlinien: Das kann teuer werden

Die Anforderungen an den Datenschutz in Unternehmen verschärfen sich in diesem Frühjahr. Wer sich nicht an die neuen Vorgaben hält, dem drohen hohe Strafen.

von Jochen Bettzieche (Kommentare: 0)

Wie Bio-Hersteller Facebook nutzen

In der Unternehmenskommunikation eignet sich Facebook vor allem für Imagepflege und Kundenkontakt. Wie das geht? Die Kommunikationsagentur modem conclusa zeigt Beispiele aus der Bio-Branche.

von Redaktion (Kommentare: 0)

Studie: Selbständige Bio-Händler haben die zufriedensten Kunden

Die Kundenzufriedenheit ist bei selbständigen, inhabergeführten Bio-Fachgeschäften höher als bei Bio-Filialisten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Heilbronn. Die Autoren ziehen daraus den Schluss, dass ein zentral geführtes Filialsystem im Bio-Fachhandel „nur bedingt überlebensfähig“ sei und empfehlen den Filialisten, ein Unternehmenskonzept mit selbstständigen Bio-Einzelhändlern umzusetzen, so wie Edeka und Rewe im konventionellen LEH.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

Gala der Besten Bio-Läden 2018: Ballonfahrt für Branchenüberflieger

Auf der vergangenen BioFach erhielten Deutschlands „Beste Bio-Läden 2018“ ihre Auszeichnungen und wurden auf der Gala „Meet the Best“ gebührend gefeiert. Die Veranstaltung wurde von Schrot&Korn-Chefredakteurin Stephanie Silber und Foodaktivist Hendrik Haase alias Wurstsack moderiert. Zu den prominenten Gästen gehörten Comedian Johann König sowie Vandana Shiva, Trägerin des alternativen Nobelpreises.

von Redaktion (Kommentare: 0)

5th Organic Processing Conference: Chancen für eine ökologische Zukunft

Internationale Akteure der Bio-Branche trafen sich auf der fünften Organic Processing Conference (OPC) in Zwolle, Niederlande, um über digitale Möglichkeiten für verarbeitende Betriebe zu diskutieren. Die von IFOAM EU und Bionext organisierte Konferenz führte die Teilnehmer durch ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Ideen, wie der Bio-Sektor durch Digitalisierung optimiert werden könnte.

von Redaktion (Kommentare: 0)

Naturkosmetik boomt. Nur nicht im inhabergeführten Fachhandel?

Die Umsätze im Naturkostfachhandel steigen seit Jahren. Ein Sortiment stagniert jedoch - Naturkosmetik. Dieser Trend setzte sich auch im Jahr 2017 fort. Grund dafür ist aus Sicht von Karin Lösch, Kommunikationsberatung Klaus Braun, dass Naturkosmetik im Fachhandel eher stiefmütterlich behandelt wird. Zahlen aus dem ContRate©-Betriebsvergleich und von biovista belegen die negative Entwicklung. Doch betriebswirtschaftliche Analysen und Praxisbeispiele zeigen, dass Naturkosmetik ein Sortiment ist, das gut funktionieren kann. Eine Diskussion über Wege aus dem Dilemma mit Vertreterinnen erfolgreicher Naturkosmetikabteilungen fand auf der Vivaness statt.

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

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11.06.2018 11:48 Hermann Heldberg

Der Einsatz von alternativen LKW-Antrieben und alternativen Kühlmaschinen ist nur ein Schritt in die richtige Richtung.
Der Alltag in der Naturkost Logistik sieht allerdings nicht so ökologisch und nachhaltig aus. Viele unserer Kunden haben mehrere Lieferanten, (...)

11.06.2018 10:47 Klaus Loehr-Petersen

Interessant als eine GVO-geschichte - aber nicht interessant für Bio-LW. So warum lesen wir das auf diesen Homepage, der sonst sehr gut ist?
Grüss
Klaus Loehr-Petersen, (...)

05.06.2018 10:35 Hack Cornelia

amazon ist bekannt für all das, was Sozialstandards und faire Handelsbedingungen komplett ignoriert. Ausbeutermentalität auf höchstem Niveau! Rapunzel sieht sich hier richtig? Der ganze Naturkost EH sollte jetzt aufstehen und rausgehen bzw. (...)

04.06.2018 10:21 Glaser

Sehr gute Anregung! Ein guter Bioladen sollte möglichst auch ein "Wochenmarkt-Feeling" und Lust auf gesunde Lebensmittel, aber auch Genuss wecken! (...)