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Monaco: Bio im Fürstentum auf dem Sprung

Im kleinen Stadtstaat zwischen Nizza und der italienischen Grenze hat sich ein gedeihliches Klima für den Bio-Absatz entwickelt. Zwei Bio-Fachmärkte, ein kleinerer Bioladen sowie mehrere gastronomische Einrichtungen mit Bio-Produkten erfreuen sich im Fürstentum wachsender Beliebtheit.

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Weitere Berichte

Bauck: Glutenfreies Sortiment ist Wachstumstreiber

Der dritte Anbau innerhalb von wenigen Jahren war bei der Bauck GmbH in Rosche fällig, um Kapazitäten für die steigende Nachfrage zu schaffen. Die Spezialisierung auf glutenfreie Produkte trägt viel zum überdurchschnittlichen Wachstum des Demeter-Herstellers bei. Wir sprachen mit Geschäftsführer Jan-Peter Bauck über die Unternehmensentwicklung, den Trend free from und die Kriterien für die Belieferung des LEH.

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Schritte für die Zukunft des Fachhandels festgelegt

Zwei Externe haben der Branche beim 2. Marktgespräch nahegelegt, auf die Herausforderungen von Edeka und Rewe zu reagieren. Veränderungen des Einkaufsverhaltens erforderten einen veränderten Umgang mit Kunden und neue Verkaufskonzepte.

von Horst Fiedler (Kommentare: 1)

Das Ende der Fachhandelstreue

Die Erosion der Marken, die dem Naturkostfachhandel exklusiv vorbehalten waren, ist schon lange im Gange. Naturkosthersteller produzieren Handelsmarken für den LEH und stellen ihre Marke in dessen Regale. Was machen sie dabei für Erfahrungen und was bedeutet das für den Fachhandel?

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Exklusiv für unsere Abonnenten

China gehört zu den Top 4 Bio-Märkten weltweit

Für die Volksrepublik China lagen jahrelang keine offiziellen Daten zum Bio-Markt vor, obwohl das Riesenland schon seit geraumer Zeit viel Bio liefert. Den nun vorliegenden Zahlen zufolge liegt China an vierter Stelle im weltweiten Ranking der Bio-Märkte. Karin Heinze war in China unterwegs und sprach auf der BioFach in Shanghai mit IFOAM-Asien-Vorsitzendem Zhou Zheijang und Markus Arbenz Geschäftsführer IFOAM Organics International (Video und Bildergalerie)

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Jetzt ist es amtlich: Bio wächst wieder

Im Jahr 2015 ist die Zahl der Bio-Bauern in Deutschland um 5,7 Prozent auf jetzt 24.736 gestiegen. Der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche wuchs um 3,9 Prozent. Damit ist die Stagnation der vergangenen Jahre überwunden, was insbesondere auf die im Herbst 2014 deutlich gestiegenen Öko-Prämien zurückzuführen ist.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

Brexit - what´s next?

Die Briten haben mehrheitlich für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Das hat Folgen für die Wirtschaft – auch in der EU. Die Naturkostbranche macht sich bislang keine großen Sorgen. Zu Recht? Während in anderen Branchen nach der Entscheidung der Briten, Unternehmen Krisenstäbe oder zumindest Arbeitskreise einrichten, um die Folgen zu beurteilen, heißt es bei den meisten Firmen aus der Naturkostbranche: „Business as usual.“ Tatsächlich sind allerdings einige Fragen offen, die auch die Bio-Branche betreffen.

von Redaktion (Kommentare: 0)

Neuer Wirbel um Logocos – Verkaufspläne dementiert

Dass die Logocos AG einer Schweizer Holding gehört, deren Besitzer anonym bleiben wollen, hatte bio-markt.info letzten Dezember gemeldet. Die Lebensmittelzeitung schreibt jetzt, dass die jetzigen Eigentümer – unter ihnen ein kasachischer Oligarch – die Logocos AG wieder verkaufen wollen. Logocos-Aufsichtsratsvorsitzender Marc Christian Wedekind dementierte gegenüber bio-markt.info massiv.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

Fachhandels-Insel bei Rewe

Ein Inhaber zweier Bioläden hat sich für ein neues Verkaufskonzept entschieden, das im Fachhandel umstritten ist: Ein Shop-in-Shop-System im Rewe Center in Dachau. Die Konsequenzen für die Branche sind noch nicht absehbar.

von Horst Fiedler (Kommentare: 0)

Kükentötung: Auch der LEH sucht nach Lösungen

Die Themen Zweinutzungshuhn und Bruderhahn sind auch im LEH angekommen. Das zeigte die Tagung "Zweinutzungshuhn – Königsweg oder Sackgasse?" an der Universität Hohenheim bei Stuttgart. Unter den gut 100 Teilnehmer fanden sich auch Vertreter der Geflügelwirtschaft und der Vollsortimenter Edeka und Rewe. Dabei ging es nicht nur um Bio-Produkte, sondern auch um das konventionelle Sortiment.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

Reformhaus: Stärkung der Marke und soziale Netzwerke im Fokus

Eine insgesamt gute Geschäftsentwicklung sorgte für gelöste Stimmung auf der diesjährigen Generalversammlung der Reformhaus eG. Wie die Vorstände Rainer Plum und Carsten Greve berichteten, solle die Marke Reformhaus künftig gestärkt werden. Zudem will die Genossenschaft das Branchenmarketing vorantreiben.

von Alexander Reinbold (Kommentare: 0)

Mensa-Essen: Schulen sind bereit für mehr Bio

Über 2,6 Millionen Kinder und Jugendliche besuchen in Deutschland eine Ganztagsschule. Was ihnen mittags in den Mensen aufgetischt wird, hat mit gesunder Nährung oft nichts zu tun. Doch vor allem an Grundschulen ist eine Wende in Sicht.

von Alexander Reinbold (Kommentare: 0)

Kurssturz: Der KTG Agrar droht die Insolvenz

Das börsennotierten Agrarunternehmen KTG Agrar SE, einer der größten Anbauer von Bio-Erzeugnissen, ist in eine dramatische finanzielle Schieflage geraten. Es konnte die fälligen Zinsen für eine Anleihe nicht fristgerecht bezahlen. Viele Anleger befürchten bereits, dass die Firma insolvent geht. Entsprechend stürzten die Aktien- und Anleihenkurse der KTG Agrar ab. Vorstand Siegfried Hofreiter hingegen geht davon aus, die Lage noch in den Griff zu bekommen.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

Naturata Magdeburg: Bereit für die Zukunft

Jürgen und Susanne Tschentscher waren klassische Quereinsteiger in den Naturkosteinzelhandel. Sie haben gute Ideen und eine kreative Ader. Daraus ist ein Konzept mit mehreren Standbeinen entstanden, das wahrscheinlich deutschlandweit seinesgleichen sucht. Wer hat schon einen Bio-Supermarkt mit Fahrradgeschäft, Catering, Restaurant und angeschlossener Großküche, die jeden Tag 1000 Essen liefert? Dazu veranstaltet Naturara Magdeburg noch Yoga-Stunden und Kulturevents.

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Handel reagiert auf Davert bei dm

Die Präsenz der Marke Davert bei dmhat bedeutende Akteure des Naturkostfachhandels zu weitreichenden Konsequenzen verlasst. Das Sortiment des Bio-Pioniers soll auf den Prüfstand gestellt und durch fachhandelsloyale Marken ersetzt werden.

von Horst Fiedler

Bitterer Nachgeschmack: Studie über den Anbau von Bananen und Ananas

Konventionelle tropische Früchte für deutschen Supermärkte werden unter erschreckenden ökologischen und sozialen Umständen erzeugt. Das stellt die Entwicklungsorganisation Oxfam in einem Bericht anhand der Ananasproduktion in Costa Rica und der Bananenerzeugung in Ecuador dar.

von Leo Frühschütz (Kommentare: 0)

US-Biomarkt erreicht neue Rekordhöhe

Der US-Markt für Bio-Produkte hat in 2015 den neuen Spitzenwert von 43,3 Mrd. US-Dollar (39,6 Mrd. Euro) erreicht. Dies geht aus einer Untersuchung der Organic Trade Association (OTA) hervor. Ein erstaunliches Wachstum verzeichnete der Bio-Obst- und Gemüsesektor.

von Kai Kreuzer (Kommentare: 0)

„Wir üben radikale Sinnorientierung“

Alnatura ist ein besonderes Unternehmen. Ein Modell, das es so im deutschen Bio-Markt nicht noch einmal gibt. In beiden Handelswelten zu Hause, mit einer starken, bekannten Marke und dem Anspruch, die Verfügbarkeit von Bio-Produkten zügig zu erhöhen, polarisiert das Unternehmen auch. Der Bruch mit dm nach einer dreißigjährigen erfolgreichen Partnerschaft brachte Alnatura in die Schlagzeilen der Wirtschaftspresse. Wir sprachen mit Götz Rehn über die Herausforderungen im Handel, Expansion, Preisgestaltung und die Marke Alnatura.

von Karin Heinze (Kommentare: 1)

"Nur ein echter Fortschritt rechtfertigt ein neues Bio-Recht"

Der Trilog zwischen den europäischen Verhandlungspartnern Kommission, Agrarrat und Parlament zur Revision der EU-Öko-Verordnung geht in die entscheidende Runde. Das Ziel, das neue Bio-Recht bis Ende Juni auf den Weg zu bringen, scheint nicht zu halten zu sein. Der Trilog findet zwar hinter verschlossenen Türen statt, doch der BÖLW als Interessensvertreter der Bio-Branche ist über den Stand der Verhandlungen in Brüssel informiert. Wir sprachen mit Peter Röhrig, Geschäftsführer des BÖLW.

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

Konventionelle Lebensmittel sind wesentlich teurer als Bio

Die Diskussion um die so genannten externalisierten Kosten führt die Bio-Branche schon lange. Doch längst nicht allen Verbrauchern ist die Tatsache, dass günstige Lebensmittelpreise teuer durch Agrarchemie, Massentierhaltung mit schweren Folgen für die Umwelt erkauft sind, geläufig. Oder sie wird verdrängt. Volkert Engelsman, Chef des niederländischen Bio-Unternehmens Eosta, hat deshalb die Informationskampagne „Was unser Essen wirklich kostet“ initiiert. Erste Bio-Supermärkte haben die Aktion aufgegriffen. Hintergründe zur Kampagne und ein Video-Interview mit Volkert Engelsman.

von Karin Heinze (Kommentare: 0)

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27.07.2016 13:40 Javier

über ein gutes natives Olivenöl extra einzukaufen, habe ich das geschrieben http://aceitecsb. (...)

25.07.2016 12:07 DR. Bettina Frieben

Sehr gut, aber In Niedersachsen wird eine eingriffsrechtliche Kompensation von Versiegelung durch Umstellung auf ökologischen Landbau im Verhältnis 1:1,5 für "übrige Böden" und im Verhältnis 1:3 bei Versiegelung "besonderer" Böden (Extremstandorte, naturnahe Böden, (...)

24.07.2016 02:14 Jb

Die Ratte verlässt sein sinkendes Schiff... (...)

23.07.2016 10:01 Felix Matterne - Bio - Supermarkt Vital

Na endlich.... (...)

20.07.2016 11:55 Uli Sahm

Supper ! Prima -dankeschön!! (...)