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Vivaness-Rückblick: Markt, Marken und Innovatives

Im Markt für Naturkosmetik tut sich einiges – das wurde auf der Vivaness sichtbar. Die Marktentwicklung bleibt dynamisch, in Deutschland wie international: Interessante Konzepte, neue Marken und Start-Ups waren in der Halle 7A zu entdecken. Der deutsche Markt konnte sein hohes Wachstumstempo nicht halten, naturnahe Marken wuchsen 2016 stärker. Doch übersteigt der prozentuale Umsatzzuwachs bei Naturkosmetik immer noch deutlich den des Gesamtkosmetikmarktes. Bei den Vertriebswegen stagniert weiterhin der Fachhandel, das Wachstum wird in Drogeriemarkt und anderen konventionellen Handelskanälen erzeugt, nicht zuletzt auch im Online-Handel.

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Weitere Berichte

Gala der "Besten Bio-Läden": Titel, Töpfer, Temperamente

Mit einer großen Gala wurden gestern die „Besten Bio-Läden“ Deutschlands auf der BioFach gefeiert. Die Paten der Gold-Gesamtgewinner aus der Schrot&Korn-Leserwahl brachten wertvolle Geschenke mit. Stargast war Ex-Umweltminister Klaus Töpfer, der Renate Künast im Schlepptau hatte.

von Horst Fiedler (Kommentare: 0)

Schrot&Korn-Leserwahl: Beste Bio-Läden Deutschlands stehen fest

Die Gewinner der diesjährigen Leserwahl des Naturkostmagazins Schrot&Korn stehen fest. Fast 50.000 Verbraucher haben abgestimmt und die besten Bio-Läden Deutschlands gewählt.

von Redaktion (Kommentare: 0)

Vivaness: Gute Marktvoraussetzungen für Naturkosmetik

Die Naturkosmetik-Branche boomt weiter. Die Nachfrage ist besonders in Deutschland blieb auch 2016 Treiber des Kosmetikmarktes. Auf der internationalen Fachmesse Vivaness, in Nürnberg, werden vom 15 - 18. Februar rund 259 Aussteller aus 35 Ländern Neuheiten, Trends und Innovationen vorstellen. Informationen und Tipps in unserem Überblick.

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Exklusiv für unsere Abonnenten

Europas Biomarkt wächst zweistellig

Ein rekordverdächtiges Ergebnis legte der Bio-Markt in Europa 2015 vor: Er wuchs um 13 Prozent auf knapp 30 Milliarden Euro. In der Europäischen Union wurden Bio-Lebensmittel im Wert von 27,1 Milliarden Euro umgesetzt. Die wichtigsten Märkte verbuchten fast durchgehend zweistellige Wachstumsraten. Das ist das Ergebnis der Auswertung der Zahlen des Jahres 2015, die das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) auf der BioFach vorstellten. 

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Starkes Wachstum: Weltweiter Bio-Umsatz liegt bei 81,6 Milliarden Dollar

Die internationale Bio-Bewegung verzeichnete 2015 bei Umsatz und Flächenwachstum neue Rekorde. Das geht aus Zahlen hervor, die das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und IFOAM – Organics International auf der BioFach vorstellten. Danach war der Trend zum Konsum von Bio-Produkten weltweit sehr positiv. Was auch das Nachschlagewerk „The World of Organic Agriculture“ belegt: Das statistische Jahrbuch listet Daten und Fakten zur Marktentwicklung in mittlerweile 179 Ländern auf. Wir haben die wichtigsten Entwicklungen der Bio-Branche und im Öko-Landbau zusammengestellt.

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

EU-Bio-Recht: Darf Mate-Tee als Bio-Lebensmittel verkauft werden?

Die Öko-Behörden einiger Bundesländer und die EU-Kommission bezweifeln, dass bio-zertifizierter Mate-Tee aus Südamerika als Bio-Lebensmittel verkauft werden darf. Betroffen davon sind Online-Händler und Hersteller in diesen Bundesländern. Manche Bio-Teespezialisten im Fachhandel hingegen haben damit kein Problem – schlicht und einfach, weil für sie andere Länderbehörden zuständig sind.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

Tea Promoters India: Ökologische Zukunft für Darjeeling

Die Himalaya-Region Darjeeling ist der Inbegriff für guten Tee. Während der Kolonialzeit führten die Briten hier den Tee-Anbau ein, Darjeeling erlangte seinen Ruhm als Tee-Anbaugebiet. Auch heute noch prägt der Tee das Arbeiten und Leben der Menschen in den Städten und Dörfern in den Bergen West-Bengalens an der Grenze zu Nepal, Sikkim und Bhutan. Doch neue, zeitgemäße Ansätze sind gefragt. Bio, Fairtrade und Nachhaltigkeit gehören für das Unternehmen Tea Promoters India zu den Werkzeugen mit denen sie Darjeeling in eine ökologische Zukunft führen wollen (Video-Interview mit Gautam Mohan, Tea Promoters India)

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Staatliches Tierwohl-Siegel: Pfiffe schon vor der Premiere

Im Rahmen der internationalen Grünen Woche hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt seine Pläne für ein staatliches Tierwohl-Siegel vorgestellt. Im Vorfeld haben die Verbraucherschützer von Foodwatch, Bioland und der Deutsche Tierschutzbund klargemacht, dass sie vom Minister mehr erwarten.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

Indien: E-Commerce mit Bio-Produkten groß im Kommen

Indien zählte 2016 etwa 160 Millionen Online-Käufer. Laut einer Studie des US-Marktforschungsunternehmens eMarketer wurde durch sie ein Umsatz von umgerechnet über 23 Milliarden US-Dollar generiert. Im Vergleich zu 2015 war das eine Steigerung von fast 76 %. Prognostizierte zweistellige Zuwachsraten bis 2020 zeigen das Potenzial, das der Online-Handel bietet. Eine Reihe von Online-Händlern hat in den Vertrieb von Bio-Produkten, Naturkosmetik- und Textilien investiert und ist damit erfolgreich. OrganicShop und BigBasket sind zwei Beispiele.

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Frankreich: Wachstumsschub für die Bio-Branche

Bio boomt in Frankreich: Mit einem Umsatzplus von satten 20 Prozent rechnet die halbstaatliche Agence Bio für 2016. Statistisch gesehen stellen in Frankreich jeden Tag 21 landwirtschaftliche Betriebe auf ökologischen Landbau um. Mehr als 30.000 Bio-Bauern bewirtschaften inzwischen über 1,5 Mio. Hektar, was rund 6 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche entspricht.

von Kai Kreuzer (Kommentare: 0)

Anspruch und Wirklichkeit: Warum im Demeter-Fruchtjoghurt oft kein Demeter-Zucker steckt

In Demeter-Fruchtjoghurt ist oft kein Demeter-Zucker enthalten, sondern EU-Biorübenzucker. Aus Sicht des Schweizer Importeur Pronatec verstoßen die Molkereien hier gegen die Verbandsrichtlinien. Der Demeter-Verband sieht das differenziert, kennt das Problem, nennt dafür technische und wirtschaftliche Gründe und verspricht Abhilfe – bis Ende 2018.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 1)

KTG Agrar: Abgewickelt, aber nicht aufgeklärt

Mit dem Jahreswechsel sind die Aktien der insolventen KTG Agrar von der Börse genommen worden, auch die Anleihen werden nicht mehr gehandelt. In Jahresrückblicken wurde KTG-Gründer Siegfried Hofreiter als einer der großen Geldvernichter des Jahres dargestellt. Mit welchen Methoden dabei die Anleger hinters Licht geführt wurden, darüber haben in den letzten Wochen einige Medien berichtet.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

Bio-Messe in Österreich etabliert sich

In Wieselburg, einer kleinen 4.000-Einwohner-Gemeinde auf halber Strecke zwischen Wien und Linz, fand am 13. und 14. November zum zweiten Mal Bio-Österreich statt. Eingeladen zur Messe waren sowohl Verbraucher als auch Fachhändler. In sechs Hallen und auf insgesamt 10.000 Quadratmetern boten die Aussteller alles rund um das Thema Bio-Lebensmittel und -Landwirtschaft.

von Kai Kreuzer (Kommentare: 0)

ItalianfoodXP will Appetit auf Italiens Süden machen

Flächenmäßig liegt Italien mit 1,39 Millionen Hektar im europaweiten Bio-Vergleich auf Platz 2 hinter Spanien. Der größte Teil der erzeugten Güter wandert in den Export. Im Inland spielt sich der Bio-Konsum vor allem in Nord- und Mittelitalien ab - im Süden ist der Verbrauch an Öko-Lebensmitteln dagegen noch relativ gering. Um dies zu ändern, haben der italienische Handelskammerdachverband, das Institut für Tourismusforschung ISNART und das Ministerium für Kulturgüter die Initiative ItalianfoodXP ins Leben gerufen. Regionen wie Kampanien sollen im In- und Ausland stärker in den Fokus rücken.

von Redaktion (Kommentare: 0)

Bio-Revision im Endspurt

Die Revision des Europäischen Bio-Rechts könnte nach insgesamt fast drei Jahren Vorbereitung, inklusive einem Jahr Trilog zwischen Vertretern von EU-Kommission, -Rat und -Parlament in wenigen Wochen ausgehandelt sein. Der Grüne Europaabgeordnete Martin Häusling sitzt als Berichterstatter des EU-Parlaments mit am Verhandlungstisch. Bio-Markt.Info sprach ausführlich mit ihm über Fortschritte und offene Fragen. Die deutschen Bio-Verbände und viele Marktakteure sehen einigen Vorschlägen mit Sorge entgegen - ein „Bio-Verhinderungsgesetz“ will keiner. Martin Häusling sagt: „Es gab dringenden Handlungsbedarf. Durch zähes Verhandeln haben wir gute Fortschritte erzielt und es gibt keinen Grund zur Panik.“ Die neue Verordnung habe einen gesamteuropäischen Ansatz. (Sehen Sie das ausführliche Video-Interview)

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Naturkosmetik-Einkauf: Online oder stationär?

Naturkosmetik gibt es schon lange nicht mehr nur im Naturkostfachgeschäft. Die seit Jahren rege steigende Nachfrage hat nicht nur die Drogeriemärkte und den LEH Naturkosmetikmarken einlisten lassen. Vor allem der Online-Handel hat dem Sortiment viel Platz in seinen virtuellen Regalen eingeräumt. Biopinio - die mobile Marktforschung für die Bio-Branche ist dem nachgegangen und hat über 1200 bio-affine Kunden nach ihren Kaufgewohnheiten befragt. Der Trend: Nicht nur für die Digital Natives spricht vieles für das Internet – nicht zuletzt auch als Informationsquelle. Ausgewählte Ergebnisse der biopinio-Studie.

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

25 Jahre Biopark: Neustart mit Anlaufschwierigkeiten

Der Anbauverband Biopark feierte in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag und präsentierte sich in Aufbruchstimmung. Mit einem im April neu gewählten Vorstand will der Verband nach Jahren mit etlichen Schwierigkeiten neu durchstarten. Dazu müssen die erkannten Probleme nun auch angegangen werden.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

Refugees Welcome! Teil II

Der Alltag bei der Integration von Flüchtlingen ist eine Herausforderung. Viele Akteure aus der Öko-Branche stellen sich ihr. Denn soziales Handeln zählt zu den Basics von Bio. Unsere Beispiele zeigen, wie man aktiv werden kann – und was das im Alltag bewirkt.

von Redaktion (Kommentare: 0)

Refugees Welcome! Teil I

Die größte Herausforderung von allen heißt „Alltag“ – auch bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen. Statt Luftballons gibt es viele Hürden und Formulare - aber auch engagierte Helfer. Darunter sind viele Akteure aus der Öko-Branche. Schließlich zählt soziales Handeln zu den Basics von Bio. Unsere Beispiele zeigen, wie man aktiv werden kann – und was das im Alltag bewirkt.

von Redaktion (Kommentare: 0)

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Neueste Kommentare

27.02.2017 09:12 Daniel Wiedenmann

Sehr geehrter Herr Dr. Bartels,

bei der Einführung von BIO-Artikeln in den Discountern steht meiner Meinung nach weniger die Nachhaltigkeit als vielmehr die Idee BIO auch für Klein- und Mittelverdiener bezahlbar zu machen im Vordergrund. (...)

25.02.2017 00:36 Dr. Richard Bartels

man darf mehr als gespannt sein, zu welchen Preisen der Käse angeboten wird. Plastik ist auf jeden Fall inklusive.
Wenn, was zu befürchten ist, der Käse verramscht wird, dann sollte man vielleicht die Siegelvergabe überdenken odr z.B. (...)

22.02.2017 23:03 Susanne Reinhard
(...)
22.02.2017 18:03 Emporio Sante

Hey Fio,

Thanks for the info, I will be checking it out! (...)